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Projekte

NRW: Gender Mainstreaming im Nationalpark Eifel
Anfang 2004 wurde in der Eifel der erste Nationalpark in Nordrhein-Westfalen eröffnet. Für das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes eine gute Gelegenheit, das Instrument Gender Mainstreaming zu erproben. Für den Nationalpark die Möglichkeit, Genderaspekte von Anfang an in die Strukturen und die alltägliche Arbeit zu integrieren. Das Projekt beschäftigte sich mit dem Bereich Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Ein Ziel war es, durch die geschlechtergerechte und differenzierte Ansprache mehr Menschen zu erreichen und Angebote so zu gestalten, dass sie unterschiedliche Einstellungen zu Natur und die verschiedenartigen Interessenlagen von Frauen und Männern, von Jungen und Mädchen berücksichtigen.
Alle Beschäftigten des Nationalparks absolvierten Schulungen zur Genderkompetenz. Ziel war es, die Wahrnehmung von Genderaspekten zu schulen und diese in der täglichen Arbeit und den Umgang mit der Öffentlichkeit zu berücksichtigen. Außerdem werden alle Infomaterialien, wie Newsletter, Broschüren oder Flyer, geschlechtergerecht gestaltet.
Die wissenschaftliche Begleitung und Beratung der GM-Arbeitsgruppe im Ministerium sowie des Pilotprojekts führte das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) durch. Dazu gehörten die Erstellung eines Leitfadens für eine gendersensible Gestaltung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit und eines entsprechenden Bildungskonzepts. A ußerdem entstand ein Leitfaden zur Berücksichtigung von Genderfragen für die sozialwissenschaftliche Forschung. Grundlage dafür waren auch Konzepte und Erfahrungen aus anderen deutschen Nationalparks.
Das Projekt „Gender Mainstreaming im Nationalpark Eifel“ ist eins der Gender-Mainstreaming-Pilotprojekte auf Landesebene.
Weitere Informationen unter:
www.nationalpark-eifel.de
www.isoe.deISOE/ Hayn, Doris: Das Pilotprojekt "Gender Mainstreaming im Nationalpark Eifel" - Entwicklung von Umsetzungsinstrumenten. Bericht im Rahmen der Umsetzung von Gender Mainstreaming im Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV) des Landes Nordrhein-Westfalen. 2005.
Download dieser und weiterer Publikationen zum Pilotprojekt unter:
www.isoe.de
Checkliste (PDF, 98 KB) zur gendersensiblen Gestaltung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit – Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Öffentlichkeitsarbeit
Checkliste (PDF, 121 KB) zur Integration von Genderfragen in ein sozioökonomisches Monitoring in Nationalparken – Umsetzung von Gender Mainstreaming in sozioökonomischen Erhebungen.
Checkliste (PDF, 149 KB) zu einer geschlechtergerechten Bildung – Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Bildung für Kinder und Jugendliche.Berlin: Klimaschutzprojekt „Solidarische Stadt“
Die Solidarische Stadt – Genossenschaftliche Handlungsmöglichkeiten in Zeiten des Klimawandels: So heißt ein dreijähriges Verbundprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das im August 2010 am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der Technischen Universität Berlin gestartet wurde. Das Projekt analysiert genossenschaftliche Handlungsmöglichkeiten für den Klimaschutz auf kommunaler Ebene, die Genderperspektive wird als Querschnittsthema integriert. Neben dem ZTG beteiligen sich fünf weitere Einrichtungen an der „Solidarischen Stadt“, darunter „Gender Diversity in Wirtschaft und Management“ der TU.
Weitere Informationen unter:
www.solidarischestadt.de
Bremen: Gender Mainstreaming in der Angewandten Umweltforschung
Ende 2001 startete an der Universität Bremen eine Evaluation mit dem Ziel, das - vermeintlich geschlechtsneutrale - bremische Förderprogramm der Angewandten Umweltforschung auf geschlechtsspezifische Auswirkungen hin zu überprüfen. Zum einen wurden Daten bzgl. der Geschlechterzusammensetzung bei der Projektbearbeitung erhoben (Gender Composition), zum anderen wurden inhaltliche Genderbezüge untersucht (Gender Contents). Unter anderem ging es darum, Fragen wie: „Wer profitiert in erster Linie von Forschungsergebnissen?“ oder „Gibt es unterschiedliche Auswirkungen auf die Gesundheit, Lebensqualität, Arbeitsmarktsituation von Männern und Frauen?“ zu beantworten. Nach der Evaluation 2003 ging es darum, das Gender-Mainstreaming-Prinzip in der Weiterführung des Förderprogramms zu sichern. Deshalb wird seitdem den Antragstellerinnen/Antragstellern ein Beratungsangebot gemacht, um Genderaspekte in das jeweils geplante Forschungsprojekt zu integrieren. Außerdem wurde ein „Gender-Fonds“ eingerichtet, der die Möglichkeit der Finanzierung eines Gender-Teilprojektes, ergänzend zu einem Hauptprojekt, eröffnet.
