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Flugbetrieb, Sicherheit und Planung

Flugzeugwartung. Foto: Urheber: NomadSoul/ PantherMedia

Der Bau und Betrieb von Flugplätzen unterliegt detaillierten gesetzlichen Bestimmungen und wird von den zuständigen Behörden kontrolliert. Das ist in Nordrhein-Westfalen das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr als oberste Luftfahrtbehörde.


Das Ministerium als oberste Luftfahrtbehörde

Das Ministerium ist verantwortlich für die Aufsicht über den Flugbetrieb auf den drei großen internationalen Verkehrsflughäfen Düsseldorf, Köln/Bonn und Münster/Osnabrück. Die Aufsicht über alle anderen Flugplätze wurde an die Bezirksregierungen Münster und Düsseldorf übergeben.

Das Ministerium als Aufsichts- und Genehmigungsbehörde

Der bauliche Zustand und Betrieb von Flugplätzen unterliegt strengen gesetzlichen Regeln, die die zuständigen Behörden fortlaufend überwachen. Das gilt für Flugplätze aller Größenordnungen, vom Internationalen Verkehrsflughafen bis zum Segelfluggelände. Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr ist hierfür hauptverantwortlich.

Die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen sind hierbei das Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und die Luftverkehrszulassungsordnung (LuftVZO) - beides Bundesgesetze, die den Rahmen für die Arbeit des Ministeriums als oberster Luftfahrtbehörde des Landes setzen.

Die wichtigsten Verwaltungsverfahren

Für eine bauliche Änderung von Flugplätzen ist oftmals ein Planfeststellungsverfahren erforderlich, in dem unter breiter Beteiligung der Öffentlichkeit festgelegt wird, auf welchen Flächen bauliche Anlagen errichtet werden dürfen.

Die Aufsichtsbehörden überwachen nicht nur den baulichen Zustand der Flugplätze. Sie sind auch für den Betrieb zuständig und genehmigen, wie viele Starts und Landungen zu welchen Tageszeiten an einem Flughafen erlaubt sind.