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umwelt.nrw

Wald

Knapp ein Drittel Nordrhein-Westfalens ist von Wäldern bedeckt. Wälder erfüllen vielfältige ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Funktionen. Für eine nachhaltige, multifunktionale und naturnahe Waldbewirtschaftung setzt das Landesforstgesetz den Rahmen. Traditionell kommt dem Privatwald dabei in NRW eine große Rolle zu. Der Cluster der nordrhein-westfälische Forst- und Holzwirtschaft nimmt bundesweit eine Spitzenposition ein.

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Natur

Wie kaum irgendwo sonst in Deutschland kann eine industriell und großstädtisch geprägte Szenerie so unmittelbar übergehen in eine naturnahe, fast idyllische Landschaft wie in Nordrhein-Westfalen. Die industriellen Zentren des Landes sind von abwechslungsreichen Naturräumen umgeben. Zu ihnen zählen der Niederrhein und die münsterländische Parklandschaft ebenso wie die waldreichen Mittelgebirgsregionen in Eifel, Sauerland und Ostwestfalen.

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Jagd und Fischerei

Die nachhaltige Nutzung wildlebender Tiere ist ein wichtiges Motiv für ihre Erhaltung und den Schutz ihrer Lebensräume. Jagd und Fischerei sind daher als dauerhafte, Natur erhaltende Nutzung zu betreiben - unter Beachtung der Landeskultur, des Natur- und Artenschutzes sowie des Tierschutzes.

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Wer macht was?

Wenn Sie Informationen benötigen, Fragen haben oder ein persönliches Anliegen loswerden möchten zu einem Thema, das Sie betrifft oder interessiert, benötigen Sie den richtigen Ansprechpartner. Auf den „Wer macht was?“-Seiten versuchen wir, den jeweiligen Verwaltungsaufbau in den Themenfeldern des NRW-Umweltministeriums übersichtlich darzustellen und Ihnen zu sagen, an wen Sie sich wenden können.

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Naturschutz

  1. Wald
  2. Natur
  3. Jagd und Fischerei
  4. Wer macht was?

INSEKTEN SCHÜTZEN
Artenvielfalt bewahren

Die Landespolitik in NRW orientiert sich seit 2015 an ihrer Biodiversitätsstrategie zum Natur- und Artenschutz. Diese Landesstrategie legt klare Ziele und Maßnahmen für die Land-, Forst- und Wasserwirtschaft fest. Dazu gehört auch, Veränderungen der biologischen Vielfalt landesweit zu beobachten und zu dokumentieren. Die ökologische Entwicklung von Gewässern und Schutzprogramme für besonders gefährdete Arten sind ebenfalls Bestandteil.

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Machen Sie mit!
Fotowettbewerb "Natur- und Landschaftsfotos aus NRW" startet

Jetzt mitmachen beim Fotowettbewerb! Foto: MULNV

Mit dem Fotowettbewerb "Natur und Landschaft in Nordrhein-Westfalen" rufen das Umweltministerium und die NRW-Stiftung Natur-Heimat-Kultur zu einer Fotosafari in die Heimat auf. Der erste Platz ist mit 1.000 Euro dotiert, der zweite mit 600 Euro und der dritte mit 400 Euro. Bis zum 25. August 2021 können Fotodateien per Upload eingereicht werden. Die zwölf besten Bilder werden in einem großformatigen Fotokalender veröffentlicht.

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www.wolf.nrw
Wolfsportal bietet Informationen aus einer Hand

Wolf. Foto: Jan Preller/Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Anlässlich der Rückkehr des Wolfes nach NRW wurde ein zentrales Web-Portal zum Thema "Wölfe in NRW" eingerichtet. Dieses Wolfsportal richtet sich nicht nur an Experten, sondern an eine breite interessierte Öffentlichkeit. Es präsentiert die aktuellsten Meldungen zum Wolf in NRW und enthält Grundlagentexte, Informationen zu Unterstützungsangeboten, Kontaktdaten der zuständigen Wolfsberater und eine Übersicht der Wolfsnachweise.

