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umwelt.nrw

Coronavirus und Landwirtschaft

Das Coronavirus breitet sich in NRW weiter aus - mit Auswirkungen auch auf die heimische Land-wirtschaft. Wichtig: Wir haben aktuell keine Versorgungskrise. Der Dank gilt allen, die unermüdlich und oft im Verborgenen sicherstellen, dass wir versorgt werden. Damit die Versorgung auch wei-terhin gesichert ist, steht das Landwirtschaftsministerium in regelmäßigem Austausch mit den be-teiligten Wirtschaftsverbänden.

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Getreideernte. Foto: Darius Turek/panthermedia.net

Acker- und Gartenbau

Fast die Hälfte der nordrhein-westfälischen Landesfläche dient dem Anbau von Pflanzen für Ernährung, Futter, Zierpflanzen oder nachwachsende Rohstoffe. Neben der landwirtschaftlich genutzten Fläche gibt es auch zahlreiche Privatgärten und etwa 118.000 Kleingärten, in denen viele private Gärtnerinnen und Gärtner unter anderem Gemüse, Obst oder Zierpflanzen anbauen.

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Ernährungswirtschaft

Die Land- und Ernährungswirtschaft bieten in Nordrhein-Westfalen rund 400.000 Menschen Arbeit. Damit gehören sie zu den größten Arbeitgebern in unserem Land. In NRW wird alles produziert, was man zum Leben braucht: Obst und Gemüse, Fleisch und Wurstwaren, Eier, Milch und Milchprodukte, Bier, Süßwaren sowie Brot und Backwaren. Neben Bayern und Niedersachsen gehört Nordrhein-Westfalen zu den drei wichtigsten Agrarstandorten in Deutschland.

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Förderung

NRW unterstützt eine zugleich wirtschaftlich erfolgreiche, umweltverträgliche und sozial verantwortliche Entwicklung der Landwirtschaft. Schwerpunkte bilden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, Tierschutz, Agrarumweltmaßnahmen, die Verbesserung der Vermarktungsstrukturen für ökologische und konventionelle Erzeugnisse sowie die ländliche Entwicklung. Das Ziel sind attraktive, lebenswerte ländliche Räume und eine moderne und nachhaltige Landwirtschaft.

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Ländliche Räume

Die ländlichen Räume Nordrhein-Westfalens haben viele Gesichter. Sie sind Wohn- und Arbeitsraum, Natur-und Landschaftsfläche, Erholungsgebiet und Produktionsstandort für eine Land- und Forstwirtschaft, die gesunde Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe erzeugt.

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Landwirtschaft und Umwelt

Die Landwirtschaft hat neben ihrer wirtschaftlichen und sozialen Bedeutung auch eine große ökologische Verantwortung. Landwirtinnen und Landwirte bewirtschaften fast die Hälfte der gesamten Fläche Nordrhein-Westfalens. Sie erhalten und gestalten vielfältige Kulturlandschaften. Um die Ziele des Natur- und Artenschutzes, des Klimaschutzes sowie der Wasser- und Luftqualität zu erreichen, müssen die Bewirtschaftungsweisen weiter entwickelt werden.

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Tierhaltung und Tierschutz

Tiere in unserer Obhut sind Mitgeschöpfe, die uns anvertraut sind. Sie haben ein Recht auf Betreuung und Pflege. Das Wohlbefinden der Tiere, die wir halten, kann uns nicht gleichgültig sein. Dies gilt sowohl für die Nutztiere in den landwirtschaftlichen Betrieben, für Tiere in Zoos und Zirkussen, aber auch für die immer zahlreicher werdenden Tiere in privaten Haushalten.

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Informationsangebote
Corona und Landwirtschaft

Das Coronavirus breitet sich in NRW weiter aus - mit Auswirkungen auch auf die Landwirtschaft. Wo und wie erhalten landwirtschaftliche Betriebe Unterstützung in der aktuellen Situation? Zur Unterstützung des Landwirtschaftssektors und der Gartenbaubranche gibt es jetzt eine Info-Hotline unter der Rufnummer 0211 / 4566765 (Mo - Fr., 09.00 bis 15.00), auch Service-Links & weiterführende Informationen bieten Orientierung.

