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Aktuell

Blick auf den Fluss

Minister Remmel: „Die Gewässerqualität entlang der Ruhr wird in den nächsten Jahren deutlich verbessert“

Einigung über zügige und umfassende Ertüchtigung von Wasserwerken erreicht - Investitionsvolumen von mehr als 150 Millionen Euro

08.05.2012 - Die Wasserqualität entlang der Ruhr wird deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis der intensiven Verhandlungen zwischen dem Land NRW, der Bezirksregierung Arnsberg und dem beteiligten Wasserversorger. „Die Ruhr ist die Grundlage der Wasserversorgung für mehr als vier Millionen Menschen in Nordhrein-Westfalen. Neben den Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität in der Ruhr brauchen wir einen technischen Standard bei der Trinkwasseraufbereitung, der überall entlang der Ruhr eine vergleichbar gute Trinkwasserqualität garantiert. Diese Einigung auf eine zügige und umfassende Ertüchtigung ist nun erreicht“, sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel.

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grafische Darstellung, Pfeil symbolisiert Austausch zwischen Abwasserrohr unter einem Haus und einem anderen Rohr in der Erde

Minister Remmel: Verordnung vereinfacht Kanalprüfung für Bürgerinnen und Bürger und stellt Umweltschutz sicher

24.01.2012 - Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat den Entwurf für eine Rechtsverordnung für die Funktionsprüfung von Abwasserleitungen vorgelegt. „Es ist offensichtlich, dass die ursprüngliche gesetzliche Regelung der CDU/FDP-Vorgängerregierung nicht praktikabel und bürgerfreundlich umzusetzen ist. Die Landesregierung hat deshalb Konsequenzen daraus gezogen und schlägt eine bürgerfreundliche Regelung vor, die gleichzeitig dem Schutz der Umwelt gerecht wird“, sagte NRW-Umweltminister Remmel nach der Kabinettssitzung.

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Porträtfoto des Ministers

Umweltministerium veröffentlicht aktuelle Daten und Fakten zur Abwasserbeseitigung
„Entwicklung und Stand der Abwasserbeseitigung in NRW“ in der 15. Auflage erschienen

23.12.2011 - Eine neue Ministeriums-Broschüre informiert über die Entwicklung und den Stand der Abwasserbeseitigung in Nordrhein-Westfalen. Sie dokumentiert die erfolgreiche Umsetzung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie und zeigt aktuelle Projekte für die Abwasserbeseitigung auf. Die Broschüre ist versehen mit einer CD, die eine umfassende flussgebietebezogene Darstellung der Abwasseranlagen und ihrer Einleitungen in Gewässer enthält.

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Nanotechnologie und Wasserwirtschaft

16.11.2011 - Am 16. November 2011 hat das NRW-Umweltministerium in Zusammenarbeit mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen eine Tagung zum Thema „Nanotechnologie und Wasserwirtschaft“ durchgeführt.

Vorträge und Skripte der Tagung können auf der Externer Link - öffnet in neuem Fenster Internet-Seite der DWA abgerufen werden.

Weitere Informationen zum Thema Nanotechnologien


Neuer Erlass zu Dichtheitsprüfungen - Bagatellschäden an privaten Kanälen müssen nicht repariert werden

- Remmel: „Trinkwasser und Umwelt schützen, Akzeptanz erhöhen, Kommunen unterstützen“
- Neues Internetportal unterstützt Kommunen und Hausbesitzer bei allen Fragen zur Dichtheit von Kanälen

17.06.2011 - Das Ministerium hat heute einen Erlass zu Dichtheitsprüfungen von privaten Abwasserkanälen veröffentlicht. „Wir wollen gesundes Trinkwasser für die Verbraucherinnen und Verbraucher, wir möchten die Kommunen besser unterstützen und die Umwelt schützen. Dafür brauchen wir auch eine breitere Akzeptanz dafür, dass Abwasserkanäle dicht sein müssen“, so Remmel. Deswegen wird das Umweltministerium in einem Erlass unter anderem klarstellen, dass Bagatellschäden nicht saniert werden müssen. Dazu zählen zum Beispiel feine Risse an der Oberseite der Abwasserleitung.

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Versuchsanlage soll Mikrochemikalien aus Abwasser klären (dpa-Meldung)

06.10.2010, Schwerte (dpa/lnw) - Das sauberste Abwasser Nordrhein-Westfalens soll es künftig in Schwerte geben. Am Mittwoch nahm der Ruhrverband eine Versuchsanlage mit Ozon und Aktiv-Kohle in Betrieb. Damit soll das Abwasser in der Kläranlage von mikroskopisch kleinen Rückständen aus Medikamenten und Chemikalien befreit werden, die bisher über die Ruhr auch ins Trinkwasser gelangen. Mit dem Versuchsbetrieb soll überprüft werden, mit welchem Verfahren sich die Belastung am Kläranlagenausfluss maßgeblich verringern lässt. "Es geht um unser Trinkwasser", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne), dessen Ministerium die 1,9 Millionen Euro teure Anlage zu 70 Prozent finanziert hat.

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