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  • 04. November 2020
    Aspekte der gewerblichen und industriellen Abwasserbeseitigung

    Das Seminar gibt einen Überblick über verschiedene Aspekte der industriellen Abwasserbehandlung in NRW. Dabei werden Ihnen die gesetzlichen und fachtechnischen Grundlagen für die Behandlung von industriellen Direkt- und Indirekteinleitern vermittelt.

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  • 09. November 2020 - 10. November 2020
    Workshop: Umweltalarm-Richtlinie

    Experten erläutern die Umsetzung im Bereich Immissionsschutz sowie bei Gewässer- und Bodenverunreinigungen sowie die Herangehensweise verschiedenster Stellen im Schadens- und Gefahrenfall. In Planspielen werden Sie in Gruppenarbeiten anhand von ausgewählten Praxisbeispielen selbständig Lösungen erarbeiten. Sie erhalten ausreichend Gelegenheit, Ihre eigenen Erfahrungen mit Schadens- und Gefahrenfällen einzubringen und Fragen zu diskutieren.

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  • 10. November 2020
    Beurteilung von Lichtimmissionen

    Künstliches Licht stellt einen weitverbreiteten Umweltfaktor dar, der nicht immer als solcher ausreichend wahrgenommen wird. Abgesehen von z. B. einer Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit gehen von Lichtemissionen für den Menschen hauptsächlich Belästigungs- und Störwirkungen aus. Das Seminar gibt einen aktuellen Überblick über den Themenbereich mit Fokus aus Sicht des Immissionsschutzes.

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  • 11. November 2020
    Erfassung und Gefährdungsabschätzung

    Dieses Fachseminar informiert über Entwicklungen bei der Ermittlung und Untersuchung von altlastverdächtigen Flächen und Verdachtsflächen. Es wird über Praxiserfahrungen berichtet und bedeutsame Ergebnisse von Untersuchungsvorhaben werden vorgestellt.

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  • 12. November 2020
    Wasserversorgung

    Übersichtlich und praxisnah werden die Themen Wasserrechte zur Grundwasserentnahme hauptsächlich zur Nutzung für Trinkwasser, Prüfung und Bewertung von hydrogeologischen Fachgutachten und Wasserschutzgebiete vermittelt. Maßnahmen und Interessenkonflikte werden ebenfalls thematisiert.

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  • 12. November 2020
    Aktuelle Aspekte der Beseitigung von Niederschlagswasser

    Von der rechtlichen Basis emissions- und immissionsorientierter Anforderungen und Entwicklungen (Block 1) über die elementare Kenntnis der Abflüsse und Entlastungen im Entwässerungsnetz (Block 2) zur Maßnahmenfindung (Block 3) wird anhand von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und praktischer Erfahrungen der Betreiber über den aktuellen Stand der Niederschlagswasserbeseitigung in NRW vorgetragen und diskutiert.

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  • 19. November 2020 - 20. November 2020
    Herausforderung Ausbildung: Workshop für Ausbilder/-innen und Ausbildungsbeauftragte

    Die Handlungskompetenz bei den Berufseinsteigern zu entwickeln, setzt beim Ausbildungspersonal aktuelle fachliche und persönliche Qualifikationen voraus. Sie sind verantwortlich für den erfolgreichen Ausbildungsverlauf und vermitteln rechtliche, pädagogische und psychologische Inhalte.
    Alle theoretischen Modelle werden an konkreten praktischen Beispielen eingeübt.

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  • 19. November 2020
    Die praktische Umsetzung zur Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw Teil 1) in Kommunen

    Mit der Selbstüberwachungsverordnung SüwVO Abw sind in NRW die Richtlinien für die Überprüfung öffentlicher und privater Kanalnetze festgelegt. Vor allem sind die Art und der Umfang von Überwachungsmaßnahmen und Wiederholungsprüfungen geregelt. Betroffen sind kommunale Kanalnetze ebenso wie private, die größer als drei Hektar sind. Das Seminar vermittelt Beispiele, wie die SüwVO Abw Teil 1 in der kommunalen Praxis umgesetzt wird.

