Navigation

Direktlinks Zum Inhalt springen. | Zur Seitennavigation springen. |
Farbleiste: blau = Umwelt, grün = Naturschutz, orange = Verbraucherschutz, dunkelorange = Landwirtschaft

Schulobstprogramm NRW

Ansicht Umschlag EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen

EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen macht mit beim europäischen Schulobstprogramm. Das EU-Schulobstprogramm Nordrhein-Westfalen wird vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit dem Schulministerium Nordrhein-Westfalen durchgeführt und umgesetzt.

355 Schulen wurden ausgewählt, um an der ersten Phase bis zum Ende des Schuljahres 2010 / 2011 des EU-Schulobstprogramms teilzunehmen. Das Ziel dieses Programms ist es, die Kinder an eine gesunde, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung von klein auf heranzuführen. Die Kinder sollen sich für eine Ernährung mit leckerem Obst und frischem Gemüse begeistern und dies direkt im Schulalltag erfahren. Daher erhalten Schülerinnen und Schülern der Primarstufen in Nordrhein-Westfalen täglich eine kostenlose Extra-Protion Obst und Gemüse.

Detaillierte Informationen zum EU-Schulobstprogramm NRW sowie eine Liste der teilnehmenden Schulen und der zugelassenen Lieferanten finden Sie auf
Externer Link - öffnet in neuem Fenster www.schulobst.nrw.de.

An wen richtet sich das EU-Schulobstprogramm NRW?

Bewerben konnten sich alle Grund- und Förderschulen in Nordrhein-Westfalen. Das EU-Schulobstprogramm NRW richtet sich bei Grundschulen an alle Kinder der Klassen 1 bis 4. Für Grundschulen gilt also, dass die gesamte Schule am Programm teilnimmt.
Bei Förderschulen sollen alle Kinder der Primarstufe teilnehmen.

Bewerbung und Auswahl der Schulen

Die an einer Teilnahme interessierten Schulen konnten sich bis zum 31.01.2010 über ein Online-Verfahren bewerben. Hierzu mussten sie einen Fragebogen ausfüllen und zwei Zulassungsvoraussetzungen erfüllen (Benennung einer Ansprechperson und Erstellung eines kurzen Konzeptes zur pädagogischen Einbindung des Programms).
Da sich mehr Schulen beworben haben, als die finanzielle Ausstattung des Programms erlaubt, musste eine Auswahl vorgenommen werden. Diese erfolge datenbank-gestützt und berücksichtigte folgende Kriterien: Das Engagement der Schule hinsichtlich der Themen „Gesunde Ernährung / Gesundheitsförderung“, eine besondere soziale Bedarfslage (durch die Lage im Fördergebiet „Soziale Stadt“ und „Stadtumbau West“ sowie durch die Teilnahme am Programm „Kein Kind ohne Mahlzeit“), die Organisation und der geplante Ablauf in der Schule und eine landesweite Mindestflächendeckung. Auf dieser Basis erfolgte die Auswahl und Festlegung der Schulen, die am ersten Durchgang des EU-Schulobstprogramms NRW bis Ende des Schuljahres 2010/2011 teilnehmen können.

Der tägliche Verzehr!

Relevante Studien im In- und Ausland und die Auswertung von Pilotprojekten in Mannheim und Dortmund weisen darauf hin, dass ein positiver Einfluss auf den Verzehr von Obst und Gemüse bei einem täglichen Verzehr am wahrscheinlichsten ist. Daher ist auch in Nordrhein-Westfalen ein täglicher Verzehr Basis des EU-Schulobstprogramms.

Die pädagogische Begleitung

Die pädagogische Begleitung soll das EU-Schulobstprogramm NRW in seiner Wirkung positiv unterstützen. Wie die Begleitung im Einzelfall ausgestaltet wird, entscheiden die teilnehmenden Schulen selbst. Vieles ist möglich: z.B. ein Bauernhofbesuch, eine Unterrichtsstunde zum Thema Obst und Gemüse oder die Anlegung eines kleinen Kräutergartens. Wichtig ist: Schon kleine Veränderungen zeigen Wirkung!

Die erste Projektphase des EU-Schulobstprogramms NRW

Die ausgewählten Schulen nehmen vorerst bis zum Ende des Schuljahres 2010 / 2011 an dem Programm teil. Während dieser Phase wird das Programm evaluiert. Die Ergebnisse der Evaluierung werden in den weiteren Planungen berücksichtigt.

Publikationen

Zum EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen sind zwei Faltblätter zur Information von Schulen und Eltern erschienen, die hier geladen werden können:

  • Faltblatt PDF - Link öffnet in neuem Fenster laden (PDF, 530 KB): "EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen - Informationen für Schulen"
  • Faltblatt PDF - Link öffnet in neuem Fenster laden (PDF, 184 KB): "EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen – Wir sind dabei! Informationen für Eltern"

106 weitere Schulen für Teilnahme am
EU-Schulobstprogramm ausgewählt

20.05.2010 - Weitere 106 Schulen bekommen die Möglichkeit, noch in diesem Jahr am nordrhein-westfälischen Schulobstprogramm teilnehmen zu können. 13 Grund- oder Förderschulen werden zusätzlich bis zum Ende des Schuljahres 2010/2011 in das Programm aufgenommen sowie 93 Schulen vorläufig bis zum Ende dieses Jahres. Insgesamt werden damit im Jahr 2010 rund 20.000 Schüler zusätzlich mit kostenlosem Obst und Gemüse versorgt.

Interner Link weiter


EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen erfolgreich angelaufen – erste Obst- und Gemüsekisten wurden ausgeliefert

20.04.2010 - Umweltminister Eckhard Uhlenberg hat sich heute über den erfolgreichen Start des EU-Schulobstprogramms in Nordrhein-Westfalen informiert. An der Heinrich-Heine Grundschule in Düsseldorf half der Minister den Schülerinnen und Schülern bei der Zubereitung von Karotten, Äpfeln und Birnen und frühstückte im Anschluss mit den Kindern und Lehrern der dritten Klasse.

Interner Link weiter


schulobstprogramm
Umweltminister Eckhard Uhlenberg, Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Schulministerin Barbara Sommer starten das nordrhein-westfälische EU-Schulobstprogramm

NRW-Schulobstprogramm startet – 355 Schulen nehmen an erster Phase teil

24.02.2010 - 355 Grund- und Förderschulen wurden ausgewählt, um an der ersten Runde des nordrhein-westfälischen EU-Schulobstprogramms teilzunehmen. Damit kommen rund 75.000 Schüler ab Mitte März in den Genuss von täglich einer Extra-Portion kostenlosem Obst oder Gemüse.

Interner Link weiter

Seite drucken Seite drucken Seite versenden Seite versenden Seite merken Seite merken