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Ursula Heinen-Esser
"Die Warenlager sind gut gefüllt"

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Versorgung mit Lebensmitteln ist gesichert. Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser erklärte dazu: "Ich bin ständig in Kontakt mit der Branche und ich höre und sehe: Es ist genug da, die Lager sind gut gefüllt. Seien Sie solidarisch, insbesondere beim Besuch im Supermarkt. Kaufen Sie nur das, was Sie aktuell benötigen, wir haben keine Versorgungskrise. Wenn aktuell Engpässe entstehen, sind meist unsolidarische Hamsterkäufe die Ursache.

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Broschüre
NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020

Titelblatt der Broschüre "NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020 - Schon viEL ERreicht"

Das NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020 (ELER) begegnet den unterschiedlichen Herausforderungen der ländlichen Gebiete in NRW und stärkt deren Strukturen und Vielfalt. Mithilfe öffentlicher Gelder aus dem EU-Haushalt sowie von Bund, Land und Kommunen werden zahlreiche Maßnahmen und Teilmaßnahmen in NRW umgesetzt. Die neue Broschüre präsentiert deren vielfältiges Themenspektrum durch die Vorstellung ausgewählter Beispiele von Fördervorhaben.

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  • 05. Juni 2020
    Internationaler Tag der Umwelt

    In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt.

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  • 15. Juni 2020
    Umweltstrafrecht

    Das Seminar vermittelt die wesentlichen Inhalte des Umweltstrafrechts, die für die Arbeit in der staatlichen und kommunalen Umweltverwaltung notwendig sind. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf den Vollzug gelegt.

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  • 24. Juni 2020
    Regenrückhaltebecken und Retentionsbodenfilter

    Das Seminar vermittelt den wasserwirtschaftlichen und rechtlichen Hintergrund für den Bau von Regenrückhaltebecken und Retentionsbodenfiltern.Sie erhalten Hinweise zu Gestaltung, Bemessung und Betrieb solcher Anlagen.

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  • 06. Juli 2020 - 08. Juli 2020
    Probenahme Oberflächengewässer und Abwasser - Grundlagenseminar

    Das Seminar vermittelt einen Überblick zur Thematik der Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme. Wir stellen die amtliche Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme vor. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern sowie die zu ergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt.

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  • 11. August 2020 - 12. August 2020
    Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen - Grundlagen

    Die rechtlichen und technischen Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen werden vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der AwSV. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und der technischen Regelwerke fließen mit ein. Im Rahmen einer Gruppenarbeit setzen Sie sich vertieft mit den Anforderungen der aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben auseinander und diskutieren Lösungsvorschläge.

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  • 19. August 2020
    Emissionsüberwachung – Gesetzliche Grundlagen und technische Anforderungen

    Das Seminar gibt Hilfestellungen zur Bearbeitung von Genehmigungsverfahren. Sie lernen, wie Sie bereits in der Antragsphase die geplanten technischen Voraussetzungen zur Erfüllung der Mess- und Überwachungsauflagen bewerten und ggf. auch ändern können.

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  • 24. August 2020 - 25. August 2020
    Wirkungen von Luftverunreinigungen auf den Menschen und seine Umwelt

    Menschen, Tiere, Pflanzen, Böden, Wasser und Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter sind vor schädlichen Umwelteinwirkungen bzw. vor Gefahren, erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen zu schützen (§ 1 Bundesimmissionsschutzgesetz). Die Referenten stellen die wichtigsten fachlichen Grundlagen und rechtlichen Anforderungen dar.

