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Tierhaltung und Tierschutz

Rinder in Weidehaltung mit Tierärztin. Foto: Monkeybusiness Images/ Panthermedia.net

Tiere in unserer Obhut sind Mitgeschöpfe, die uns anvertraut sind. Sie haben ein Recht auf Betreuung und Pflege. Das Wohlbefinden der Tiere, die wir halten, kann uns nicht gleichgültig sein. Dies gilt sowohl für die Nutztiere in den landwirtschaftlichen Betrieben, für Tiere in Zoos und Zirkussen, aber auch für die immer zahlreicher werdenden Tiere in privaten Haushalten.



Landesbeirat Tierschutz

Der Tierschutzbeirat berät das NRW-Umweltministerium in allen Fragen rund um den Tierschutz und nicht zuletzt bei wichtigen tierschutzpolitischen Entscheidungen. Seine Mitglieder, die – von Tierschutzverbänden über die Landwirtschaft bis zu den Tierärzten – aus allen für den Tierschutz relevanten Gruppierungen stammen, bringen dabei ein Höchstmaß an Kompetenz und externem Sachverstand in die Bewältigung anstehender Fragestellungen ein.

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Anerkannte Umwelt- und Naturschutzvereinigungen

Anerkannte Vereinigungen des Umwelt- und Naturschutzes haben eigene Mitwirkungsrechte an Verwaltungsentscheidungen. Sie können sich beispielsweise an Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung beteiligen und haben spezielle Mitwirkungsrechte bei Verfahren im Naturschutz. Darüber hinaus können sie mit der sogenannten Verbandsklage gerichtlich gegen Verwaltungsentscheidungen vorgehen, wenn diese gegen Umwelt- oder Naturschutzvorschriften verstoßen.

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Weidehaltung von Kühen. Foto: Monkeybusiness Images/Panthermedia.net

Nutztierhaltung

Die Haltung von Nutztieren ist für die Landwirtschaft und ihre vor- und nachgelagerten Branchen von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Ziel der Landesregierung ist es, die Nutztierhaltung weiter zu entwickeln, dabei die tierschutzgerechte Tierhaltung sicherzustellen und den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher ebenso Rechnung zu tragen, wie den ökonomischen Rahmenbedingungen der Erzeuger. NRW entwickelt hierfür eine Nutztierhaltungsstrategie.

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Paragraphenzeichen.

Verbandsklagerecht der Tierschutzvereine

Der nordrhein-westfälische Landtag hat 2013 das Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine beschlossen, das die Beteiligungs- und Anhörungsrechte von Tierschutzvereinen stärkt. Das bundesweit umfangreichste Gesetz seiner Art eröffnet den vom Land anerkannten Tierschutzvereinen mehr Einflußmöglichkeiten für den Tierschutz.

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Tierische Nebenprodukte der Kategorie 3. Foto: Jürgen Hies / MKULNV

Tierische Nebenprodukte

Tierische Nebenprodukte - wie zum Beispiel Körper toter Tiere, Felle, Hörner, Hufe, spezifiziertes Risikomaterial, Gülle, Küchen- und Speiseabfälle - sind nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt. Ihre fachgerechte Beseitigung oder Verwendung ist Teil der Tierseuchenbekämpfung.

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Schweine im Stall.

Tiergesundheit

In den letzten Jahren hat der Begriff der Tiergesundheit einen beachtlichen Bedeutungswandel erfahren. Während früher darunter im Wesentlichen die Freiheit der Tiere von Krankheiten verstanden wurde, bezieht er heute auch das Wohlergehen von Tieren ein. Zum Gesamtkomplex der Tiergesundheit gehören auch die Bereiche Tierarzneimittel und Tierseuchen.

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Familie mit Hund.

Hobby-Tierhaltung

Wer ein Tier hält oder betreut, muss es artgerecht und seinen Bedürfnissen entsprechend ernähren, pflegen und unterbringen. Ein Haustier muss genügend Bewegung haben. Es dürfen ihm keine Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. So schreibt es das Tierschutzgesetz vor. Für die allermeisten Tierfreundinnen und Tierfreunde sind diese Anforderungen eine Selbstverständlichkeit. Sie wollen nur das Beste für ihr Tier.

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