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Gebrauchsgegenstände

Kleidung. anika salsera / panthermedia.net

Gesundheitlicher Verbraucherschutz, das ist mehr als Lebensmittelüberwachung. Auch Gebrauchsgegenstände, die wir täglich benutzen, wie Kleidung, Kosmetik, Spielzeug oder Schmuck, aber auch E-Zigaretten und Tätowiermittel, müssen gesundheitlich unbedenklich sein. Die NRW-Verbraucherschutzbehörden überprüfen deshalb regelmäßig Gebrauchsgegenstände und warnen vor gefährlichen oder nicht verkehrsfähigen Produkten.



E-Zigaretten

Als Ersatz für die klassische Zigarette erobern seit einigen Jahren neuartige, batteriebetriebe Produkte den Markt – die E-Zigaretten. Ihre gesundheitlichen Wirkungen sind bislang nicht ausreichend untersucht; ihr Nutzen, um dauerhaft das Rauchen aufzugeben, ist nicht erwiesen.

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Kleidung

Kleidung schützt und schmückt den Menschen. Sie kann aber auch schädigen, wenn Schadstoffe aus der Produktion oder Verarbeitung in ihr enthalten sind. Kleidung wird deshalb von den Verbraucherschutzbehörden in NRW regelmäßig überprüft. Ein Tipp: Jedes Kleidungsstück sollte vor dem ersten Tragen erst einmal gewaschen werden.

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Kosmetik

Kosmetische Mittel sollen nicht nur das Aussehen verbessern oder der Pflege dienen, sie müssen für Verbraucherinnen und Verbraucher auch gesundheitlich unbedenklich sein. In Nordrhein-Westfalen werden deshalb jährlich rund 4000 kosmetische Mittel von den Überwachungsbehörden untersucht.

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Schmuck

Anders als Gold, Silber oder Titan besteht günstiger Modeschmuck nicht selten auch aus Blei oder Nickel, dem mit Abstand häufigsten Kontaktallergen. In Nordrhein-Westfalen wird Schmuck von den Überwachungsbehörden regelmäßig überprüft, um Verbraucherinnen und Verbraucher vor unerlaubten Zusammensetzungen zu schützen.

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Spielzeug

Kinder verbringen oft viele Stunden damit zu spielen. Bei der Auswahl des Spielzeugs sind Eltern oftmals verunsichert. Sie wollen für ihre Kinder nur das Beste, aber Meldungen über “Schadstoffe im Spielzeug“ beunruhigt viele. Spielzeug wird durch die örtlich zuständigen Ämter stichprobenartig überwacht. Es muss den Normen des europäischen Rechts entsprechen.

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Tätowiermittel

Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind etwa 9% der Bevölkerung in Deutschland tätowiert, in der Gruppe der 16- bis 29-Jährigen sind es sogar fast 25%. Die Inhaltsstoffe der Tätowierfarben sind nicht durchweg untersucht und können gesundheitlich bedenklich sein. Beim Stechen eines Tattoos ist besonders die Hygiene wichtig.

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