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umwelt.nrw

Wald

Knapp ein Drittel Nordrhein-Westfalens ist von Wäldern bedeckt. Wälder erfüllen vielfältige ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Funktionen. Für eine nachhaltige, multifunktionale und naturnahe Waldbewirtschaftung setzt das Landesforstgesetz den Rahmen. Traditionell kommt dem Privatwald dabei in NRW eine große Rolle zu. Der Cluster der nordrhein-westfälische Forst- und Holzwirtschaft nimmt bundesweit eine Spitzenposition ein.

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Natur

Wie kaum irgendwo sonst in Deutschland kann eine industriell und großstädtisch geprägte Szenerie so unmittelbar übergehen in eine naturnahe, fast idyllische Landschaft wie in Nordrhein-Westfalen. Die industriellen Zentren des Landes sind von abwechslungsreichen Naturräumen umgeben. Zu ihnen zählen der Niederrhein und die münsterländische Parklandschaft ebenso wie die waldreichen Mittelgebirgsregionen in Eifel, Sauerland und Ostwestfalen.

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Jagd und Fischerei

Die nachhaltige Nutzung wildlebender Tiere ist ein wichtiges Motiv für ihre Erhaltung und den Schutz ihrer Lebensräume. Jagd und Fischerei sind daher als dauerhafte, Natur erhaltende Nutzung zu betreiben - unter Beachtung der Landeskultur, des Natur- und Artenschutzes sowie des Tierschutzes.

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Wer macht was?

Wenn Sie Informationen benötigen, Fragen haben oder ein persönliches Anliegen loswerden möchten zu einem Thema, das Sie betrifft oder interessiert, benötigen Sie den richtigen Ansprechpartner. Auf den „Wer macht was?“-Seiten versuchen wir, den jeweiligen Verwaltungsaufbau in den Themenfeldern des NRW-Umweltministeriums übersichtlich darzustellen und Ihnen zu sagen, an wen Sie sich wenden können.

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Naturschutz

  1. Wald
  2. Natur
  3. Jagd und Fischerei
  4. Wer macht was?

Servicetelefon
"Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen"

Die Landesregierung hat ein Servicetelefon "Wiederaufbau NRW" für geschädigte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen eingerichtet. Die Mitarbeiter der Hotline beantworten ab sofort grundsätzliche Fragen zum Verfahren bei der Beantragung von Wiederaufbauhilfen. Die Hotline ist montags bis freitags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Wochenende in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Nummer 0211 / 4684-4994 erreichbar.

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Anträge können ab sofort gestellt werden
Wiederaufbauhilfe für Betroffene der Hochwasserkatastrophe NRW

Ministerin Ursula Heinen-Esser, Foto: Anne Orthen

Das Antragsverfahren für Wiederaufbauhilfe der Betroffenen der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 in NRW startet jetzt. Es können Anträge für Aufbauhilfen für Privathaushalte und Unternehmen der Wohnungswirtschaft, für Unternehmen, für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, für Fischerei und Aquakultur und für den Wiederaufbau der Infrastrukturen in den Kommunen eingereicht werden. Informationen und Links zu Online-Anträgen gibt es hier.

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www.wolf.nrw
Wolfsportal bietet Informationen aus einer Hand

Wolf. Foto: Jan Preller/Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Anlässlich der Rückkehr des Wolfes nach NRW wurde ein zentrales Web-Portal zum Thema "Wölfe in NRW" eingerichtet. Dieses Wolfsportal richtet sich nicht nur an Experten, sondern an eine breite interessierte Öffentlichkeit. Es präsentiert die aktuellsten Meldungen zum Wolf in NRW und enthält Grundlagentexte, Informationen zu Unterstützungsangeboten, Kontaktdaten der zuständigen Wolfsberater und eine Übersicht der Wolfsnachweise.

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05.10.2021 18:30 - 30.11.2021 (mit offenem Ende) – Online-Seminarreihe | alle 14 Tage

Demokratie – Nicht ohne Dich!

Ziel der Seminarreihe ist es, Informationen zu den aktuellen Herausforderungen der Demokratie geben, Interesse für Mitbestimmung zu wecken und die Aufmerksamkeit zu erhöhen, um frühzeitig antidemokratische und rechte Tendenzen auch in ländlichen Räumen wahrzunehmen und verantwortliches Handeln zu ermöglichen.
Die Veranstaltenden u.a. vom ZeLE laden Sie zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch ein - ab dem 05.10.2021 im 14-tägigen Rhythmus!


