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Interview

Porträt des Ministers

"Einsparpotentiale werden vernachlässigt"

Minister Johannes Remmel über Energiewende und Klimaschutz in NRW auf WDR5 am 02.04.2014

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Energiedaten 2013

deckblatt_energiedaten_2013

als Broschüre
veröffentlicht

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Landesgartenschau 2014

Logo der Landesgartenschau 2014 in Zülpich

vom 16.4. bis zum 12.10.
in Zülpich

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Verbrauchertipp

Nahaufnahme Justitia

Mobiltelefon/Internetprovider und Telefonanbieter

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Lärmschutz in Gaststätten
und Biergärten

Broschürencover

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Naturschutz in NRW

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Umwelt

umweltbericht_2013_300

den aktuellen Umweltbericht
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Natur & Wald

latzenbusch_wald_300

Broschüre "Wald in NRW"

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Kraft-Wärme-Kopplung

Auf dem dem Boden aufgestellte Solar panels in langen Reihen

Impulse für Energiewende "made in NRW"

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Natur erleben in NRW

Webvideo und Broschüre

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Klimaschutz in NRW

videoclip_klimaschutzpolitik_153

Videoclip bei Youtube

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Aktuelle Meldungen

28.07.2014

Antibiotikum in niederländischem Futtermittel: NRW-Verbraucherschutzministerium weitet Untersuchungen aus

Bei einer Eigenkontrolle eines Futtermittelherstellers in den Niederlanden ist Mitte Juli in einem Futtermittel für Sauen, Mastschweine und Kälber das Antibiotikum Furazolidon festgestellt worden. Der niederländische Hersteller für Mischfuttermittel hat damit unter anderem 11 Betriebe in Nordrhein-Westfalen beliefert. Der niederländische Hersteller hat umgehend die Behörden informiert. Daraufhin wurden auch die Behörden und betroffenen Betriebe in NRW informiert und am 16. Juli weitere Untersuchungen zu Lieferwegen und Liefermengen durch das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) veranlasst. Das betroffene Futtermittel wurde umgehend durch das LANUV gesperrt und nicht mehr an Tiere verfüttert.

Aktualisierter Nachtrag vom 28. Juli:

Das NRW-Umweltministerium hat am Freitag, 25. Juli, acht der elf Höfe in den Kreisen Borken, Kleve und Coesfeld wieder freigegeben. In den Proben von sechs Betrieben in Borken und Kleve wurden keine Nachweise des Antibiotikums Furazolidon gefunden, alle 18 dort genommenen Proben waren negativ. Bei zwei weiteren Betrieben war sicher gestellt, dass die Tiere dort nicht von dem betroffenen Futter gefressen haben. Bei einem Hof in Coesfeld stehen die Ergebnisse der Proben noch aus. In zwei Sauen haltenden Betrieben in Borken werden zur Sicherheit ebenfalls Proben veranlasst, sobald die Tiere dort schlachtreif sind.

Inzwischen steht auch eine zweite Lieferung aus den Niederlanden mit Getreidemehl und Soja im Verdacht, das Antibiotikum Furazolidon zu enthalten. In NRW sind im April und Mai Lieferungen an insgesamt acht Betriebe in den Kreisen Borken, Coesfeld, Herford und Steinfurt gegangen. Das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) hat umgehend nach der Information durch die niederländischen Behörden weitere Untersuchungen zur Art der Betriebe sowie zu den Lieferwegen veranlasst. Derzeit werden Proben genommen und untersucht.

27.07.2014

Fotowettbewerb 2014: NRW sucht die besten Wildtier-Fotos - noch bis zum 31. August 2014

Noch genau einen Monat läuft der Fotowettbewerb "Wildes NRW" des NRW-Umweltministeriums und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege: Bis zum 31. August 2014 können Fotografinnen und Fotografen ihre Fotos wild lebender Tiere in Nordrhein-Westfalen einsenden. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit Motiven aus NRW bewerben. Über die Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet später eine Online-Abstimmung im Internet.

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24.07.2014

Ursprüngliche Heide- und Moorlandschaft auf münsterländischem Truppenübungsplatz

Die Ursachen des Artensterbens in Nordrhein-Westfalen sind häufig menschengemacht. Unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt. Der Truppenübungsplatz Borkenberge ist von diesen negativen Einflüssen verschont geblieben. Heute gehört das 1800 Hektar große Gebiet zu den wertvollsten Naturlandschaften in Nordrhein-Westfalen. "Unser Land hat eine einzigartige faszinierende und beeindruckende Natur, ein Hort für Tausende von Tieren und Pflanzen - ein Schatz direkt vor unserer Tür. Ein Schatz, der immer wieder neu entdeckt werden will. Aber eben auch ein Schatz, den es für die nächsten Generationen zu erhalten gilt", betonte der parlamentarische Staatssekretär Host Becker des NRW-Umweltministeriums, der den Naturraum Borkenberge im Rahmen seiner Sommertour "WildesNRW" besuchte.

