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Holzprodukte und -verwendung

Holzmöbel und –spielzeug im Kinderzimmer. Foto: Antal Török/ Panthermedia.net

Der Holzverbrauch in Deutschland beträgt derzeit jährlich etwa 1,36 Kubikmeter pro Kopf. Die "Waldstrategie 2020" der Bundesregierung fordert unter anderem, die Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zur Substitution energieintensiver Materialien mit nachteiliger Öko- und CO2-Bilanz zu fördern. Auch das Land Nordrhein-Westfalen fördert die vielfältigen Verwendungsarten des nachhaltigen Rohstoffs.


Gefördert durch das Land NRW

Das Land unterstützt die Holzverwendung beispielsweise mit der Begleitung von Wettbewerben, mit der Übernahme von Schirmherrschaften von Tagungen oder mit der Förderung von Fachstudien.

Für die Landesgartenschau 2014 entstand in der Stadt Zülpich mit Landesfördermitteln ein wegweisendes Holzgebäude mit Restaurationsbetrieb und einer Ausstellung des Landesbetriebs Wald und Holz. Prämierte Holzbrücken überspannen die Sieg bei Lohmar oder ermöglichen als Grünbrücke die Vernetzung zerschnittener Lebensräume wie an der Autobahn 1 bei Nettersheim und an der Autobahn 3 im Königsforst bei Köln.

Der vom Landesbeirat Holz ausgelobte Holzbaupreis NRW wird mit Landesmitteln dotiert.


Heizen mit Holz

Mit Holz betriebene Heizkamine oder Kaminöfen sorgen nicht nur für behagliche Wärme. Sie dienen dem Klimaschutz, weil nur wenig Kohlendioxid anfällt. Gleichzeitig wird durch die Nutzung heimischer Hölzer die Wirtschaft vor Ort gestärkt. Angesichts steigender Gas- und Heizöl-Preise kann auch Geld gespart werden.

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