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umwelt.nrw

Wetterextreme nehmen zu. Foto: Daniel Loretto/ Panthermedia.net

Klimawandel und -anpassung

Der globale Klimawandel bringt immer häufiger Wetterextreme mit sich, die auch für uns in Nordrhein-Westfalen große ökonomische und ökologische Folgen haben. Neben dem Klimaschutz ist die Anpassung an die Folgen des Klimawandels die zweite Säule der NRW-Klimapolitik. Die NRW-Strategie der Landesregierung enthält zur Anpassung an den Klimawandel die ersten konkreten Maßnahmen.

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Klimaschutz in NRW

Nordrhein-Westfalen ist nicht nur immer deutlicher von den Auswirkungen des globalen Klimawandels betroffen, es ist auch in besonderem Maße dafür verantwortlich. In NRW werden ein Drittel aller in Deutschland entstehenden Treibhausgase emittiert. Daher geht die Landesregierung neue Wege in der Klimaschutzpolitik.

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NRW erschließt neue Energiequellen.  Foto: Mauro Manfredini/ Panthermedia.net

Energie

Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das Energieland Nummer eins. Es wird künftig auch zum Klimaschutzland. Dazu setzt NRW auf höhere Energieeffizienz und Energiesparen und auf den Ausbau der erneuerbaren Energien. NRW wird seiner ökologischen Verantwortung gerecht und schlägt gleichzeitig einen neuen Weg des wirtschaftlichen Fortschritts ein.

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ausgewählte Projekte - Bausteine für den Klimaschutz. Foto: GRAZVYDAS J/ Panthermedia.net

Ausgewählte Projekte

Viele Maßnahmen zur Energieeinsparung oder zur Anwendung erneuerbarer Energie werden vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Wir haben an dieser Stelle einige wegweisende Förderprogramme aus dem Zuständigkeitsbereich des NRW-Umweltministeriums für Sie zusammengestellt. Mit der Umsetzung wurde in vielen Fällen die EnergieAgentur.NRW beauftragt, die zentrale Dienstleisterin des Landes für den Bereich Klima und Energie.

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Beratungsgespräch. Foto: Dmitriy Shironosov/ Panthermedia

Wer macht was?

Wenn Sie Informationen benötigen, Fragen haben oder ein persönliches Anliegen loswerden möchten zu einem Thema, das Sie betrifft oder interessiert, benötigen Sie den richtigen Ansprechpartner. Auf den „Wer macht was?“-Seiten versuchen wir, den jeweiligen Verwaltungsaufbau in den Themenfeldern des NRW-Umweltministeriums übersichtlich darzustellen und Ihnen zu sagen, an wen Sie sich wenden können.

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Forsa-Umfrage
Bevölkerung für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und neue Energien

Rohstoffreserven schützen, Klimaerwärmung eingrenzen, Armut bekämpfen - fast alle Bürgerinnen und Bürger in NRW wollen, daß diese globalen Nachhaltigkeitsziele auch auf Landesebene beachtet werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des NRW-Umweltministeriums. Als wichtige Bereiche werden besonders der Klimaschutz sowie Natur- und Umweltschutz genannt. 90% sind für einen schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien.

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E-Mobilität
Öffentliche Elektrotankstelle vor dem Düsseldorfer Umweltministerium

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch. Als Beitrag zum Aufbau der erforderlichen Infrastruktur haben Umweltminister Remmel und der Vorsitzende der Stadtwerke Düsseldorf, Dr. Udo Brockmeier, vor dem Umweltministerium eine E-Ladestation eröffnet. Teil der Anlage sind eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge und zwei E-Bike-Stationen, die von jedermann genutzt werden können. Der Strom für die E-Bikes ist für private Nutzer bis auf weiteres kostenlos.

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Bericht an den NRW-Landtag
2016 war Rekordjahr beim Ausbau der Windenergie in NRW

Im Jahr 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen 208 neue Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 550 Megawatt installiert. Damit wurde das bisherige Rekordjahr 2002 (435 Megawatt) weit übertroffen. NRW liegt nun bundesweit an erster Stelle bei den Binnenlandstandorten, knapp hinter den Küstenländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Schwerpunkte des Windenergieausbaus in NRW sind die Paderborner Hochebene und das Münsterland.

