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Bildung und Landwirtschaft
Nordrhein-Westfalen stellt rund um das Thema Ladwirtschaft und ländlicher Raum ein vielfältiges Bildungsangebot bereit.
So veranstaltet und fördert das Zentrum für Ländliche Entwicklung (ZeLE) Seminare, Tagungen und Exkursionen für alle, die - sei es als Ortsvorsteher, Verbandsvertreter oder als ehrenamtlicher Aktiver im Heimatverein - an der Entwicklung ihres Dörfer und ihrer Region mitwirken wollen.
Im Mittelpunkt steht der Austausch über zentrale Themen des ländlichen Raums und der Forst- und Agrarwirtschaft wie z.B. die Nutzung von Förderinstrumenten für die dörfliche Entwicklung oder die Schaffung von Arbeitsplätzen, der ländliche Tourismus, die kulturelle Belebung des Dorflebens, die Potenziale nachhaltiger Ressourcennutzung oder die Umnutzung alter landwirtschaftlicher Gebäude.Die nordrhein-westfälischen Landfrauenverbände unterstützen Grundschulen bei der Bildungsarbeit über gesunde Ernährung oder die Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte, die viele Kinder nur noch aus dem Supermarktregal kennen.
Der Verbesserung des Wissens von Schülern und Lehrkräften über die Landwirtschaft und ihre Produkte durch „Lernen auf dem Bauernhof“ ist die Arbeit des von verschiedenen Einrichtungen getragenen Vereins „Stadt und Land e.V.“ gewidmet. So erhalten z.B. Kinder und Jugendliche bei Bauernhof-Exkursionen oder Landpraktika Gelegenheit zu erkunden, wie Vieh gehalten, Äcker bestellt oder Gemüse angebaut wird.
In Zeiten, da Schulkinder immer häufiger Süßigkeiten und Limonade anstatt eines ausgewogenen Frühstücks zu sich nehmen, fördert das Modell-Projekt „Schulmilch im Fokus“ den Genuss von Schulmilch durch eine Vielzahl von Bildungsangeboten für Schüler und Lehrer.
