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umwelt.nrw

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Förderung

Förderung mit EU-Mitteln. Foto: Martin Fally / panthermedia.net

In der Förderperiode des Operationellen Programms NRW 2014 – 2020 für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" (OP EFRE NRW) hat die Landesregierung NRW insgesamt acht Leitmarktwettbewerbe ausgeschrieben. Wesentliche Ziele der Leitmarktwettbewerbe sind der Transfer wissenschaftlichen Know-hows in die wirtschaftliche Nutzung, die Erschließung neuer Märkte, der Abbau von Innovationshemmnissen sowie das Schließen bestehender Lücken in den Wertschöpfungsketten.


EnergieUmweltwirtschaft.NRW

Mit dem Förderwettbewerb „EnergieUmweltwirtschaft.NRW“ unterstützt die Landesregierung die nordrhein-westfälische Wirtschaft und Wissenschaft dabei, klima- und umweltschonende Innovationen und Lösungen zu entwickeln und somit ihre Marktvorteile weiter auszubauen.
Mit den Förderschwerpunkten

  • Nachhaltige Energieumwandlung, Energietransport und Energiespeicherung,
  • Rohstoff-, Material- und Energieeffizienz sowie
  • Umwelttechnologien

adressiert der Wettbewerb hochaktuelle Branchen, die eine zentrale Rolle für eine nachhaltige und zukunftsweisende Entwicklung des Landes spielen.

NeueWerkstoffe.NRW

Der Leitmarktwettbewerb „NeueWerkstoffe.NRW“ adressiert ein breites Spektrum hochaktueller Themen, die eine zentrale Rolle für eine nachhaltige und zukunftsweisende Entwicklung unseres Landes spielen.

Projektskizzen können unter anderem zu folgenden Themenfeldern gestellt werden:

  • Leichtbau u. a. durch Compositmaterialien, Multimaterialleichtbau und Hybride Werkstoffe,
  • Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz, z. B. durch faserverstärkte Hochtemperatur-Werkstoffe, thermische Isolatoren, Recycling oder Materialsubstitution,
  • Werkstoffe zur Unterstützung der Energiewende,
  • Neue Materialien mit leitmarktrelevantem Potenzial

Produktion.NRW

Der Leitmarktwettbewerb „Produktion.NRW“ zielt darauf ab, die Innovationskraft der Branche Maschinen- und Anlagenbau/Produktionstechnik weiter zu stärken, um nachhaltig Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und Wohlstand zu sichern und die internationale Anerkennung Nordrhein-Westfalens als führenden Standort für den Maschinen- & Anlagenbau zu erhöhen.

Im Themenschwerpunkt „Industrie 4.0“ sollen F&E-Projekte angeregt werden, in denen Entwickler und bevorzugt mittelständische Anwender von Cyber-Physischen-Produktionssystemen (CPPS) Hand in Hand vernetzte Produktionsstätten für künftige „Smart Factories“ voranbringen.

Im Themenschwerpunkt „Effizienz in der Produktion“ sollen F&E-Projekte angeregt werden, die effiziente Fertigungsverfahren und Produkte mit verbesserter Effizienz thematisieren.