Weitere Informationen unter:
Abschlussbericht Gender Impact Assessment der angewandten Umweltforschung Bremen (GIA) (PDF, 510 KB) Deutschland: Green Economy Gender_Gerecht
Das im April 2011 gestartete Projekt soll dazu beitragen, die Konzepte und Diskussionen über ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften geschlechtergerecht zu gestalten. Es will Frauen(verbände) motivieren, sich aktiv an dem Prozess zu beteiligen und zu diskutieren, was Frauen zu nachhaltigem Konsum und nachhaltiger Produktion beitragen können und wie sie von dem Transformationsprozess profitieren können. Mit dabei sind als Kooperationspartner der Deutsche Frauenrat, der Frauenpolitische Rat Land Brandenburg, genanet, die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands und der Verband Deutscher Unternehmerinnen. Gefördert wird Green Economy Gender_Gerecht vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt. Mehr Informationen unter:
www.genanet.de/greeneconomy.html Deutschland: Entgeltungleichheit in ländlichen Räumen
Die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland liegen im Durchschnitt bei 23 Prozent, im ländlichen Raum ist der Unterschied besonders hoch. Um diese Situation zu verbessern, hat der Deutsche LandFrauenverband im Frühjahr 2011 das vom Bundesfamilienministerium geförderte Programm „Entgeltungleichheit in ländlichen Räumen“ initiiert. Neben der wissenschaftlichen Erforschung der genauen Gründe für die erhöhte Lohnlücke auf dem Land sollen Frauen zu Expertinnen für Entgeltgleichheit qualifiziert werden und als Multiplikatorinnen in ihrer Region aktiv werden. Außerdem soll ein Netzwerk von Wirtschaftsexpertinnen aufgebaut werden, die in den Kammern die Interessen von Frauen vertreten. Mehr Informationen unter:
www.landfrauen.info: Pressemitteilung vom 24.03.2011 und
www.landfrauen.info: Fachtagung EntgeltungsgleichheitDeutschland: Frauen in die erneuerbaren Energien
Die Branche der erneuerbaren Energien ist ein stetig wachsender Markt, entsprechend steigt die Zahl der dort Beschäftigten. Welche Chancen bietet er für Frauen? Dieser Frage widmete sich das Projekt „Frauen in die erneuerbaren Energien!“ von LIFE – Frauen entwickeln Ökotechnik e. V., das von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin und dem europäischen Sozialfonds finanziert wurde. Die Grundlage bildete eine Befragung von Unternehmen, Verbänden und Vereinen in Berlin und Brandenburg, die in den erneuerbaren Energien tätig sind. So wurde analysiert, wie Unternehmen bestehende Ressourcen von qualifizierten Frauen nutzen können und welche Anforderungen sie an zukünftige Bewerberinnen stellen. Anschließend wurden in Informationsveranstaltungen interessierte Frauen auf die Chancen in dieser Branche aufmerksam gemacht und durch Einzelberatungen und Coaching unterstützt. Ein Ergebnis des im September 2008 abgeschlossenen Projekts ist die
Broschüre „Erneuerbare Energien – ein Arbeitsmarkt für Frauen“ (PDF, 1,13 MB)Weitere Informationen zum Projekt unter
www.life-online.deDeutschland: Komm, mach MINT
Fachkräfte mit Abschlüssen aus den MINT-Bereichen – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten und hervorragende Berufsaussichten. Doch gerade Frauen nutzen das Potenzial in diesen Zukunftsberufen bislang noch unzureichend. Um mehr junge Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen, hat sich ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einem Nationalen Pakt zusammengeschlossen. Die beteiligten Institutionen haben verschiedene Projekte, Veranstaltungen, Internetangebote und Publikationen für Mädchen und junge Frauen entwickelt.
