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Jagd und Fischerei

An der Holtmühle bei Wegberg. Foto: Thomas Brocher

Die nachhaltige Nutzung wildlebender Tiere ist ein wichtiges Motiv für ihre Erhaltung und den Schutz ihrer Lebensräume. Jagd und Fischerei sind daher als dauerhafte, Natur erhaltende Nutzung zu betreiben - unter Beachtung der Landeskultur, des Natur- und Artenschutzes sowie des Tierschutzes.



Angler.

Fischerei und Aquakultur

Fischerei wird in Nordrhein-Westfalen im Wesentlich durch über 250.000 Anglerinnen und Angler, die auf rund 54.000 Hektar Wasserfläche die Fischbestände hegen und nutzen. Daneben findet am Rhein sowie in einigen Talsperren auch noch eine Bewirtschaftung mit Methoden der Berufsfischerei statt. In den rund 2.000 bis 3.000 Aquakulturbetrieben in NRW werden Fische und Krebstiere produziert und meist regional vermarktet.

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Jäger mit Hund. Foto: auremar / Panthermedia

Jagd

Nordrhein-Westfalen ist der Fläche nach das viertgrößte Bundesland, zugleich aber das bevölkerungsreichste. Bei einer derart hohen Bevölkerungsdichte sind Nutzungskonflikte bei der Jagdausübung nicht immer vermeidbar. Am 28. Mai 2015 ist das neue Ökologische Jagdgesetz für Nordrhein-Westfalen (ÖJG) in Kraft getreten. Schwerpunkte des neuen Gesetzes sind der stärkere Schutz des Waldes und der Wildtiere.

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