29.11.2021 09:15 - 30.11.2021 (mit offenem Ende) – Essen

Workshop: Bauleitplanung und planungsrechtliche Beurteilung von Vorhaben unter dem Gesichtspunkt des vorbeugenden Umweltschutzes

Das Seminar dient der Vertiefung der fachlichen und rechtlichen Grundlagen des Planungs- und des Bauplanungsrechtes unter besonderer Berücksichtigung des Umweltschutzes.


29.11.2021 14:00 - (mit offenem Ende) – Online

Umwelt.nrw: nach(haltig)gedacht! Planetare Grenzen – Herausforderung und Chance für NRW

Zum Auftakt der neuen Publikations- und Veranstaltungsreihe „umwelt.nrw: nach(haltig) gedacht!“ werden der theoretische Orientierungsrahmen der „Planetare Grenzen“ und ein mit einer Studie hinterlegtes Essay von Prof. Dr. Wolfgang Lucht et al. vom renommierten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung vorgestellt.


30.11.2021 09:30 - (mit offenem Ende) – Essen | Vor Ort oder online

Aspekte der gewerblichen und industriellen Abwasserbeseitigung

Das Seminar gibt Ihnen einen Überblick über verschiedene Aspekte der industriellen Abwasserbehandlung in NRW. Dabei werden Ihnen die gesetzlichen und fachtechnischen Grundlagen für die Behandlung von industriellen Direkt- und Indirekteinleitern vermittelt.


01.12.2021 10:30 - (mit offenem Ende) – Düsseldorf / digital (Hybridveranstaltung)

Verbraucherpolitischer Kongress: Fit für 2030: Das Verbraucherschutzland NRW

Der Kongress beschäftigt sich mit aktuellen Herausforderungen der Verbraucherpolitik und bringt Akteurinnen und Akteure aus Theorie und Praxis zusammen. Im Vormittagsblock werden aus europapolitischer Perspektive Szenarien für einen zukunftsfähigen Verbraucherschutz diskutiert. Am Nachmittag folgt die Auseinandersetzung mit kritischer Kompetenz von Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Ansätzen für effektive Informations- und Beratungsarbeit.


02.12.2021 15:00 - 00:00 – Online

Global – lokal. BNE 2030 in der praktischen Bildungsarbeit

Mit der Online-Fachveranstaltung „Global – lokal. BNE 2030 in der praktischen Bildungsarbeit“ werden verschiedene Aspekte des UNESCO-Weltprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen (BNE 2030)“ aufgegriffen und mit den Teilnehmenden diskutiert.


08.12.2021 10:00 - (mit offenem Ende) – Online-Veranstaltung

Fortbildung für die in der Fleischhygiene/Überwachung tätigen Personen

Am 8. Dezember 2021 wird das MULNV eine Fortbildungsveranstaltung für die in der Fleischhygiene und Überwachung tätigen Personen (Amtliche Tierärzte, Amtliche Fachassistenten) als online Veranstaltung durchführen. Die Anerkennung der Fortbildung gemäß § 10 Abs. 2 der ATF Statuten ist beantragt worden. Die Teilnahmebescheinigungen werden nach der Veranstaltung ausschließlich per Email versandt.


15.03.2022 (ganztägig)

Weltverbrauchertag: World Consumer Rights Day (WRCD)

Seit dem Jahr 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die internationale Verbraucherorganisation Consumers International beruft sich mit diesem Gedenktag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 in einer Rede vor dem Kongress die Grundzüge einer modernen Politik zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher entwarf.


15.03.2023 (ganztägig)

Weltverbrauchertag: World Consumer Rights Day (WRCD)

Seit dem Jahr 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die internationale Verbraucherorganisation Consumers International beruft sich mit diesem Gedenktag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 in einer Rede vor dem Kongress die Grundzüge einer modernen Politik zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher entwarf.


15.03.2024 (ganztägig)

Weltverbrauchertag: World Consumer Rights Day (WRCD)

Seit dem Jahr 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die internationale Verbraucherorganisation Consumers International beruft sich mit diesem Gedenktag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 in einer Rede vor dem Kongress die Grundzüge einer modernen Politik zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher entwarf.


15.03.2025 (ganztägig)

Weltverbrauchertag: World Consumer Rights Day (WRCD)

Seit dem Jahr 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die internationale Verbraucherorganisation Consumers International beruft sich mit diesem Gedenktag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 in einer Rede vor dem Kongress die Grundzüge einer modernen Politik zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher entwarf.