Weitere Informationen:
www.komm-mach-mint.de
Broschüre der Bundesarbeitsagentur: Abi extra>> female. Bestellung und Download unter:
www.abi.de/abo_bezugsmoeglichkeiten.htmDeutschland: tasteMINT – Projekt zur beruflichen Orientierung
TasteMINT ist ein Assessment-Verfahren, das Abiturientinnen die Möglichkeit bietet, ihre Stärken für den MINT-Bereich zu erproben. Es wird seit 2009 an mehreren Hochschulen angeboten. tasteMINT ist ein Projekt von LIFE e.V. und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Weitere Informationen:
www.tastemint.de
Deutschland: Gender Greenstreaming - Geschlechtergerechtigkeit im Natur- und Umweltschutz (Deutscher Naturschutzring)
Zentrales Anliegen des Projektes war es, die Geschlechterverhältnisse, d. h. die geschlechterspezifischen Merkmale in den Arbeitsstrukturen und -inhalten des DNR sichtbar zu machen, sie kritisch zu reflektieren und Genderaspekte in die tägliche Verbandsarbeit zu integrieren. Dies geschah in enger Kooperation mit allen Mitgliedsverbänden. Das Projekt lief vom 01.05.2004 bis zum 30.04.2006. Es basierte auf Ergebnissen der Vorstudie "Gender Mainstreaming - Relevanz und Herausforderung für Naturschutz- und Umweltverbände", die die Universität Lüneburg im Auftrag des DNR durchgeführt hatte.
Im Mai 2004 fand in Potsdam eine "Werkstatt Gender und Naturschutz" statt. Daran schlossen sich Round-Table-Gespräche in verschiedenen Regionen Deutschlands mit Vertretern/innen interessierter Natur- und Umweltschutzverbände an. Ab September 2004 informierte ein regelmäßiger Newsletter über das Projekt und Aktivitäten aus den Verbänden. Im Januar 2005 wurde eine Perspektivenwerkstatt in Berlin durchgeführt, um über weitere Gender-Aktivitäten und -Maßnahmen in den Verbänden zu diskutieren und zu entscheiden. Im April 2006 fand zum Abschluss des Projekts eine Zukunftskonferenz statt, in der die verbandseigenen und -übergreifenden Aktivitäten präsentiert und bilanziert wurden.
Infos zum Projekt unter:
www.dnr.de
Deutschland: Von der Agrarwende zur Konsumwende
Das Projekt beschäftigte sich damit, inwieweit die Agrarwende von einer entsprechenden Veränderung des Ernährungsverhaltens der Konsumenten gestützt wird, welche Faktoren diesen Zusammenhang beeinflussen und wie er optimiert werden kann.
Es untersuchte die Effekte der im Rahmen der Agrarwende ergriffenen Maßnahmen entlang der Akteurskette (Erzeugung, Verarbeitung, Handel, Ernährungsberatung, Verbraucher), bewertete sie unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und erarbeitete entsprechende Gestaltungsempfehlungen zur Überwindung der identifizierten Hemmnisse. Empirisch stützte sich das Projekt auf regionale und großstädtische Fallstudien sowie auf bundesweite Erhebungen. Ein Querschnittsthema bei allen fünf Teilprojekten waren Genderaspekte.
Infos/ Ergebnisse unter:
www.konsumwende.deDeutschland: IT-LandFrauen/ Dt. Landfrauenverband
Ziel des ersten, dreijährigen Projektes war es, Computer und Internet in die Landfrauenarbeit zu integrieren. Dazu wurden 44 Frauen ausgebildet, die nun Vorträge und Seminare rund um die Themen Computer und Internet sowie die Erstellung von Homepages vor Ort anbieten. Außerdem wurde unter
www.landportal.de ein virtueller Marktplatz für alle Produkte und Dienstleistungen der LandFrauen geschaffen.
Das Projekt IT-LandFrauen wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Wegen des Erfolges gab es ein Anschlussprojekt, in dem es vorrangig um die Entwicklung des ländlichen Raumes und um die Lebensqualität der Menschen ging, die mit Hilfe der neuen Medien aufrechterhalten bzw. ausgebaut werden soll. Das Projekt lief von 2005 bis Mitte 2007 über 18 Monate und arbeitete auf folgenden Handlungsfeldern: Stärkung der Regionen; Start einer Internet-Offensive (u.a. Arbeit mit Newslettern, Homepage-Baukasten für die Vereinsarbeit); Weiterentwicklung des LandPortal als virtueller Marktplatz der LandFrauen.Infos: Projektkoordination beim Deutschen Landfrauenverband (dlv), Fon: 030/97 89 38 02, E-Mail:
info@it-landfrauen.de oder unter:
www.it-landfrauen-online.deBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
Neue Medien für IT-Landfrauen. Abschließender Ergebnisbericht. Berlin 2004 (PDF, 821 KB) und
Kurzfassung der Berichts (PDF, 591 KB)Deutschland: wa'gen - Wald und Gender
wa'gen war ein gemeinsames Forschungsvorhaben der Universitäten Lüneburg und Freiburg. Im Mittelpunkt standen Geschlechterverhältnisse und Naturverständnisse. Zielgruppen waren insbesondere Institutionen der forstlichen Waldbildung und Öffentlichkeitsarbeit.
