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Förderprogramme

Kiebitze im Naturschutzgebiet Bislicher Insel bei Wesel. Foto: Birgitta Hüttemann

Viele Maßnahmen im Bereich des Naturschutzes werden vom Land Nordrhein-Westfalen und auch vom Bund gefördert. Wir haben an dieser Stelle die wesentlichen Förderprogramme für Sie zusammengestellt – mit weiteren Informationen zu den angestrebten Zielen und den bereits mit den einzelnen Programmen erzielten Erfolgen.



Naturparke-Wettbewerb

Alle drei Jahre richtet das NRW-Umweltministerium den Förderwettbewerb „Naturpark.Nordrhein-Westfalen“ aus. Die nordrhein-westfälischen Naturparke haben dann die Möglichkeit, sich mit stimmigen und interessanten Projekten um Fördermittel des Landes zu bewerben. Für die Umsetzung der Wettbewerbsbeiträge der Gewinner-Naturparke stehen in den Jahren 2013 bis 2015 insgesamt 970.000 Euro zur Verfügung.

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Abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft bei Wenden-Dörnschlade.

Förderung nach § 57 ELER-Verordnung

Investive Maßnahmen gemäß Artikel 57 der ELER-Verordnung werden zur Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes im Bereich Naturschutz unterstützt.

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Abwechslungsreich Natur- und Kulturlandschaft bei Siegen-Volnsberg.

Förderrichtlinie Naturschutz / FöNa

Zu den ausschließlich durch das Land Nordrhein-Westfalen geförderten Naturschutzprogrammen gehören die Förderrichtlinien Naturschutz- FöNa -, die insbesondere zur Verwirklichung der Ziele des Landschaftsgesetzes und der Durchführung von gemeinschaftsrechtlichen ökologischen Regelungen dienen.

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Das Naturschutzgebiet "Bislicher Insel" bei Wesel.

Ausgleichszahlungen Natura2000

Die Ausgleichszahlung für Gebiete mit umweltspezifischen Einschränkungen (FFH-Ausgleich) wird für Grünlandflächen in NATURA 2000-Gebieten und in Naturschutzgebieten gewährt. Ziel der Maßnahme ist es, insbesondere die Grünlandbewirtschaftung in den FFH- und EG-Vogelschutzgebieten aufrechtzuerhalten, um damit wichtige Beiträge für den Biotop- und Artenschutz zu leisten.

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Das Naturschutzgebiet „Grasheide“ zwischen Grefrath und Wachtendonk im Kreiskulturlandschaftsprogramm des Kreises Viersen.

Vertragsnaturschutz

Ökologisch wertvolle Flächen, die Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere sind, können im Rahmen des Vertragsnaturschutzes erhalten werden. Damit sollen die Lebensgrundlagen von gefährdeten Arten erhalten, verbessert oder wiederhergestellt werden und neue Biotopverbundflächen entstehen. Hierzu können Acker- und Grünlandflächen sowie naturnahe Biotopflächen, wie Nasswiesen und Heiden, extensiv bewirtschaftet und gepflegt werden.

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Lindenallee bei Alpen am Niederrhein. Foto: Richard Dorn

Alleen

Zahlreiche Alleen sind in der Vergangenheit dem Straßenverkehr zum Opfer gefallen. Die noch vorhandenen Alleen wurden in Nordrhein-Westfalen in einem Kataster erfasst und unter gesetzlichen Schutz gestellt. Das NRW-Alleenprogramm fördert darüber hinaus die Wiederherstellung sanierungsbedürftiger und die Anlage neuer Alleen.

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Der Feuersalamander – Symboltier des Bundesprogramm „Biologische Vielfalt“.

Bundesprogramme

Neben den Landesfördermitteln können Projektverantwortliche auch Bundesfördermittel beantragen. Das Bundesprogramm „Biologische Vielfalt“ soll insbesondere zur Umsetzung der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt beitragen. Das Förderprogramm „Chance.natur – Bundesförderung Naturschutz“ zielt darauf ab, national bedeutsame und repräsentative Naturräume mit gesamtstaatlicher Bedeutung zu schützen und langfristig zu sichern.

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Emscher und Rhein-Herne-Kanal bei Oberhausen.

Ökologieprogramm Emscher-Lippe

Als Bestandteil des NRW-Ziel 2-Programms 2007 - 2013 zielte ÖPEL mit dem Aufbau des Emscher-Landschaftsparks auf die Verbesserung der Lebens- und Umweltqualität ab - und ist damit Teil einer übergreifenden Strategie des Landesregierung für die Bewältigung des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Für die Förderperiode 2014 bis 2020 wird das Programm mit dem Ziel einer ökologischen Revitalisierung der Metropole Ruhr derzeit neu ausgerichtet.

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barrierefreies Naturerlebnis im „Barrierefreien Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter“ im Nationalpark Eifel.

Förderwettbewerb Erlebnis NRW

Der Wettbewerb Erlebnis.NRW war Teil des NRW-Ziel 2-Programms 2007 – 2013 (EFRE.). Für seine beiden Bestandteile „Tourismus“ und „Naturerlebnisse“ sind jeweils das Wirtschafts- und das Umweltministerium zuständig. In der Säule „Naturerlebnisse“ wurden Maßnahmen gefördert, die einen touristischen Bezug zu Natura 2000-Gebieten aufweisen und der Förderung des Naturerlebens dienen.

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Das „Weiße Venn“ im Kreis Coesfeld. Foto: M. Woike / MKULNV

Regionalen

Die Regionalen sind ein Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zur Stärkung der Regionen in einem zusammenwachsenden Europa. Seit dem Jahr 2000 können sich Regionen dem Förder-Wettbewerb stellen, um mit innovativen und nachhaltigen Konzepten ihr Profil zu stärken. Die ausgewählten Regionen bekommen so die Chance, auf Zeit gezielt gefördert zu werden und anspruchsvolle, strukturwirksame Maßnahme umzusetzen.

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Logo des EU-Förderprogramms LIFE

LIFE - das EU-Förderprogramm für den Naturschutz

LIFE ist ein EU-Förderprogramm, das Umwelt- und Naturschutzvorhaben finanziell unterstützt. Das LIFE-Programm soll einen Beitrag zur Umsetzung, Aktualisierung und Weiterentwicklung der Umweltpolitik und der Umweltvorschriften sowie zu einer nachhaltigen Entwicklung in der Europäischen Gemeinschaft leisten.

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Förder-Aufruf "Grüne Infrastruktur NRW"

Schlechte Umweltbedingungen und fehlende Grünflächen schaden den Menschen in den Städten. Auch finden deshalb nur wenige Tier- und Pflanzenarten einen geeigneten Lebensraum. Mit dem Projektaufruf "Grüne Infrastruktur" will die Landesregierung Grün- und Erholungsflächen schaffen, vernetzen und aufwerten – besonders in strukturschwachen Gebieten. Kommunale Akteure sind aufgerufen, sich mit ihren Konzepten um Fördermittel zu bewerben.

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