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Internationale Beziehungen und Netzwerke

Das NRW-Umweltministerium pflegt zahlreiche internationale Kontakte. Foto: Kai Schirmer / Panthermedia

Die mit den vielfältigen Arbeitsfeldern des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen verbundenen Fragestellungen sind im Verbund internationaler Beziehungen besser zu beantworten. Das Ministerium ist daher aktiver Partner in einem starken, internationalen Netzwerk. Es sucht gezielt den Austausch und die Kooperation mit anderen Staaten und Regionen.


Austausch und Kooperation

Das NRW-Umweltministerium verfolgt dabei folgende Ziele:

  • Transfer von Best practice-Beispielen und Know-how
  • politischer Austausch
  • Unterstützung der nordrhein-westfälischen Wirtschaft
  • Pflege der Beziehungen zu den angrenzenden Nachbarländern

Es wird unterstützt von Partnern wie der EnergieAgentur.NRW, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)  sowie den in Nordrhein-Westfalen und Berlin ansässigen Generalkonsulaten und Botschaften der Partnerländer.

Flagge der Niederlande

Königreich der Niederlande

Das Ministerium pflegt den Austausch sowohl mit der Zentralregierung als auch mit den angrenzenden Provinzen Gelderland, Limburg, Nordbrabant und Overijssel: Die Niederlande sind in einer 4-Länder-Kooperation zu den Themen Tierschutz und Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung vertreten. Weitere gemeinsame Themen sind Klima- und Umweltschutz, erneuerbare Energien und Energieeffizienz.


Flagge von Belgien

Königreich Belgien

Gemeinsame Projekte finden in den Bereichen Umweltschutz, Klimaschutz, Erneuerbare Energien und ländliche Entwicklung statt.



Logo Beneluxunion

Benelux-Union

Grundlage für diese Kooperation ist eine gemeinsame politische Erklärung aus dem Jahr 2008. Themen sind Feinstaub und Luftqualität, Lebensmittelsicherheit, Tierseuchenbekämpfung, Umweltverträglichkeitsprüfung und Abfallwirtschaft.


Flagge von Polen

Polen

Es bestehen enge Kontakte zur Woiwodschaft Schlesien im Bereich der erneuerbaren Energien. Ein weiterer Kooperationspartner ist die Woiwodschaft Großpolen im Veterinärbereich.


Flagge von Österreich

Republik Österreich

Kooperationspartner sind die Bundesländer Oberösterreich und Kärnten in den Bereichen Landwirtschaft, erneuerbare Energien, Umwelt- und Klimaschutz.



Flagge von Frankreich

Französische Republik

Zu den Regionen Nord-Pas-de-Calais und Bretagne gibt es Kontakte in den Bereichen erneuerbare Energien und Klimaschutz. Hieran sind auch die Cluster Energieregion und Umweltwirtschaft beteiligt. Über die EnergieAgentur.NRW besteht ein intensiver Austausch mit dem deutsch-französischen Büro für erneuerbare Energien mit Sitz in Paris und Berlin.



Flagge von Dänemark

Königreich Dänemark

Die dänische Energieagentur (Energistyrelsen) ist ein wichtiger Partner in den Bereichen Energieeffizienz, Fernwärme, Kraftwärmekopplung und arbeitet im Rahmen einer in 2014 gestarteten Initiative mit dem Ministerium zusammen. Darüber hinaus ist Dänemark in einer 4-Länder-Kooperation zu den Themen Tierschutz und Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes vertreten.


Weitere Informationen:

Flagge Volksrepublik China

Volksrepublik China

Partnerprovinzen sind Jiangsu, Sichuan und Shanxi. Die fünf Säulen der Zusammenarbeit sind das Stipendiatenprogramm, das Refresherprogramm, der Austausch mit der Zentralregierung, die bilaterale Zusammenarbeit mit den Partnerprovinzen sowie die Stärkung der Zivilgesellschaft. Die gemeinsamen Themen sind unter anderem Landwirtschaft, Umweltwirtschaft und Klimaschutz.


Flagge von Japan

Japan

Kooperationspartner ist die Präfektur Fukushima auf den Feldern Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien.  Die Präfektur hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 ihren Energiebedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien zu decken.


Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika

Vereinigte Staaten von Amerika

Enge Kontakte bestehen zu den Bundesstaaten Georgia und Minnesota. Mit diesen bestehen Kooperationsabkommen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Energieeffizienz. Geplant sind Städtepartnerschaften mit NRW-Klimakommunen.