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umwelt.nrw

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06.12.2018 | 13:30 Uhr | Düsseldorf

Veranstalter: Umwelt- und Verbraucherschutzministerium NRW

Fachtagung: "Status Quo Energiearmut: Fortschritte, Herausforderungen und Perspektiven"

Verbraucherinnen und Verbraucher müssen in diesem Winter mit steigenden Heizkosten rechnen. Sowohl Heizöl als auch Gas werden in vielen Regionen teurer als im vergangenen Jahr. Verschiedene Preisportale vermelden durchschnittlich Preissteigerungen z.B. beim Heizöl um bis zu 15 Prozent. Zusätzlich erwartet der Branchenverband für Energie und Wasserwirtschaft steigende Strompreise für 2019. Insbesondere einkommensschwache Privathaushalte werden diese Verteuerungen im Verbraucheralltag spüren.

Aber was tun, wenn die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können? Wenn die Wohnung dunkel und die Kochplatten kalt bleiben, weil eine angedrohte Stromsperre vollzogen worden ist? Dann gilt es, schnell Lösungen für die Betroffenen zu finden!

Die Europäische Union hat mit der Neugestaltung bestehender Rechtsakte im Bereich Energie und der Einrichtung der EU-Beobachtungsstelle für Energiearmut ein klares Signal gesetzt, das Problem aktiv anzugehen. Auch das Land Nordrhein-Westfalen setzt sich seit Jahren mit Hilfe von Verbraucherberatung und -information für die Verhinderung von Energiesperren ein.

Gemeinsam mit Verbraucherschutzstaatssekretär Dr. Heinrich Bottermann sowie zahlreichen Expertinnen und Experten werden die bisherigen Fortschritte gegen Energiearmut vorgestellt und der Blick auf zukünftige Herausforderungen gerichtet, um eine bezahlbare Energieversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen sicherzustellen.

Weitere Informationen: