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umwelt.nrw

Rapsfelder vor Windrädern. Foto: Kay Augustin / Panthermedia.net

Landwirtschaft und Umwelt

Die Landwirtschaft hat neben ihrer wirtschaftlichen und sozialen Bedeutung auch eine große ökologische Verantwortung. Landwirtinnen und Landwirte bewirtschaften fast die Hälfte der gesamten Fläche Nordrhein-Westfalens. Sie erhalten und gestalten vielfältige Kulturlandschaften. Um die Ziele des Natur- und Artenschutzes, des Klimaschutzes sowie der Wasser- und Luftqualität zu erreichen, müssen die Bewirtschaftungsweisen weiter entwickelt werden.

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Landwirtschaftlicher Betrieb. Foto: Michael Jacobi / panthermedia.net

Förderung

Nordrhein-Westfalen unterstützt die tier-, umwelt- und klimagerechte Modernisierung der Landwirtschaft. Schwerpunkte bilden Tierschutz, ökologischer Landbau, Agrarumweltmaßnahmen, regionale Wertschöpfungsketten und Qualitätsproduktion sowie die ländliche Entwicklung. Das Ziel sind attraktive, lebenswerte ländliche Räume und eine nachhaltige, bäuerliche Landwirtschaft.

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Acker- und Gartenbau

Fast die Hälfte der nordrhein-westfälischen Landesfläche dient dem Anbau von Pflanzen für Ernährung, Futter, Zierpflanzen oder nachwachsende Rohstoffe. Neben der landwirtschaftlich genutzten Fläche gibt es auch zahlreiche Privatgärten und etwa 118.000 Kleingärten, in denen viele private Gärtnerinnen und Gärtner unter anderem Gemüse, Obst oder Zierpflanzen anbauen.

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Familienfreundlich: der ländliche Raum. Foto: Arne Trautmann/ Panthermedia.net

Ländliche Räume

Die ländlichen Räume Nordrhein-Westfalens haben viele Gesichter. Sie sind Wohn- und Arbeitsraum, Natur-und Landschaftsfläche, Erholungsgebiet und Produktions-standort für eine Land- und Forstwirtschaft, die gesunde Lebensmittel und nach-wachsende Rohstoffe erzeugt.

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Rinder in Weidehaltung mit Tierärztin. Foto: Monkeybusiness Images/ Panthermedia.net

Tierhaltung und Tierschutz

Tiere in unserer Obhut sind Mitgeschöpfe, die uns anvertraut sind. Sie haben ein Recht auf Betreuung und Pflege. Das Wohlbefinden der Tiere, die wir halten, kann uns nicht gleichgültig sein. Dies gilt sowohl für die Nutztiere in den landwirtschaftlichen Betrieben, für Tiere in Zoos und Zirkussen, aber auch für die immer zahlreicher werdenden Tiere in privaten Haushalten. Tierschutz ist ein zentrales Ziel der NRW-Landesregierung.

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Beratungsgespräch. Foto: Dmitriy Shironosov/ Panthermedia

Wer macht was?

Wenn Sie Informationen benötigen, Fragen haben oder ein persönliches Anliegen loswerden möchten zu einem Thema, das Sie betrifft oder interessiert, benötigen Sie den richtigen Ansprechpartner. Auf den „Wer macht was?“-Seiten versuchen wir, den jeweiligen Verwaltungsaufbau in den Themenfeldern des NRW-Umweltministeriums übersichtlich darzustellen und Ihnen zu sagen, an wen Sie sich wenden können.

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Kleingartenwettbewerb gestartet

Mit dem Landeswettbewerb Kleingärten 2017 sucht das Land Nordrhein-Westfalen Kleingartenvereine, die sich durch beispielhafte ökologische, soziale und kulturelle Leistungen auszeichnen. Bewerben können sich die jeweiligen Kommunen, die in Verbindung mit ihrer Bewerbung für Kleingartenanlagen zugleich Projekte des "Urban Gardening" vorstellen können.

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Tierschutz
Töten von Küken muß gestoppt werden

Jedes Jahr werden in Deutschland bis zu 50 Millionen männliche Eintagsküken getötet, weil sie aufgrund der einseitigen Zuchtausrichtung auf Legeleistung zu wenig Fleisch ansetzen und nicht rentabel gemästet werden können. Für Landwirtschaftsminister Remmel ist diese Praxis Tierquälerei und mit den Grundsätzen des Tierschutzes unvereinbar. Neben rechtlichen Schritten setzt er auf praktische Alternativen, die das Kükentöten entbehrlich machen.