15.03.2026 (ganztägig)

Weltverbrauchertag: World Consumer Rights Day (WRCD)

Seit dem Jahr 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die internationale Verbraucherorganisation Consumers International beruft sich mit diesem Gedenktag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 in einer Rede vor dem Kongress die Grundzüge einer modernen Politik zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher entwarf.


15.03.2027 (ganztägig)

Weltverbrauchertag: World Consumer Rights Day (WRCD)

Seit dem Jahr 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die internationale Verbraucherorganisation Consumers International beruft sich mit diesem Gedenktag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 in einer Rede vor dem Kongress die Grundzüge einer modernen Politik zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher entwarf.


15.03.2028 (ganztägig)

Weltverbrauchertag: World Consumer Rights Day (WRCD)

Seit dem Jahr 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die internationale Verbraucherorganisation Consumers International beruft sich mit diesem Gedenktag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 in einer Rede vor dem Kongress die Grundzüge einer modernen Politik zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher entwarf.


15.03.2029 (ganztägig)

Weltverbrauchertag: World Consumer Rights Day (WRCD)

Seit dem Jahr 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die internationale Verbraucherorganisation Consumers International beruft sich mit diesem Gedenktag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 in einer Rede vor dem Kongress die Grundzüge einer modernen Politik zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher entwarf.


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Insekten schützen
Artenvielfalt bewahren

Die Landespolitik in NRW orientiert sich seit 2015 an ihrer Biodiversitätsstrategie zum Natur- und Artenschutz. Diese Landesstrategie legt klare Ziele und Maßnahmen für die Land-, Forst- und Wasserwirtschaft fest. Dazu gehört auch, Veränderungen der biologischen Vielfalt landesweit zu beobachten und zu dokumentieren. Die ökologische Entwicklung von Gewässern und Schutzprogramme für besonders gefährdete Arten sind ebenfalls Bestandteil.

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Förderbescheid
Grüne Infrastruktur

Mit rund 300.000 Euro aus dem "Förderaufruf Grüne Infrastruktur" wurde die Grünanlage "Reimlers Teich" ökologisch aufgewertet und attraktiv gestaltet. Nun soll auf weiteren Flächen am Hofgut Oeynhausen das Naturerlebnis für Jung und Alt mit rund 350.000 Euro verbessert werden und zugleich der Biotopverbund zum Umland, der den Austausch von Arten und damit auch die Biologische Vielfalt unterstützt, gestärkt werden.

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Artenschutzkonferenz
Gemeinsam für die Vielfalt!

Artenschutzkonferenz "Gemeinsam schützen und fördern" Foto: Guy Pracros.

"Wir haben gemeinsam bereits Vieles erreicht, um den Zustand unserer Natur zu erhalten und zu verbessern. Aber wir müssen gemeinsam noch schneller und ambitionierter werden, um diese Dekade zum Jahrzehnt des Artenschutzes machen", appellierte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Auftakt der Artenschutzkonferenz in Düsseldorf am 25. Oktober.

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Zu Besuch bei Hummel & Co
Kinderbroschüre zum Thema Artenvielfalt

Zu Besuch bei Hummel & Co

Wir alle leben auf dieser Erde und müssen hier miteinander klarkommen. Nicht nur wir Menschen, sondern wirklich alle - auch Tiere und Pflanzen. Wir brauchen uns gegenseitig! Ein Beispiel: Apfelbäume brauchen Hummeln, Bienen und andere Insekten für die Bestäubung ihrer Blüten. Sonst gibt es im Herbst keine Äpfel. Welche Flattertiere noch durch die Gegend sausen? Findet es heraus! Frau Botzelmann, die Hummel, nimmt euch mit auf Entdeckungstour!

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Klimawald.NRW
Heinen-Esser und Pinkwart besuchen Modellprojekt

Ministerin Heinen-Esser betonte anlässlich des Besuchs: "Unsere Wälder sind unsere Klimaschützer Nummer 1. Der Klimawald zeigt, wie die vielfältigen Leistungen des Waldes honoriert und weiter gestärkt werden können. Der heute eingeweihte Klimawald zeigt, wie die Idee eines nordrhein-westfälischen "Waldfonds" für ein freiwilliges und regionales Angebot zur individuellen CO2-Kompensation funktionieren kann."

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