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Interview

"Exxon-Gutachten bestätigt:
Fracking birgt Risiken"
Minister Johannes Remmel
im Interview mit "Der Westen"
am 25.04.2012
NRW-Tag 2012
Floriade 2012 in Venlo
Klimawandel
Naturerbe NRW
Gesundheitsschutz
Dioxin und PCB in Eiern
Fotowettbewerb
Aktuelle Meldungen
>Klimaschutzminister Remmel legt Broschüre zu Erneuerbaren Energien in NRW vor
Mehr Wachstum und Beschäftigung innerhalb der Branche in NRW. Erneuerbare Energien sorgen für Umsatzplus und CO2-Einsparungen.
Erneuerbare Energien sind für das Energieland Nummer 1 nicht nur ein wichtiger Wachstumsmotor, sondern auch Exportschlager und Schlüsseltechnologie. Aus der langen Tradition der Nutzung natürlicher Ressourcen ist hier längst eine breite energietechnologische Kompetenz gewachsen. Klimaschutzminister Johannes Remmel ist überzeugt: „NRW ist nicht nur das Energieland Nummer 1, sondern wird sich auch zum Klimaschutzland Nummer 1 entwickeln."

Remmel begrüßt Bundesrats-Entscheidung: „Rechtswidriges Verhalten darf sich nicht lohnen - Bußgelder sollen für die Verbraucherinformation eingesetzt werden“
20 Prozent der vom Bundeskartellamt verhängten Bußgelder sollen für die Verbraucherarbeit eingesetzt werden
Der Bundesrat hat heute beschlossen, dass die Verbraucherarbeit mit vom Bundeskartellamt verhängten Bußgeldern gestärkt werden soll. NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel begrüßte, dass der Bundesrat damit einem NRW-Vorstoß gefolgt ist: „Das Bundeskartellamt hat in den vergangenen Jahren mehrfach Bußgelder in dreistelliger Millionenhöhe wegen verbotener Preisabsprachen verhängt. Dieses Geld ist bisher im Bundeshaushalt verschwunden. Jetzt kann mit einem Teil die Finanzierung der Verbraucherarbeit gestärkt werden. Denn die Verbraucherinnen und Verbraucher sind die Leidtragenden von Preisabsprachen. Sie sollen dann auch von den Strafen der Kartellbehörden profitieren“, sagte Remmel.

Remmel/Voigtsberger: „Bundesregierung lässt NRW bei Fracking im Regen stehen“
Union und FDP lehnen im Bundestag strengere Umweltauflagen für umstrittene Gasbohrung ab – NRW will über Bundesrat weiter Druck ausüben
Umweltminister Johannes Remmel und Wirtschafts- und Energieminister Harry K. Voigtsberger fordern von CDU und FDP eine Kehrtwende in ihrer bisherigen Politik beim Einsatz der umstrittenen Gas-Bohrmethode Fracking. „Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, das wir besitzen. Das ist ein Schatz, den wir auch für künftige Generationen bewahren müssen. Wir dürfen es daher nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, weil wir Technologien einsetzen, deren Folgen und Wirkungen über lange Zeiträume nicht geklärt sind. Dass CDU und FDP mit diesem Risiko spielen, anstatt klare Kante zu zeigen, ist nicht zu akzeptieren“, kritisierten die beiden Minister.

Remmel: „Röttgen und Rösler erleiden im Bundesrat Schiffbruch beim Erneuerbare-Energien-Gesetz“
Bundesregierung scheitert im Bundesrat: Keine Mehrheit für das defizitäre Erneuerbare-Energien-Gesetz. Vermittlungsausschuss wird zur grundlegenden Überarbeitung des Gesetzes angerufen. NRW-Klimaschutzminister Remmel setzt sich weiter für Förderung der Solarenergie ein.
NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat den Beschluss des Bundesrats zur umfassenden Änderung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG) begrüßt. „Das ist eine schwere Niederlage für die Bundesregierung – jetzt kündigen sogar die CDU-geführten Länder Röttgen und Rösler die Gefolgschaft“, sagte NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel in Berlin.

Remmel: „InnovationCity Ruhr ist Vorbild für den Klimaschutz und Aufbruchsignal für die beschleunigte Energiewende“
- 20. Etappe der NRW-Klimaschutztour: Klimaschutzminister Johannes Remmel besucht in Bottrop die Modellstadt der Energiewende
- Energetische Sanierung ist eine wichtige Säule der beschleunigten Energiewende
Umweltminister Johannes Remmel sieht in einem ambitionierten Klimaschutz und der beschleunigter Energiewende großes Potenzial für die NRW-Wirtschaft und die heimischen Kommunen. „Klimaschutz und die Energiewende sind Fortschrittsmotoren für Wirtschaft und Umwelt. Zu den Profiteuren gehören auch Städte und Gemeinden, weil sich die Nutzung erneuerbarer Energien positiv auf die kommunale Wertschöpfung auswirkt.“, betonte der Minister anlässlich seines Besuchs der InnovationCity Ruhr in Bottrop.
Remmel: „NRW setzt mit neuen Klimaschutzsiedlungen Vorreiterrolle beim Klimaschutz fort“
40. Klimaschutzsiedlung entsteht in Düsseldorf - Vier effiziente und klimafreundliche Mehrfamilienhäuser
Nordrhein-Westfalen forciert seine Vorreiterrolle beim Klimaschutz in Deutschland. In Düsseldorf-Garath entsteht nun die 40. Klimaschutzsiedlung in NRW. Sie ist Teil des Projektes „100 Klimaschutzsiedlungen in NRW“, das von der Landesregierung unterstützt wird. Ziel des NRW-Vorzeigeprojektes ist es, die klimaschädlichen CO2-Emmissionen im Neubau und bei der Sanierung unter klimafreundlichen Gesichtspunkten konsequent zu reduzieren.

Remmel: „NRW sieht sich durch neuen Report des ‚Club of Rome’ bestätigt“
Ambitionierter Klimaschutz und beschleunigte Energiewende sind elementare Voraussetzungen für Zukunft des Landes – richtige Weichen wurden gestellt.
Umwelt- und Klimaschutzminister Johannes Remmel sieht einen ambitionierten Klimaschutz und eine beschleunigte Energiewende als elementare Voraussetzungen auch für die Zukunft Nordrhein-Westfalens. "Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir ungebremst auf einen Punkt zusteuern, an dem der eigene Drang nach Wachstum mit der Begrenztheit der natürlichen Rohstoffe kollidiert. Nur mit großen Anstrengungen werden wir diesen Kollisionskurs verlassen können", sagte Remmel.

Remmel: „Preiskampf an der Theke gefährdet bäuerliche Milchbetriebe“
NRW-Minister warnt vor Folgen für bäuerliche Betriebe sowie für Verbraucherinnen und Verbraucher
Der nordrhein-westfälische Landwirtschaftsminister Johannes Remmel hat vor weitreichenden Folgen des neuerlichen Preiskampfs bei der Milch gewarnt. „Billigmilch treibt bäuerliche Betriebe in die Existenzkrise. Der Preiskampf der Discounter wird auf dem Rücken unserer Bäuerinnen und Bauern ausgetragen, aber auch die Verbraucherinnen und Verbraucher werden dies mittelfristig zu spüren bekommen“, kritisierte der Minister.