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  • 23. November 2020 - 24. November 2020
    Kompaktkurs: Messung von Geräuschimmissionen

    Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den messtechnischen Randbedingungen und praktischen Messübungen. Das Seminar behandelt Messung von Geräuschimmissionen nach TA Lärm, Sportanlagenlärmschutzverordnung sowie dem NRW Runderlass zu Freizeitgeräuschen. Nach einem Blick auf die Grundlagen der Geräuschmessung werden technische Aspekte der Messgeräte und Berechnungen mit Schalldruckpegeln behandelt.

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  • 23. November 2020
    Verbraucherschutz digital: Datensouveränität im Fokus

    Beim Verbraucherpolitischen Kongress 2020 möchten wir mit Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft, Digitalgesellschaft sowie Daten- und Verbraucherschutz die Chancen und Grenzen von Big Data beleuchten und den Datenschutz in den Mittelpunkt der Diskussion stellen. Gemeinsam wollen wir der Frage nachgehen, wie faire und verbraucherfreundliche Rahmenbedingungen für den digitalisierten Alltag aussehen können.

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Waldschäden
Zukunft der Wälder in NRW

Das Land hat die Verfahren zur Antragstellung und Auszahlung von Fördermitteln zur Bekämpfung der Waldschäden erleichtert. Fortan können Fördermittel bereits vor Abschluss der Maßnahmen gewährt werden, anstelle persönlicher Begutachtungen vor Ort sind auch Fotodokumentationen möglich. Im Jahr 2020 stehen Mittel für Wald, Forst- und Holzwirtschaft in Höhe von insgesamt 57 Millionen Euro bereit, um die Klimastabilität der Wälder in NRW zu steigern.

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EHRENAMT
Bürgerschaftliches Engagement fördern!

Mit einer Neuauflage des Programms zur "Qualifizierung des bürgerschaftlichen Engagements" stärkt das Umweltministerium das Ehrenamt und unterstützt Projektideen von Vereinen, Gruppen und Einzelpersonen rund um die Themenfelder ländliche Räume, Naturschutz, Umwelt, Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen können sich bis Ende Januar 2021 bewerben.

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BROSCHÜRE
Wald im Klimastress

Der Wald im Klimastress. Bild: MULNV

Der globale Klimawandel setzt den Wäldern stark zu. Ihr Zustand in NRW ist so schlecht wie noch nie seit Beginn der Untersuchungen vor 35 Jahren. Um die Stabilität und die Widerstandskraft der Wälder im Klimawandel langfristig zu erhöhen, hat das Land Nordrhein-Westfalen eine Klimaanpassungsstrategie für den Wald und die Waldbewirtschaftung sowie ein neues Waldbaukonzept entwickelt – und stellt Mittel in Millionenhöhe für die Umsetzung bereit.

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Zu Besuch bei Hummel & Co
Kinderbroschüre zum Thema Artenvielfalt

Zu Besuch bei Hummel & Co

Wir alle leben auf dieser Erde und müssen hier miteinander klarkommen. Nicht nur wir Menschen, sondern wirklich alle - auch Tiere und Pflanzen. Wir brauchen uns gegenseitig! Ein Beispiel: Apfelbäume brauchen Hummeln, Bienen und andere Insekten für die Bestäubung ihrer Blüten. Sonst gibt es im Herbst keine Äpfel. Welche Flattertiere noch durch die Gegend sausen? Findet es heraus! Frau Botzelmann, die Hummel, nimmt euch mit auf Entdeckungstour!

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Ruhr-Konferenz
Grünflächen vernetzen!

Umweltministerin Heinen Esser hat einen Förderbescheid in Höhe von 2,2 Millionen Euro für das "Aktionsprogramm Grüne Lückenschlüsse" an den Regionalverband Ruhr übergeben. Mit bisher drei Millionen Euro insgesamt fördert das Land im Rahmen der Ruhr-Konferenz die Grüne Infrastruktur im Ruhrgebiet. "Ich freue mich für die Metropole Ruhr, dass nun investive Maßnahmen, Flächenankäufe und Machbarkeitsstudien realisiert werden können", so die Ministerin.

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