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  • 25. August 2020 - 27. August 2020
    Die Umweltüberwachung in der behördlichen Praxis – 3-tägiges Planspiel für Beschäftigte der Überwachungsbehörden

    Das Planspiel stellt für Sie die Möglichkeit dar, Ihr Wissen und Ihre Kenntnisse bei anlassbezogenen Überwachungsmaßnahmen auf den Gebieten des Immissions- und Gewässerschutzes sowie im Abfallbereich in Form eines handlungsorientierten Entscheidungstrainings zu überprüfen und zu verdichten.

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  • 26. August 2020
    Umsetzung der Anforderungen zur Selbstüberwachung von Misch- und Niederschlagswasserbehandlungsanlagen nach § 3 SüwVO NRW

    Es werden die relevanten technischen Regelwerke und Merkblätter vorgestellt sowie Überblicke über die verschiedenen kontinuierlich aufzeichnenden Wasserstands-Messgeräte mit deren Einsatz- und Anwendungsbereich gegeben.

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  • 02. Februar 2021
    Welttag der Feuchtgebiete

    Der Welttag der Feuchtgebiete wird auf Beschluss der UNESCO seit 1997 jährlich am 2. Februar begangen.

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Umwelt und Landwirtschaft
Neue Landesdüngeverordnung

Die von der Landesregierung verabschiedete Landesdüngeverordnung ist am 31.03. in Kraft getreten. Sie sieht eine neue Ausweisung besonders mit Nitrat belasteter Gebiete vor, für die zum Schutz des Grundwassers besonderer Handlungsbedarf besteht. Ziel der Landesregierung ist es, durch eine zielgenaue, effiziente und praktikable Düngeregulierung das Grundwasser effektiv zu schützen, ohne die Landwirtschaft unverhältnismäßig zu belasten.

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CORONA-PANDEMIE
NRW-Soforthilfen - auch für Landwirtschaft und Gartenbau

NRW-Soforthilfe 2020

Mit Soforthilfen zwischen 9.000 und 25.000 Euro unterstützen Bund und Land in der Corona-Krise kleine und mittlere Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen, darunter auch der Landwirtschaft und des Gartenbaus. Damit das Geld so schnell wie möglich fließt, können Betroffene ihre Anträge im Internet stellen: www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

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CORONA-PANDEMIE
Erste Erntehelfer gelandet - weitere benötigt!

Dank des gemeinsamen Engagements von Land und Bund, der Bauernverbände und von Fluggesellschaften sind am 09. April die ersten dringend benötigten Saisonarbeitskräfte in Düsseldorf gelandet. Die eintreffenden Helfer entspannen die Lage auf den Feldern, aber es sei weitere Unterstützung nötig, betonte Ministerin Heinen-Esser. Interessierte können ihre Bereitschaft über verschiedene Online-Plattformen oder direkt bei den Betrieben bekunden.

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CORONA-PANDEMIE
Zoos, Tierparks & Landesgartenschau öffnen mit Auflagen

Ab dem 4. Mai können Zoologische Gärten und Tierparks sowie Botanische Gärten, Garten- und Landschaftsparks in Nordrhein-Westfalen wieder öffnen. Voraussetzung ist, dass die Einrichtungen durch individuelle Sicherheitskonzepte und Maßnahmen die Einhaltung strenger Hygiene-Regeln sicherstellen. Damit kann auch die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort unter Auflagen ihre Pforten für Besucherinnen und Besucher öffnen.

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AFRIKANISCHE SCHWEINEPEST
Einschleppungsgefahr weiterhin hoch

Schwarzwild. Foto: jahmaica / Panthermedia

Die Gefahr der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest ist nach wie vor hoch. Die für den Menschen ungefährliche, für Wild- und Hausschweine aber meist tödliche Virusinfektion kann zu großen wirtschaftlichen Schäden führen. Sie ist hochinfektiös und zum Beispiel durch Speisereste wie ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot übertragbar. Durch verantwortungsbewusstes Verhalten kann jeder dazu beitragen, den Ausbruch der Tierseuche in NRW zu verhindern.

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