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umwelt.nrw

Wälder sind unser Naturerbe. Foto: karin claus/ Panthermedia.net

Wald

Die Wälder sind unser wertvolles Naturerbe, das wir erhalten und schützen müssen. Für die meisten Menschen in Nordrhein-Westfalen gehören die Wälder zum guten Leben dazu. Sie sind Orte der Erholung, des Naturerlebens, der Ruhe und Besinnung. Der Wald ist Lebensraum gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Und er ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor.

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Nordrhein-Westfalen hat eine faszinierende Natur. Foto: Michael Rucker/ Panthermedia.net

Natur

Nordrhein-Westfalen besitzt eine vielfältige, faszinierende Natur, einen Schatz direkt vor unserer Haustür, der immer wieder neu entdeckt werden will. Aber eben auch einen Schatz, den es für die nächsten Generationen zu erhalten gilt.

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An der Holtmühle bei Wegberg. Foto: Thomas Brocher

Jagd und Fischerei

Die nachhaltige Nutzung wildlebender Tiere ist ein wichtiges Motiv für ihre Erhaltung und den Schutz ihrer Lebensräume. Jagd und Fischerei sind daher als dauerhafte, Natur erhaltende Nutzung zu betreiben - unter Beachtung der Landeskultur, des Natur- und Artenschutzes sowie des Tierschutzes.

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Beratungsgespräch. Foto: Dmitriy Shironosov/ Panthermedia

Wer macht was?

Wenn Sie Informationen benötigen, Fragen haben oder ein persönliches Anliegen loswerden möchten zu einem Thema, das Sie betrifft oder interessiert, benötigen Sie den richtigen Ansprechpartner. Auf den „Wer macht was?“-Seiten versuchen wir, den jeweiligen Verwaltungsaufbau in den Themenfeldern des NRW-Umweltministeriums übersichtlich darzustellen und Ihnen zu sagen, an wen Sie sich wenden können.

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Natur & Wald

  1. Wald
  2. Natur
  3. Jagd und Fischerei
  4. Wer macht was?

Ministerium
Christina Schulze Föcking tritt Ministeramt an

Christina Schulze Föcking hat das Amt der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen angetreten. Nach der Aushändigung der Ernennungsurkunde durch Ministerpräsident Armin Laschet erfolgte am Dienstsitz des Ministeriums in Düsseldorf die offizielle Übergabe der Amtsgeschäfte.

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Wald
Waldzustandserhebung 2017 hat begonnen

Umweltministerin Schulze Föcking hat in Rösrath den Startschuss zur Waldzustandserhebung 2017 gegeben. Der Gesundheitszustand der Wälder wird in Nordrhein-Westfalen jedes Jahr mit einer eigenen Untersuchung dokumentiert. Von Mitte Juli bis Ende August werden jetzt etwa 10.000 Bäume von speziell geschulten Forstleuten begutachtet. Daraus ergibt sich ein Bild über den Zustand der vier wichtigsten Hauptbaumarten in NRW: Buche, Eiche, Fichte und Kiefer.

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Tierseuchen
Ausbreitung der Afrikanischen
Schweinepest vorbeugen

Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Tschechien warnt das NRW-Umweltministerium vor einer Ausbreitung nach Nordrhein-Westfalen. Die Seuche ist für den Menschen ungefährlich, für infizierte Schweine liegt die Sterblichkeitsrate jedoch bei nahezu 100 Prozent. Um das Risiko der Ausbreitung zu verringern, ruft das Umweltministerium zur verstärkten Jagd auf Wildschweine auf und rät, keine Wurstwaren in der freien Natur zu entsorgen.

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Natur erleben
Naturparke – so wild ist der Westen

Wiembecke und Externsteine. Foto: Astrid Sieker

In Nordrhein-Westfalen bieten 12 Naturparke und der Nationalpark Eifel mit vielfältigen Erlebnis- und Bildungsangeboten die Gelegenheit, den "wilden Westen" live zu erleben. Von überall aus gut zu erreichen, sind sie - mit weiten Panoramablicken über bewaldete Höhenrücken, spiegelnden Wasserlandschaften, blühenden Wiesen oder faszinierenden Felsformationen - ein Schatz direkt vor unserer Tür.

