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Expertinnen

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Expertinnen und Experten/Infostellen zu Gender Mainstreaming

Deutschland

Genanet - "Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit"

Die bundesweite "Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit - genanet" wurde Ende 2003 eingerichtet. Ziel der Einrichtung ist es, Genderkompetenz in die Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik einzubringen und damit die Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern auch in Themenfeldern wie Energieerzeugung, Klimaschutz oder Verteilung der natürlichen Ressourcen zu fördern. Wichtige Arbeitsschwerpunkte von genanet sind die Vernetzung von GenderexpertInnen und die Unterstützung von Organisationen, die Geschlechteraspekte in ihre Facharbeit integrieren wollen. Das Projekt von genanet/LIFE e.V. widmet sich schwerpunktmäßig der Kommunikation des Themas Frauen/Gender, Umwelt und Nachhaltigkeit und organisiert dazu u.a. Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit. Auf der Internetseite von genanet finden sich zahlreiche Informationen und Angebote, u.a. ein Info-Pool mit Forschungsergebnissen, Positionspapieren, Literatur, ExpertInnen etc.; Veranstaltungshinweise und ein E-Mail-Newsletter. Info: Ulrike Röhr, genanet, Fon: 030/308798-35, Fax -20; E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster leitstelle@genanet.de, Externer Link - öffnet in neuem Fenster www.genanet.de

GenderKompetenzZentrum

Das 2003 eingerichtete Zentrum bietet strategische Beratung, Veranstaltungen und Informationen zum Thema Gender Mainstreaming. Bis Juli 2010 wurde das Zentrum vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, seit Februar 2011 arbeitet es als eigenständiger Verein. Verschiedenste Informationen und Handreichungen finden sich auch weiterhin auf der Internetseite, Externer Link - öffnet in neuem Fenster www.genderkompetenz.info.

Prof. Dr. Susanne Baer, Humboldt Universität zu Berlin, E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster sekretariat.baer@rewi.hu-berlin.de

Dr. Jutta Emig, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Berlin, Projekt: Gender Mainstreaming im BMU, E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster jutta.emig@bmu.bund.de

Ingrid Köth-Jahr, Gleichstellungsbeauftragte, Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (MKULNV), E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster ingrid.koeth-jahr@mkulnv.nrw.de

Karin Linde, Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung, Bottrop, E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster k.linde@gib.nrw.de

Ulrike Röhr, genanet, E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster leitstelle@genanet.de , Externer Link - öffnet in neuem Fenster www.genanet.de

Dr. Irmgard Schultz, Institut für sozial-oekologische Forschung (ISOE), Frankfurt, E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster schultz@isoe.de; insbesondere zum Bereich Gender Impact Assessment im Bereich Umwelt

Dr. Barbara Stiegler, Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster Barbara.Stiegler@fes.de

Marianne Weg, Adelheidstr. 97, 65185 Wiesbaden, E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster marianne.weg@t-online.de

Dr. Ines Weller, Universität Bremen, E-Mail: Externer Link - öffnet in neuem Fenster weller@uni-bremen.de

Weitere ExpertInnen auf der Seite der Landesregierung Rheinland-Pfalz: Externer Link - öffnet in neuem Fenster gender-mainstreaming.rlp.de

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