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Video
Rekordjahr für den Ausbau der Windenergie in NRW

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Im Jahr 2016 wurden in NRW 208 neue Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 550 MW installiert. Gegenüber dem Tiefstand aus dem Jahre 2010 mit 90 MW konnte der Zubau also um das Sechsfache gesteigert werden. NRW liegt nun im Bundesländervergleich an erster Stelle bei den Binnenlandstandorten und bundesweit an dritter Stelle knapp hinter den Küstenländern Schleswig Holstein (660 MW) und Niedersachsen (895 MW).


  • 28. März 2017
    Verpflichtung zur getrennten Erfassung von Bioabfällen – eine erste Bilanz
    Seit Anfang 2015 müssen Bioabfälle entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz getrennt gesammelt werden. Sie sind sowohl Rohstoffquelle als auch Energielieferant. Ein Ziel des ökologischen Abfallwirtschaftsplans für Siedlungsabfälle ist die stärkere Erfassung und hochwertige Verwertung dieser Abfälle. Es wird in einer ersten Bilanz dargestellt, wie dieses Ziel umgesetzt wird. zur Detailansicht
  • 28. März 2017 - 29. März 2017
    Immissionsschutz – Tierhaltungsanlagen
    Landwirtschaftliche Anlagen zur Haltung von Tieren emittieren Luftverunreinigungen wie Ammoniak und andere Stickstoffverbindungen, Geruchsstoffe, Stäube und Bioaerosole. Um die Umgebung vor schädlichen Umwelteinwirkungen, vor Gefahren, erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen zu schützen sind vor der Errichtung oder Änderung z. T. umfangreiche Prüfungen erforderlich. Die Grundlagen dafür werden in diesem Seminar vermittelt. zur Detailansicht
  • 30. März 2017
    Seniorengerechte Dorfentwicklung Wohnen und Daseinsvorsorge
    Der demographische Wandel stellt auch in NRW die Gemeinden im ländlichen Raum vor Herausforderungen. Damit ältere und hilfebedürftige Menschen möglichst lange in der Dorfgemeinschaft bleiben können, müssen die Dorfstrukturen an die Bedürfnisse dieser Menschen angepasst werden. Bei der Veranstaltung werden neue Wohnformen vorgestellt und über Rahmenbedingungen wie die Nahversorgung oder das medizinische Angebot im ländlichen Raum diskutiert. zur Detailansicht
  • 30. März 2017
    Infoveranstaltung "Ressource.NRW"
    Der Aufruf "Ressource.NRW - Innovative ressourceneffiziente Investitionen" des NRW-Umweltministeriums richtet sich an kleine und mittlere produzierende Unternehmen, die mit ihren innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen und jetzt EU-Fördermittel zur Unterstützung der Umsetzung bekommen können. zur Detailansicht
  • 04. April 2017 - 05. April 2017
    Gefahren- und Risikoanalyse – Methoden und Praxisbeispiele
    Die Veranstaltung gibt einen aktuellen Überblick über den Themenbereich, vermittelt vielfältige Detailinformationen, zeigt praktische Beispiele aus der Praxis und bietet die Möglichkeit, einzelne Schritte ausgewählter Verfahren in Übungen näher kennen zu lernen. Im Rahmen der Veranstaltung besteht ausreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. zur Detailansicht
  • 04. April 2017 - 05. April 2017
    Kampagnen und Kommunikationstraining für den Klimaschutz
    Kommunikation ist eines der stärksten Werkzeuge für den Klimaschutz. Das reicht von der internen Lobbyarbeit über Angebote, die das Interesse der Medien wecken bis hin zur messbaren Aktivierung der Bürgerschaft. Es braucht auch kein großes Budget, um den Klimaschutz als gesellschaftliches Thema zu platzieren und die Bürgerinnen und Bürgern zum Mitmachen zu motivieren. Bei diesem Seminar lernen Sie, Kommunikationswerkzeuge präzise einzusetzen. zur Detailansicht
  • 04. April 2017
    Willkommen im Dorf – Nachhaltige Integration
    Die aktuelle Flüchtlingssituation stellt auch in NRW die Gemeinden im ländlichen Raum vor Herausforderungen. Durch eine nachhaltige Integration der Zuwandernden in die Dorfgemeinschaft bieten sich aber auch Chancen, dem demographischen Wandel entgegenzuwirken und die Wirtschaft zu stärken. Bei der Veranstaltung werden aktuelle Themen der Integrationsarbeit, Fördermöglichkeiten und Erfolg versprechende Projekte vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 06. April 2017
    Aktuelle Fragen des Rechts der Abwasserbeseitigung
    Im Zusammenhang mit der Umsetzung der Industrie-Emissions-Richtlinie hat es in jüngster Zeit zahlreiche und für den Vollzug bedeutsame Änderungen der AbwV gegeben. Das im Jahr 2016 neu verabschiedete LWG ergänzt das Bundesrecht auch im Bereich des Abwasserrechts und ist damit wesentliche Grundlage für die Ableitung wasserbehördlicher Entscheidungen. Das Seminar befasst sich mit dem Zusammenspiel der Anforderungen an die Abwasserbeseitigung. zur Detailansicht
  • 12. April 2017
    Eröffnung der Landesgartenschau 2017 in Bad Lippspringe
    Mit einer Festveranstaltung wird die Landesgartenschau Nordrhein-Westfalen 2017 am 12. April eröffnet. Unter dem Motto „Blumenpracht & Waldidylle“ präsentiert Bad Lippspringe vom 12. April bis zum 15. Oktober 2017 erstmalig in NRW eine Landesgartenschau vor und in einer bestehenden Waldkulisse. zur Detailansicht
  • 22. April 2017
    Internationaler Tag der Erde
    Im Jahr 2009 wurde der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Mutter Erde“ erklärt. zur Detailansicht

