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Internationale Beziehungen und Netzwerke

Das NRW-Umweltministerium pflegt zahlreiche internationale Kontakte. Foto: Kai Schirmer / Panthermedia

Die mit den vielfältigen Arbeitsfeldern des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen verbundenen Fragestellungen sind im Verbund internationaler Beziehungen besser zu beantworten. Das Ministerium ist daher aktiver Partner in einem starken, internationalen Netzwerk. Es sucht gezielt den Austausch und die Kooperation mit anderen Staaten und Regionen.


Arbeitsschwerpunkte

Hauptkooperationsländer des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums sind die Niederlande mit der Zentralregierung und den Provinzen Gelderland, Limburg, Nordbrabant und Overijssel, Belgien sowie die Benelux-Union, Frankreich, Österreich mit den Bundesländern Kärnten, Steiermark und Oberösterreich, Polen, Dänemark, Japan, China insbesondere mit den Provinzen Jiangsu, Shanxi und Sichuan, USA mit den Bundesstaaten Minnesota und Kalifornien.

Das Umweltministerium ist auch Mitglied in internationalen Netzwerken, z. B. der Environmental Conference of the Regions of Europe (ENCORE) oder dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen.

Unterstützung erfolgt durch verschiedene Partner wie das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft (KNUW), die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie die in Nordrhein-Westfalen und Berlin ansässigen Generalkonsulate und Botschaften der Partnerländer.