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Waldbau

Umschlag Broschüre Eichenprozessionsspinner

Faltblatt: Eichenprozessionsspinner - Gefährdung für den Menschen

Seit 2001 wird eine starke Vermehrung des Eichenprozessionsspinners festgestellt. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich 2005 vor allem über das linksrheinische Tiefland und das westliche Münsterland. Er befällt vor allem einzelstehende besonnte Eichen, Alleebäume und Waldränder und ernährt sich hier durch Fraß der Eichenblätter. Seine Raupenhaare können beim Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Haut- und Atemwegsreizungen führen. Deshalb ist die Kontaktvermeidung zwischen Mensch und Raupenhaar die wichtigste vorbeugende Maßnahme. Wie kann ich mich schützen? Wie ist die aktuelle Verbreitung in Nordrhein-Westfalen? Welche Gegenmaßnahmen sind wirksam? Wo gibt es vor Ort weitere Informationen? Diese und andere Fragen beantwortet das neue Faltblatt "Eichenprozessionsspinner - Gefährdung für den Menschen".


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