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04.01.2013

Pressemitteilung

Ministerium veröffentlicht 4. Verbraucherschutzbericht des Landes NRW

Minister Remmel: „Wir wollen gleiche Augenhöhe für Verbraucherinnen und Verbraucher“

Der Verbraucherschutz gewinnt von Jahr zu Jahr an öffentlicher und politischer Bedeutung. Die gesellschaftlichen, ökonomischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingen haben sich in den letzten Jahren aufgrund Globalisierung, Liberalisierung und technischem Fortschritt gewandelt. Verbraucherpolitik ist heute somit unbestritten eine Querschnittssaufgabe, sie beschäftigt sich mit Themen aus den Bereichen Finanzen, Medien, Ernährung, Gesundheit, Umwelt und vielem mehr.

„Unser Anspruch ist es, Ihnen als Verbraucherin oder Verbraucher ein Höchstmaß an Transparenz und unabhängiger Information zu bieten. Wir glauben, dass wir Ihnen damit die beste Grundlage für eine eigenverantwortliche Entscheidung ermöglichen“ sagt Verbraucherschutzminister Johannes Remmel.

Das Ministerium hat jetzt den Verbraucherschutzbericht 2011/2012 veröffentlicht. Er umfasst auf 120 Seiten die wichtigsten Themen der letzten zwei Jahre und gibt einen Ausblick auf zukünftige Aktivitäten und Themenschwerpunkte im Verbraucherschutz: Informationen und Fragestellungen zu Antibiotikaeinsatzes in den Ställen, Dienstleistungsverträgen im Finanzbereich, Auswahl und Gestaltung der Schulernährung oder den hygienischen Zustand unserer Gaststätten. Im Serviceteil bietet er weitere Informationen zu wichtigen Links und Anschriften der Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. In einem Faltblatt zum Verbraucherschutzbericht wird zudem eine Auswahl von Schwerpunktthemen als Kurzinformation präsentiert.

Weitere Informationen:

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