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Aktuell

Umweltzone

Umweltzonen schützen die Gesundheit

Neue Broschüre informiert über aktuelle und geplante Zonen in NRW

18.11.2011 - Das Umweltministerium informiert über den aktuellen Stand und die geplanten Änderungen bei den bestehenden und geplanten Umweltzonen in Nordrhein-Westfalen. Das Faltblatt "Saubere Luft in unseren Städten - Informationen über Umweltzonen in Nordrhein-Westfalen" zeigt zum Beispiel, dass die eingeführten Umweltzonen die Feinstaubbelastung reduziert haben.

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Feinstaubbelastung geht langsam zurück, häufige Grenzwertüberschreitungen bei Stickstoffdioxid –

Remmel: Wir benötigen weitere Maßnahmen zur Luftreinhaltung

14.04.2011 - Die Feinstaubbelastung (PM10) ist in Nordrhein-Westfalen – wie auch in den letzten Jahren – langsam weiter zurückgegangen. An 5 von 69 Messstationen wurde 2010 der Grenzwert für das Tagesmittel PM10 von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) an mehr als 35 Tagen pro Jahr überschritten. 2009 kam es noch an 8 Messstationen zu Überschreitungen, im Jahr 2007 sogar an 17 Messorten. „Die Ergebnisse zeigen deutlich: Umweltzonen, Durchfahrverbote für LKW oder der Einbau von Partikelfiltern in Dieselfahrzeugen führen zu weniger Feinstaub und damit zu einem besseren Gesundheitsschutz in unseren Städten“, bilanzierte Umweltminister Johannes Remmel.

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Minister Remmel: Schadstoffbelastung höhlt Grundrecht auf gesundes Leben aus

Abschlussbericht zur „Feinstaub-Studie Frauen NRW“ vorgelegt – Signifikanter Zusammenhang zwischen Schadstoffbelastung, Wohnort und Sterblichkeitsrate

30.03.2011 - Permanente und hohe Belastungen mit Feinstaub und Stickoxiden haben gravierende gesundheitliche Folgen und lassen das Sterblichkeitsrisiko deutlich ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommt die Langzeitstudie „Feinstaubstudie Frauen NRW“, deren Abschlussbericht nun vorgelegt wurde. Die umfangreiche Langzeitstudie zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoffdioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen.

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Ruhrgebiets-Kommunen fordern eine Verschärfung der Umweltzonen

27.01.2011 - In einem Schreiben an das nordrhein-westfälische Umweltministerium haben die Ruhrgebiets-Kommunen größere Umweltzonen und die Einfahrt ausschließlich mit grüner Plakette ab 2013 gefordert. Als weitere Maßnahmen vorgeschlagen wird ein Tempolimit auf Autobahnen durch das Ruhrgebiet von 100 km/h und höhere Anforderungen für Kleinfeuerungsanlagen wie Kaminöfen.

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Remmel: Bündnis für saubere Luft

Eckpunktepapier mit Handwerkskammer – Anschlussregelung für Handwerkerparkausweise

02.12.2010 - Das NRW-Umweltministerium und der Westdeutsche Handwerkskammertag haben sich auf einen weiteren Baustein bei der Fortschreibung der Luftreinhaltepläne verständigt. Nach einem Konsultationsverfahren einigten sich das Ministerium und der Handwerkskammertag auf ein Eckpunktepapier zur Luftreinhaltung. „Wir haben einen Dialogprozess in Gang gesetzt, an dessen Ende die Verbesserung der Luftqualität in Nordrhein-Westfalen stehen soll. Daran ist auch die Wirtschaft beteiligt. Ich freue mich, dass die Handwerksorganisationen in Nordrhein-Westfalen unsere Strategie zur Luftreinhaltung unterstützen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel.

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Remmel: Förderung für Partikelfilter-Nachrüstung muss fortgesetzt werden

Umweltminister der Länder unterstützen NRW-Initiative. Finanzielle Unterstützung von Partikelfilter-Nachrüstungen soll fortgesetzt und auf weitere Anwendungsbereiche erweitert werden – Remmel kritisiert Bundesumweltminister

12.11.2010 - Die Umweltminister und –ministerinnen der Bundesländer setzen sich für die Fortsetzung der finanziellen Förderung der Partikelfilter-Nachrüstung ein. Auf der Umweltministerkonferenz in Dresden einigten sich die Länder auf die nordrhein-westfälische Initiative, die finanzielle Förderung der Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern auf dem bisherigen Niveau beizubehalten. Die Bundesregierung wurde von den Umweltministern nun gebeten, die Voraussetzung für die weitere staatliche Förderung in Angriff zu nehmen.

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Remmel: NRW-Luftreinhaltepläne erreichen EU-Grenzwerte nicht

Erste Belastungsrückgänge bei Schadstoffen zwar erkennbar – Weitere Anstrengungen aber nötig – Neue Studien zu Gesundheitsbelastung und Sterblichkeitsraten

02.11.2010 - Das Land Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr die EU-Grenzwerte bei Luftschadstoffen nicht an allen Messstationen erreicht, aber erste Etappenerfolge erzielt. „Wir sind zwar auf dem richtigen Weg. Aber auch wenn erste Rückgänge bei Feinstaub und Stickstoffdioxid zu erkennen sind, sind weitere Anstrengungen unbedingt notwendig“, sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorlage der Evaluation des Luftreinhalteplans Ruhrgebiet in Düsseldorf. Weitere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsschäden seien auch deshalb erforderlich, weil aktuelle Studien die bisherigen Erkenntnisse zu den gesundheitlichen Auswirkungen, wie zum Beispiel den Zusammenhang zwischen Sterblichkeitsrate, Wohnortnähe und Feinstaubbelastungen, bestätigen und bekräftigen. „Die Mahnungen von anerkannten Umweltmedizinern müssen wir sehr ernst nehmen“, betonte Remmel.

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