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  • 12. April 2017 - 15. Oktober 2017
    Landesgartenschau NRW 2017
    Durch Wald und Flur spazieren, über Stege und Steine flanieren oder einfach auf einer Landschaftsliege rasten: Auf der Landesgartenschau in Bad Lippspringe erwartet die Besucher eine Wohlfühloase mit echtem Naturerlebnis. Erstmalig in NRW präsentiert Bad Lippspringe eine Landesgartenschau vor und in einer bestehenden Waldkulisse. zur Detailansicht
  • 09. Juni 2017 - 16. September 2017
    CCF.NRW-Weiterqualifizierung für Berater – Klimastrategie für Unternehmen -2 Module aufgeteilt in 4 Workshops-
    Schon heute ist die Bilanzierung von Treibhausgasen in einigen Wirtschaftszweigen verbreitet. Die Ermittlung des Corporate Carbon Footprint (CCF) ist die strategische Weiterentwicklung des Energiemanagements. Mit der Weiterqualifizierung "Klimastrategie in Unternehmen" können Energieberater ihre Kenntnisse hinsichtlich Klimaschutz und -strategien ausbauen und zukünftig als neues Geschäftsfeld ihren Kunden anbieten. zur Detailansicht
  • 23. August 2017 - 24. August 2017
    Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – AwSV für Einsteiger
    Die Vermittlung der rechtlichen und technischen Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auf Grundlage der AwSV steht im Fokus. Die maßgebenden Regelungen sowie deren Umsetzung werden anhand von Fallbeispielen erarbeitet. Anhand dieser werden Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen bewertet sowie Lösungsvorschläge zur Einhaltung der zukünftig geltenden Regelungen und deren Umsetzung festgelegt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 05. September 2017
    Dezentrale Niederschlagswasserbehandlung
    Das Seminar vermittelt den wasserwirtschaftlichen rechtlichen Hintergrund für den Einsatz von dezentralen Anlagen zur Niederschlagswasserbehandlung. Ein Erfahrungsaustausch zur Auswahl, Genehmigung und zum Betrieb der Anlagen stellt den Schwerpunkt dar. Aktuelle Entwicklungen in den Regelungen sowie die Ergebnisse neuer Forschungsarbeiten werden vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 06. September 2017
    Aktuelle Fragen zur Ablagerung von Abfällen
    In dem 1-tägigen Seminar werden aktuelle Themen zum Deponierecht und zur Deponietechnik behandelt. Zielgruppe der Veranstaltung sind Beschäftigte der kommunalen und staatlichen technischen Umweltverwaltung, Deponiebetreiber/-innen sowie beratende Ingenieurbüros. zur Detailansicht
  • 12. September 2017
    Elektromagnetische Felder
    Elektromagnetische Felder (EMF) sind in Umwelt und Alltag allgegenwärtig. Anlagenerzeugte elektromagnetische Felder werden durch Grenzwerte in ihrer Stärke begrenzt. Entsprechende Anlagen unterliegen der behördlichen Überwachung. Das Seminar befasst sich mit dem aktuellen Stand der LAI-Durchführungshinweise und der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Durchführung der Verordnung. zur Detailansicht
  • 18. September 2017 - 19. September 2017
    Untersuchung von Abfällen, Bodenmaterialien und Materialien aus dem Altlastenbereich
    Es werden Herangehensweisen zur Beprobung von Abfällen, Boden- und Altlastenmaterialien, Schritte der parameterspezifischen Probenvorbereitung, Untersuchungsverfahren und -strategien zur Feststoffuntersuchung sowie Aspekte der Feststoff-QS behandelt. Auch Herangehensweisen zur Beurteilung der Untersuchungsergebnisse als Basis der Stoffbewertung werden vorgestellt. zur Detailansicht
  • 19. September 2017
    Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Genehmigungsverfahren
    Das Immissionsschutzrecht hat sowohl für den Umweltschutz als auch für die Industrie eine herausragende Bedeutung. Die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzrechts werden durch Vorschriften des UVPG und des allgemeinen Verwaltungsrechts, wie etwa des VwVfG und der VwGO, ergänzt, was zu einer komplexen Rechtslage führt. Das Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse für die Anwendung in der Praxis. zur Detailansicht
  • 20. September 2017 - 21. September 2017
    Ermittlung und Bewertung von Gerüchen
    In der Umwelt können Geruchsbelästigungen durch Luftverunreinigungen aus einer Vielzahl von Quellen, wie z. B. Tierintensivhaltungen, Biogasanlagen, Abwasserbehandlungsanlagen, verursacht werden. Zur Beantwortung der Frage, ob diese Belästigungen erheblich sind, wird die Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) angewendet. Diese wird seit über 10 Jahren angewandt und hat sich in einer großen Zahl von Fällen bewährt und für Rechtssicherheit gesorgt. zur Detailansicht
  • 25. September 2017 - 26. September 2017
    Aktuelle Entwicklungen in ausgewählten Bereichen des Immissionsschutzrechts und des technischen Umweltschutzes
    Das Fachseminar informiert über den europarechtlichen Hintergrund der neuen Vorschriften und bietet Hilfestellung im Umgang mit den deutschen Rechtsvorschriften. Hierzu werden typische Problemfälle vorgestellt und Fragestellungen der Teilnehmenden aufgegriffen. Am zweiten Tag stehen neue technische Entwicklungen im Immissionsschutz und ggf. ihr Bezug zu EU-Richtlinien im Mittelpunkt.  zur Detailansicht

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Forstwirtschaft
Fördermöglichkeiten des NRW-Programms Ländlicher Raum

Das NRW-Programm Ländlicher Raum ist das Kernstück der nordrhein-westfälischen Förderpolitik für die Land- und Forstwirtschaft sowie für den ländlichen Raum insgesamt. Es umfasst alle wesentlichen Förderaktivitäten des Landes in diesen Bereichen. Informieren Sie sich hier über die geförderten Maßnahmen.

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Wald
Kinderbroschüre: Zu Besuch bei Kauz & Co

Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich - schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

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Klimawandel
Wälder leisten Beitrag zum Klimaschutz

Ein Kubikmeter Holz speichert durchschnittlich etwa eine Tonne des Treibhausgases Kohlendioxid. Unsere Wälder leisten damit einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz. Zugleich sind sie besonders von den Temperatur- und Niederschlagsveränderungen des Klimawandels betroffen. Das Land NRW untersucht deshalb den Beitrag von Waldbewirtschaftung und Holzverwendung zum Klimaschutz und entwickelt eine Klimaanpassungsstrategie für die Wälder.

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Natur und Wald
Nationalpark Eifel

Von der Küste bis zu den Alpen: Bundesweit schützen 15 Nationalparke einige der wertvollsten und schönsten Naturlandschaften Deutschlands. Anfang 2004 hat das Land Nordrhein-Westfalen den 110 Quadratkilometer großen Nationalpark Eifel eingerichtet. In dem Schutzgebiet lautet das Motto auf großer Fläche "Natur Natur sein lassen". Nach und nach entsteht wieder wilde und ungelenkte Natur.

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