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Geflügelpest
Landwirtschaftsministerium lockert Aufstallfplicht

Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat die Landesvorgaben für die Aufstallung von Geflügel aufgehoben, die nach dem Nachweis des Geflügelpest-Virus H5N8 in Nutztierbeständen erlassen worden waren. Die Entscheidung, ob in einzelnen Regionen Geflügel weiterhin eingesperrt bleibt, liegt nun bei den Kreisen und kreisfreien Städten im Land. Halterinnen und Halter von Geflügel sind ungeachtet dessen zu größter Sorgfalt bei der Hygiene aufgerufen.

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Schwerpunktthema
Dörfer und Regionen

Dorf in NRW. Foto: Dr. Michael Schaloske / MKULNV

Die vielfältigen Regionen Nordrhein-Westfalens bieten ein reichhaltiges gesellschaftliches Leben und hohen sozialen Zusammenhalt. Gerade in den Dörfern wird Gemeinschaft groß geschrieben und aktiv gelebt. Hier kümmern sich die Menschen mit vielen Ideen und bürgerschaftlichem Engagement um ihr soziales und natürliches Umfeld. Diese soziale und kulturelle Vielfalt macht die ländlichen Regionen in Nordrhein-Westfalen attraktiv und stark.

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  • 28. März 2017
    Verpflichtung zur getrennten Erfassung von Bioabfällen – eine erste Bilanz
    Seit Anfang 2015 müssen Bioabfälle entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz getrennt gesammelt werden. Sie sind sowohl Rohstoffquelle als auch Energielieferant. Ein Ziel des ökologischen Abfallwirtschaftsplans für Siedlungsabfälle ist die stärkere Erfassung und hochwertige Verwertung dieser Abfälle. Es wird in einer ersten Bilanz dargestellt, wie dieses Ziel umgesetzt wird. zur Detailansicht
  • 28. März 2017 - 29. März 2017
    Immissionsschutz – Tierhaltungsanlagen
    Landwirtschaftliche Anlagen zur Haltung von Tieren emittieren Luftverunreinigungen wie Ammoniak und andere Stickstoffverbindungen, Geruchsstoffe, Stäube und Bioaerosole. Um die Umgebung vor schädlichen Umwelteinwirkungen, vor Gefahren, erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen zu schützen sind vor der Errichtung oder Änderung z. T. umfangreiche Prüfungen erforderlich. Die Grundlagen dafür werden in diesem Seminar vermittelt. zur Detailansicht
  • 30. März 2017
    Seniorengerechte Dorfentwicklung Wohnen und Daseinsvorsorge
    Der demographische Wandel stellt auch in NRW die Gemeinden im ländlichen Raum vor Herausforderungen. Damit ältere und hilfebedürftige Menschen möglichst lange in der Dorfgemeinschaft bleiben können, müssen die Dorfstrukturen an die Bedürfnisse dieser Menschen angepasst werden. Bei der Veranstaltung werden neue Wohnformen vorgestellt und über Rahmenbedingungen wie die Nahversorgung oder das medizinische Angebot im ländlichen Raum diskutiert. zur Detailansicht
  • 30. März 2017
    Infoveranstaltung "Ressource.NRW"
    Der Aufruf "Ressource.NRW - Innovative ressourceneffiziente Investitionen" des NRW-Umweltministeriums richtet sich an kleine und mittlere produzierende Unternehmen, die mit ihren innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen und jetzt EU-Fördermittel zur Unterstützung der Umsetzung bekommen können. zur Detailansicht
  • 04. April 2017 - 05. April 2017
    Gefahren- und Risikoanalyse – Methoden und Praxisbeispiele
    Die Veranstaltung gibt einen aktuellen Überblick über den Themenbereich, vermittelt vielfältige Detailinformationen, zeigt praktische Beispiele aus der Praxis und bietet die Möglichkeit, einzelne Schritte ausgewählter Verfahren in Übungen näher kennen zu lernen. Im Rahmen der Veranstaltung besteht ausreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. zur Detailansicht
  • 04. April 2017 - 05. April 2017
    Kampagnen und Kommunikationstraining für den Klimaschutz
    Kommunikation ist eines der stärksten Werkzeuge für den Klimaschutz. Das reicht von der internen Lobbyarbeit über Angebote, die das Interesse der Medien wecken bis hin zur messbaren Aktivierung der Bürgerschaft. Es braucht auch kein großes Budget, um den Klimaschutz als gesellschaftliches Thema zu platzieren und die Bürgerinnen und Bürgern zum Mitmachen zu motivieren. Bei diesem Seminar lernen Sie, Kommunikationswerkzeuge präzise einzusetzen. zur Detailansicht
  • 04. April 2017
    Willkommen im Dorf – Nachhaltige Integration
    Die aktuelle Flüchtlingssituation stellt auch in NRW die Gemeinden im ländlichen Raum vor Herausforderungen. Durch eine nachhaltige Integration der Zuwandernden in die Dorfgemeinschaft bieten sich aber auch Chancen, dem demographischen Wandel entgegenzuwirken und die Wirtschaft zu stärken. Bei der Veranstaltung werden aktuelle Themen der Integrationsarbeit, Fördermöglichkeiten und Erfolg versprechende Projekte vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 06. April 2017
    Aktuelle Fragen des Rechts der Abwasserbeseitigung
    Im Zusammenhang mit der Umsetzung der Industrie-Emissions-Richtlinie hat es in jüngster Zeit zahlreiche und für den Vollzug bedeutsame Änderungen der AbwV gegeben. Das im Jahr 2016 neu verabschiedete LWG ergänzt das Bundesrecht auch im Bereich des Abwasserrechts und ist damit wesentliche Grundlage für die Ableitung wasserbehördlicher Entscheidungen. Das Seminar befasst sich mit dem Zusammenspiel der Anforderungen an die Abwasserbeseitigung. zur Detailansicht
  • 12. April 2017
    Eröffnung der Landesgartenschau 2017 in Bad Lippspringe
    Mit einer Festveranstaltung wird die Landesgartenschau Nordrhein-Westfalen 2017 am 12. April eröffnet. Unter dem Motto „Blumenpracht & Waldidylle“ präsentiert Bad Lippspringe vom 12. April bis zum 15. Oktober 2017 erstmalig in NRW eine Landesgartenschau vor und in einer bestehenden Waldkulisse. zur Detailansicht
  • 22. April 2017
    Internationaler Tag der Erde
    Im Jahr 2009 wurde der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Mutter Erde“ erklärt. zur Detailansicht

