Für mehr Hochwasserschutz: Neue Technik und bessere Kommunikation für den Ernstfall
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Für mehr Hochwasserschutz: Neue Technik und bessere Kommunikation für den Ernstfall
Ortstermin bei der Feuerwehr-Leitstelle Hochwasser in Mülheim an der Ruhr: Minister OliverKrischer hat sich am 30. Juni mit dem Lanuk NRW, Oberbürgermeister Marc Buchholz, dem Ruhrverband und der Feuerwehr zu den Erkenntnissen und Neuerungen im Hochwasserschutz seit der Hochwasserkatastrophe 2021 ausgetauscht.
In den letzten fünf Jahren hat es deutliche Verbesserungen gegeben:
- Wir haben seitdem das Pegelnetz, insbesondere an kleinen Gewässern, ausgebaut und den Informationsflow und das Monitoring effizienter und verständlicher gemacht.
- Das hilft den Einsatzkräften bei ihren Rettungseinsätzen und den Kommunen beim präventiven Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger.
- Die Informationen werden darüber hinaus so aufgearbeitet, dass die Menschen in NRW sich auch selbstständig über Gefahren und Pegelstände informieren können.
Und noch eine Besonderheit zeichnet die Leitstelle in Mülheim aus: Dort ist die bundesweit erste mobile Einrichtung zur Trinkwasserversorgung im Krisenfall stationiert. Sie kam bereits im Ahrtal zum Einsatz und hat sich bewährt. Mehr Infos beim LANUK NRW.