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Katzen

Neues NRW-Förderprogramm für Kastration freilebender, verwilderter Katzen

21.7.2011 - Tierschutzvereine und Privatpersonen werden der Lage in Städten, besonders in Stadtrandgebieten, kaum noch Herr: streunende Hauskatzen verwildern zunehmend, ihre Dichte steigt durch eigenen Nachwuchs. Die Folge ist Verwahrlosung, denn bei ihrer stetig wachsenden Zahl kann die Pflege nicht mehr sichergestellt werden. Zudem treten erhebliche Verluste bei Wildtieren auf – wie z.B. in diesen Wochen bei den Jungvögeln. Der stetig ansteigende Bestand an freilaufenden Hauskatzen hat daher viele ehrenamtlich tätige Tierschutzvereine dazu veranlasst, freilaufende Katzen ohne erkennbare Besitzer zu fangen und zu kastrieren. Diese Maßnahme trägt nachhaltig dazu bei, ein weiteres Anwachsen des Hauskatzenbestandes zu bremsen und somit zum Tierwohl beizutragen.

Jetzt greift ein neues Förderprogramm unterstützend ein und entlastet die Vereine finanziell, denn die Katzen-Kastration kostet Geld.


Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von Freigänger-Katzen

PDF - Link öffnet in neuem Fenster Schreiben des NRW-Verbraucherschutzministeriums im Anschluß an eine Gesprächsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern des Tierschutzes am 11. März 2011 (PDF, 97 KB)

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