Der Radschnellweg 1 wächst weiter
Symbolischer Spatenstich mit Verkehrsminister Oliver Krischer, Vertreterinnen und Vertreter von Straßen.NRW sowie Gästen aus der Region.
Von heute an entsteht ein neues Teilstück des Radschnellwegs Ruhr (RS1). Dadurch können wir ab dem kommenden Sommer durchgehend von Essen über Gelsenkirchen bis nach Bochum radeln.
Es geht voran: Das Projekt RS1 ist vor mehr als zehn Jahren mit großer Euphorie gestartet, als man die damit verbundenen Konflikte und Hürden noch nicht in dieser Klarheit abschätzen konnte. Einen Radschnellweg durch die am dichtesten besiedelte Region Deutschlands zu bauen, ist kaum einfacher als der Bau einer neuen Landes- oder Bundesstraße. Wir haben 2022 alle Beteiligten an einen Tisch geholt mit dem Ziel, die Planungen voranzubringen. Alle Projektverantwortlichen stimmen sich jetzt regelmäßig ab, lösen Probleme möglichst gemeinsam und werden - wo erforderlich - beraten und begleitet.
Das sind gute Neuigkeiten. Denn Radschnellwege sind eine nachhaltige Alternative zum motorisierten Individualverkehr und Lebensqualität für die Menschen vor Ort.
Video mit Minister Oliver Krischer