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Wer macht was?

Beratungsgespräch. Foto: Dmitriy Shironosov/ Panthermedia

Wenn Sie Informationen benötigen, Fragen haben oder ein persönliches Anliegen loswerden möchten zu einem Thema, das Sie betrifft oder interessiert, benötigen Sie den richtigen Ansprechpartner. Auf den „Wer macht was?“-Seiten versuchen wir, den jeweiligen Verwaltungsaufbau in den Themenfeldern des NRW-Umweltministeriums übersichtlich darzustellen und Ihnen zu sagen, an wen Sie sich wenden können.



Logo des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

Landesumweltamt (LANUV)

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz ist die technisch-wissenschaftliche Fachbehörde des Landes Nordrhein-Westfalen für den Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Seine Hauptstandorte sind Recklinghausen, Essen und Düsseldorf.

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Logo der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW

Naturschutzakademie (NUA)

Die Natur- und Umweltschutz-Akademie mit Sitz in Recklinghausen ist eine zentrale Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen, wenn es um Bildung für nachhaltige Entwicklung geht.

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Verwaltung. Foto: Boris Zerwann / Panthermedia

Wer macht was - Fischerei

Oberste Fischereibehörde ist das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Ihr obliegt die Fachaufsicht über die oberen und unteren Fischereibehörden. Sie bestimmt die Grundsätze der Fischereipolitik und ist zuständig für die Rechtsetzung mit Auswirkung auf die Fischerei und Aquakultur, Fach- und Förderprogramme im Fischereibereich sowie die Geschäftsführung des Beirats für das Fischereiwesen.

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Verwaltung. Foto: Boris Zerwann / Panthermedia

Wer macht was - Jagdverwaltung

Die Jagdverwaltung ist in Nordrhein-Westfalen zweistufig aufgebaut. Oberste Jagdbehörde ist das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Sie nimmt Aufgaben von landesweiter grundsätzlicher Bedeutung wahr, ist zuständig für das Jagdrecht und hat die Fachaufsicht über die unteren Jagdbehörden.

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Verwaltung.

Wer macht was - Naturschutzverwaltung

Die Naturschutzverwaltung („Landschaftsbehörden“) ist in Nordrhein-Westfalen dreistufig aufgebaut. Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz ist oberste Landschaftsbehörde. Den Bezirksregierungen obliegt als Mittelinstanz die Funktion der höheren Landschaftsbehörde. Die Kreise und kreisfreien Städte nehmen die Funktion der unteren Landschaftsbehörde wahr.

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Verwaltung

Forstverwaltung und Landesbetrieb Wald und Holz

Die Forstverwaltung ist in NRW zweistufig aufgebaut. Oberste Forstbehörde ist das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Untere Forstbehörde ist der Landesbetrieb Wald und Holz. Die Landesforstverwaltung ist als Einheitsforstverwaltung organisiert: Die Forstämter nehmen hoheitliche Funktionen wahr, bewirtschaften aber auch den landeseigenen Staatswald und betreuen privaten und kommunalen Waldbesitz.

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Naturschutzgebiet „Großes Torfmoor“ zwischen Hille und Lübbecke. Foto: Kai Hormann

Biologische Stationen

Die Biologischen Stationen sind in NRW aus dem ehrenamtlichen Naturschutz hervorgegangen und stellen heute ein Bindeglied zwischen dem ehrenamtlichen und dem amtlichen Naturschutz dar. Inzwischen existieren beinahe flächendeckend in fast allen Landkreisen Biologische Stationen. Sie sind in Vereinsträgerschaft in Kooperation mit den Naturschutzverbänden organisiert und werden vom NRW-Umweltministerium und dem jeweiligen Kreis finanziert.

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Paragraphenzeichen.

Anerkannte Umwelt- und Naturschutzvereinigungen

Anerkannte Vereinigungen des Umwelt- und Naturschutzes haben eigene Mitwirkungsrechte an Verwaltungsentscheidungen. Sie können sich beispielsweise an Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung beteiligen und haben spezielle Mitwirkungsrechte bei Verfahren im Naturschutz. Darüber hinaus können sie mit der sogenannten Verbandsklage gerichtlich gegen Verwaltungsentscheidungen vorgehen, wenn diese gegen Umwelt- oder Naturschutzvorschriften verstoßen.

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