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Chemische Schadstoffe in Spielzeug gefunden – Remmel warnt: „Wir brauchen eine Verschärfung der Grenzwerte“
Zwischenbilanz der Spielzeugüberwachung: 504 Spielzeuge untersucht – 16 wiesen Mängel auf
16.12.2011 - Die Überwachungsämter in Nordrhein-Westfalen haben in den vergangenen Monaten 504 Spielzeuge untersucht. 16 Proben wiesen nach einem ersten Zwischenergebnis chemische Mängel auf, vor allem Weichmacher und Azofarbstoffe wurden gefunden, unter anderem in Fingermalfarben oder Puppenkleidern. „Tendenziell ist eine Verbesserung der Spielzeuge zu erkennen, aber es gibt auch immer wieder auffällig hohe Einzelbefunde“, sagt Verbraucherschutzminister Johannes Remmel.
Ministerin Schäfer/ Minister Remmel: „Bundesregierung muss größere Anstrengungen im Kampf gegen Schadstoffe unternehmen“
23.03.2011 - Umweltminister Johannes Remmel und Familienministerin Ute Schäfer fordern die Bundesregierung zu größeren Anstrengungen im Kampf gegen Schadstoffe im Spielzeug und in Kindergärten auf. „Die Eltern wollen und müssen die Sicherheit haben, dass sich ihre Kinder in einer gesunden Umgebung aufhalten. Deshalb muss unbedingt gewährleistet werden, dass sich in Kinderräumen keine gesundheitsgefährdenden Weichmacher befinden“, erklärte Schäfer.
Remmel setzt sich in Brüssel für Null-Toleranz bei Schadstoffen im Spielzeug ein
30.11.2010 - Verbraucherschutzminister Johannes Remmel fordert von der Bundesregierung und der EU-Kommission größere Anstrengungen im Kampf gegen Schadstoffe im Spielzeug. „Es muss endlich was passieren: In Deutschland wird weiterhin Spielzeug verkauft, das eine höhere Konzentration an schädlichen Stoffen hat als Autoreifen“, sagte Remmel.
Remmel: Bundesregierung betreibt Verzögerungstaktik bei der Bekämpfung von Schadstoffen in Spielzeug
25.10.2010 - NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) spricht sich für einen nationalen Alleingang bei der Bekämpfung von Schadstoffen in Kinderspielzeug aus und wirft der Bundesregierung Verzögerungstaktik vor. „Es kann nicht angehen, dass Spielzeug in Deutschland verkauft werde, das eine höhere Konzentration an gefährlichen Weichmachern enthalte als Autoreifen", sagte Remmel.
