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Verbraucherrechte

Von Information bis staatlicher Regulierung: Was setzt Verbraucherrechte effektiv durch?
Dokumentation zum Verbraucherpolitischen Kongress am 13. Oktober 2011 erschienenJanuar 2012 - Viel zu oft zeigt der Alltag, dass Verbraucherinnen und Verbraucher unübersichtlichen Angebotsstrukturen ausgesetzt sind und nicht selten verstoßen unseriöse Unternehmen gegen die Regeln des fairen Wettbewerbs. Vorkommnisse wie unzulässige Preisabsprachen, irreführende Werbeversprechungen oder täuschende Lebensmittelverpackungen tragen nicht zur Vertrauensbildung der Verbraucherinnen und Verbraucher ins Marktgeschehen bei.
Aber: Recht haben ist das eine, die Durchsetzung das andere. Wenn dann der eingetretene Schaden auch noch gering ist, werden schnell Aufwand und Risiko des drohenden Rechtsstreits gescheut.
Verbraucherrechte, die in der Praxis keine Wirkung entfalten, sind nicht viel Wert. Aber wer verhilft Verbraucherinnen und Verbrauchern zu ihrem Recht? Welche Rolle spielen staatliche Behörden oder Verbraucherschutzorganisationen und mit welchen Kompetenzen müssen sie ausgestattet sein? In welchem Verhältnis stehen Information, individuelle und kollektive Rechtsdurchsetzung sowie Marktaufsicht zueinander? Ergänzen sich diese lückenlos oder sind Defizite festzustellen?
Unter dem Titel "Von Information bis staatlicher Regulierung – Was setzt Verbraucherrechte effektiv durch" hat das NRW-Verbraucherschutzministerium diese Fragen in den Mittelpunkt der Diskussion seines "Verbraucherpolitischen Kongress NRW" am 13. Oktober 2011 in Köln gestellt, an dem rund 150 Expertinnen und Experten aus der Versicherungs- und Finanzwirtschaft, der Lebensmittel- und Ernährungsindustrie, der staatlichen Regulierungsbehörden und des Verbraucherschutzes teilnahmen.
Die vorliegenden Dokumentation gibt die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von der effektiven Durchsetzung von Verbraucherrechten in Deutschland zu machen.
Kongressdokumentation laden (PDF, 990 KB)- Kongressdokumentation als Broschüre per
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Rede von NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel zum Verbraucherpolitischer Kongress am 13. Oktober 2011: "Zur Lage der Verbraucher/innen in NRW - Eckpunkte und Leitlinien für verbraucherpolitisches Handeln"

Schulze/Remmel: „Landesregierung will Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher stärken“
Wissenschafts- und Verbraucherschutzministerium geben grünes Licht für neues „Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW“ – Verbraucherforschung soll Politik Handlungsempfehlungen liefern
09.11.2011 - Die Landesregierung gibt den Startschuss für den Aufbau eines „Kompetenzzentrums Verbraucherforschung NRW“. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel unterzeichneten am Mittwoch (9. November) gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW eine Kooperationsvereinba-rung zum Aufbau des Kompetenzzentrums. Die Vereinbarung zwischen Land und der Verbraucherzentrale NRW gilt in einem ersten Schritt bis 2014.
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