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Klima-Fortschrittsbericht NRW
NRW kommt voran beim Klimaschutz

Das NRW-Klimaschutzministerium hat den ersten Klima-Fortschrittsbericht für NRW veröffentlicht. Er gibt einen Überblick über den Stand der von der Landesregierung seit 2010 gestarteten Initiativen und Maßnahmen. NRW kommt danach beim Klimaschutz und der Klimafolgenanpassung gut voran. Die Treibhausgasemissionen sind deutlich gesunken. Seinem Ziel, die klimaschädlichen Emissionen bis 2020 um 25 Prozent zu verringern, kommt das Land damit sehr nahe.

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Braukohletagebau
Garzweiler II wird verkleinert

Die NRW-Landesregierung hat einen neuen Landesentwicklungsplan (LEP) beschlossen, der nun dem Landtag zur Zustimmung zugeleitet wird. Er bündelt alle Regelungen zur Raumordnung in einem Planwerk und legt die mittel- und langfristigen strategischen Ziele zur räumlichen Entwicklung des Landes fest. Ferner hat das Kabinett eine Leitentscheidung zur Zukunft des rheinischen Braunkohlereviers und zur Verkleinerung des Tagebaus Garzweiler II getroffen.

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Klimaschutz zuhause
Energieeffizientes Bauen und Sanieren

Ein hoher Energieverbrauch für die Heizung und Warmwasserversorgung von Häusern und Wohnungen belastet nicht nur den Geldbeutel der Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch die Umwelt und das Klima, sofern die Wärme durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugt wird. Energieeinsparung durch energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie die Nutzung von erneuerbaren Energien bilden deshalb eine ökologisch wie ökonomisch sinnvolle Alternative.

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Klimawandel in NRW
Aktuelle Daten veröffentlicht

Der Klimawandel führt auch in NRW zu häufigeren Wetterextremen. Dies ist ein Ergebnis des zweiten Klimawandel-Berichts des Landesumweltamtes (LANUV), den Minister Johannes Remmel und LANUV-Präsident Dr. Thomas Delschen jetzt vorgelegt haben. Als erstes Bundesland hat NRW bereits im Jahr 2011 ein Monitoring zum Klimawandel gestartet. Insgesamt wurden 19 Indikatoren zusammengestellt, die den Einfluss des sich wandelnden Klimas zeigen.

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