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NRW macht den Regionalverkehr fit für die Zukunft

Für zuverlässige Züge

Wir reformieren den Schienennahverkehr

Am 6. Mai hat der Landtag NRW unsere Strukturreform für den Schienennahverkehr (SPNV) beschlossen. Jetzt beginnt die Umsetzung. Das Ziel der Reform: Wir wollen den Regionalverkehr, also Regional- und S-Bahnen, für die Fahrgäste zuverlässiger und komfortabler machen. Kern der Reform ist, dass eine neue landesweite Organisation künftig Planung, Ausschreibung, Vergabe und Controlling der Regionalexpresse, Regionalbahnen und S-Bahnen in NRW übernehmen soll - bisher waren drei Verkehrsverbünde dafür zuständig. Das erschwert eine reibungslose Abstimmung, denn viele Verbindungen führen quer durchs Land. 

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer machte deutlich, dass die Reform eine wichtige Stellschraube für bessere Abläufe im Schienenverkehr ist und wir damit für mehr Verlässlichkeit im Alltag der Fahrgäste sorgen. NRW steht vor großen Herausforderungen: Viele Bahnstrecken und zentrale Knotenpunkte müssen saniert werden, das führt zu Baustellen, längeren Fahrzeiten und Zugausfällen. Daran lässt sich nichts schönreden. Was wir im Land verbessern können, sind die betrieblichen Abläufe. Mit unserer Strukturreform im Schienenpersonennahverkehr sorgen wir deshalb dafür, dass zum Beispiel die Abstimmung von Baustellen künftig aus einer Hand erfolgt – durch die neue landesweite Organisation SchieneNRW.