Das Forschungsvorhaben ging von vier grundsätzlichen Fragestellungen aus:- Welchen Einfluss haben Genderaspekte und Naturverständnisse auf die (und in der) forstliche(n) Waldbildungs- und Öffentlichkeitsarbeit?
- Welche waldbezogenen und forstwirtschaftlichen Leitbilder werden im Bereich der forstlichen Waldbildung und Öffentlichkeitsarbeit vermittelt?
- Wie verhalten sich Geschlechterverhältnisse und forstliche Leitbilder zueinander?
- Wie können die Geschlechterbezüge forstlicher Wissensvermittlung und forstlicher Arbeit erkannt und untersucht werden, und wie kann die forstliche Praxis und die Organisation der Forstverwaltungen für Genderaspekte sensibilisiert werden?
Informationen und Publikationen des 2008 abgeschlossenen Projekts auf der Internetseite
www.wa-gen.deDas Buch zum Projekt: Hehn, Maria /Katz, Christine u.a.: Abschied vom grünen Rock. Forstverwaltung, waldbezogene Umweltbildung und Geschlechterverhältnisse im Wandel. München 2010.
Deutschland – International: Frauen stärken. Klima wandeln!
Auf internationale Zusammenarbeit setzte das Projekt „Frauen stärken. Klima wandeln!“, das der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Bolivien und Tansania durchführte. Ziel des Projekts war es, den Zusammenhang von Klimawandel und Armut zu verdeutlichen und die Notwendigkeit von Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen aufzuzeigen. Im Mittelpunkt stand die Perspektive und die Rolle von Frauen. Im Rahmen des Projektes entstand u.a. ein Bildband und eine Ausstellung, die weiterhin auszuleihen ist.
Mehr Informationen zum Projekt unter:
www.ven-nds.de; zur Ausstellung:
www.ven-nds.de/index.php/projekte/frauen-und-klima/ausstellung.htmlNiederösterreich: Gender Mainstreaming im Klimaschutzprogramm
Das Bundesland Niederösterreich hat in seinem Klimaprogramm 2004-2008 Gender Mainstreaming verankert. Fünf „Gender-Mainstreaming-Maßnahmen“ wurden den über 200 Klimaschutzmaßnahmen zugeordnet und sind bei deren Umsetzung zu berücksichtigen. Die GM-Maßnahmen sind:
- Repräsentanz von Frauen in Entscheidungspositionen
- Chancengleichheit in der Planung, Gestaltung und bei Förderungen
- Förderung von Frauen in technischen Berufen
- Schulungen: Genderaspekte berücksichtigen
- Genderaspekte bei der Öffentlichkeitsarbeit berücksichtigen.
Dazu wurde u.a. ein Leitfaden „Chancengleichheit im NÖ Klimaprogramm“ entwickelt.
Auch die Fortsetzung des Klimaprogramm für die Jahre 2009 bis 2012 bezieht das Thema Chancengleichheit ein, denn Klimaschutz „kann nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn er sich in das tägliche Leben von Männern und Frauen integrieren lässt und nicht Benachteiligungen für ein Geschlecht verstärkt.“
Infos:
www.noe.gv.at; Leitfaden und weitere Materialien:
www.noe.gv.at/Gesellschaft-Soziales/Frauen/Chancengleich/gminstrumente.html Europa - Weltweit: Geschlechtergerechtigkeit und Klimapolitik
Aktuelle Informationen zum Thema „Gender und Klimaschutz“ auf der Internetseite von genanet unter:
www.genanet.de/klima.html, Informationen zu den UN-Klimaverhandlungen, u.a. deutsche Übersetzungen von Stellungnahmen der Frauen- und Gendervertreterinnen im Verhandlungsprozess sowie Analysen der Ergebnisse unter:
www.genanet.de/unfccc.html Europa: Women In Europe for a Common Future (WECF)/ Europäischer Umweltverband
Das WECF ist ein gesamteuropäisches Netzwerk von Frauen, die zum Themenbereich Gesundheit, Umwelt und Entwicklung arbeiten. Es umfasst Frauen aus den verschiedensten Disziplinen, zum Beispiel Medizinerinnen, Wissenschaftlerinnen, Umweltschützerinnen, Lehrerinnen.
Unter der Leitung von WECF haben sich Frauen- und Umweltorganisationen aus europäischen Ländern als „Europäischer Umweltverband” zusammengeschlossen. Das Netzwerk arbeitet in fünf Arbeitsgruppen zu den Themen: Klima und Energie, Wasser, Landwirtschaft und Biodiversität, Gender Mainstreaming sowie Umwelt und Gesundheit.
Informationen unter
www.wecf.org