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Haltung von Nutztieren
NRW und Niedersachsen für nachhaltige Tierhaltung

Die Agrarminister von NRW und Niedersachsen, Johannes Remmel und Christian Meyer, wollen die nachhaltige Entwicklung der Tierhaltung und besonders der Schweinehaltung gemeinsam vorantreiben. Dazu unterzeichneten sie in Münster eine Erklärung, die neben besseren Haltungsbedingungen auch reduzierte Umweltemissionen durch die Tierhaltung vorsieht. Ferner sprachen sie sich für eine Kennzeichnung der Haltungsform für die Verbraucher aus.

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Broschüre
Fördermöglichkeiten des NRW-Programms Ländlicher Raum

Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat eine Broschüre zum NRW-Programm Ländlicher Raum veröffentlicht. Das Programm ist das Kernstück der nordrhein-westfälischen Förderpolitik für die Land- und Forstwirtschaft sowie für den ländlichen Raum insgesamt und umfasst alle wesentlichen Förderaktivitäten des Landes in diesen Bereichen. Die neue Broschüre ist kostenfrei erhältlich und ermöglicht einen raschen Überblick über die geförderten Maßnahmen.

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Broschüre
"So schmeckt Heimat" präsentiert Spezialitäten aus NRW

Die neue Broschüre "So schmeckt Heimat - NRW is(s)t gut!" stellt auf 60 Seiten alle geschützten Spezialitäten aus NRW vor. 20 traditionelle Speisen und Getränke werben für ihre Heimat, führen durch die Städte und Landschaften zwischen Rhein und Weser und zeigen dabei das Beste, was das Land zu bieten hat. Auf einer kulinarischen Reise präsentiert sich NRW à la carte mit der ganzen Vielfalt seiner Esskulturen - touristische Tipps inklusive.

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Naturgefahren in NRW
Elementarschäden:
Informieren - Vorsorgen - Absichern

Überflutungen durch starke Regenfälle, aber auch Sturm und Hagel, führen auch in NRW immer häufiger zu Schäden in Millionenhöhe. Entschädigung erhalten die Betroffenen nur dann, wenn sie gegen Elementarschäden versichert sind. Mit einer Informationsoffensive macht die Landesregierung deshalb Bürgerinnen und Bürger, mittelständische Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe auf Naturgefahren, Vorsorgemaßnahmen und Versicherungsschutz aufmerksam.

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