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22.07.2014

Wanderfalke kehrt nach Nordrhein-Westfalen zurück

In Nordrhein-Westfalen gelten derzeit 30 bis 40 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen. Dazu gehören neben dem Wolf oder dem Wildpferd vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn. Bis Ende der Siebziger Jahre gehörte auch der Wanderfalke dazu. Durch gezielte Schutzmaßnahmen sowie den Rückgang der Pestizidbelastung stieg die Brutpaarzahl inzwischen wieder deutlich. Auf der zwölften Station der Sommertour "WildesNRW" informierte sich Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, heute beim Besuch einer Wanderfalkenbrut an der St. Suitbertus Kirche in Düsseldorf-Bilk über die Wiederansiedlung und die Funktion des Wanderfalken im städtischen Raum.

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22.07.2014

Waldzustandserhebung 2014 hat begonnen

Der Gesundheitszustand des nordrhein-westfälischen Waldes zeigte auch im letzten Jahr eine fallende Tendenz. Die Gründe dafür liegen nicht wie zu Beginn der Erhebungen in den achtziger Jahren in schlechter Luft- und Bodenqualität. Heute sind am Wald auch die ersten negativen Folgen des Klimawandels abzulesen. "Der Klimawandel und die damit einhergehenden Wetteränderungen machen dem heimischen Wald stark zu schaffen", erläuterte Horst Becker, parlamentarischer Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, heute beim Start der Erhebungen zum Waldzustandsbericht 2014 im Solinger Staatswald. "Wir wollen und werden hier gegensteuern." In der Zeit von Mitte Juli bis Ende August werden etwa 10.000 Bäume von speziell geschulten Forstleuten aufgesucht, die den Umfang messen, die Baumkronen auf vergilbte Blätter oder Nadeln begutachten und den Befall von Baumschädlingen wie Insekten oder Pilzen bewerten. Daraus ergibt sich ein Bild über den Gesundheitszustand der wichtigsten Baumarten in NRW.

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21.07.2014

In den Sommermonaten das wilde NRW entdecken: Web-Video und Broschüre geben Tipps für Ausflüge und Wanderungen in den Nationalpark Eifel und weiteren 14 Naturparken

Alte Buchenwälder, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: Nordrhein-Westfalen hat eine faszinierende Artenvielfalt und einzigartige Naturräume. Gerade in den 14 Naturparken und dem Nationalpark Eifel wird das "Wilde NRW" sichtbar und erlebbar. "Jeder dieser wertvollen Naturräume ist ein Schatz vor unserer Tür", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Für Ausflüge und Wanderungen durch die faszinierende Natur in NRW hat das Umweltministerium einen neuen Web-Clip und eine aktualisierte 100 Seiten umfassende Broschüre zum Nationalpark Eifel veröffentlicht.

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21.07.2014

Landesregierung lehnt Fracking-Vorhaben in den Niederlanden ab - Ministergespräche mit der niederländischen Regierung im August geplant

Die nordrhein-westfälische Landesregierung lehnt die geplanten Fördervorhaben der niederländischen Regierung unter Einsatz der Risikotechnologie "Fracking" ab. Dies teilte das NRW-Umweltministerium in einer formellen Stellungnahme der Regierung der Niederlande mit. "Die in Nordrhein-Westfalen bestehenden Bedenken können mit dem derzeit vorliegenden Bericht nicht ausgeräumt werden. Auch aus diesem Grund tritt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens dafür ein, die Arbeiten zur Strukturvision Schiefergas nicht fortzuführen", heißt es in der Stellungnahme, die jetzt versandt wurde. "Fracking ist eine Technologie, bei der selbst renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von einer neuen Risikodimension sprechen. Daher muss der Schutz von Mensch und Umwelt oberste Priorität haben. Grund- und Trinkwasser sind wichtige Ressourcen und Lebensmittel, die wir nicht gefährden dürfen", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel in Düsseldorf.

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18.07.2014

Naturerbe bedroht: 45 Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben - Artensterben birgt wirtschaftliche Risiken für Obst- und Rapsanbau

Umweltminister Johannes Remmel warnt vor wirtschaftlichen Einbußen im Anbau von Obst und Raps, sollte sich das Artensterben auch in NRW weiter forcieren. So sind etwa in NRW von den 364 heimischen Wildbienenarten bereits 45 Arten ausgestorben. Weitere 129 Arten sind akut in ihrem Bestand gefährdet. „Das Verschwinden von wilden Bienen ist besorgniserregend, denn dadurch stehen wichtige Bestäuber für unsere Wild- und Nutzpflanzen nicht mehr zur Verfügung“, erklärte Remmel auf der 10. Station seiner Sommertour „WildesNRW“ beim Bieneninstitut der NRW-Landwirtschaftskammer in Münster.

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10.07.2014

9. Station der Sommertour WildesNRW: Minister Remmel informiert sich über Wildnisgebiete in NRW

Auf 101 Gebieten mit mehr als 8000 Hektar Fläche herrscht in NRW offiziell Wildnis. Denn diese Flächen wurden als sogenannte Wildnisgebiete ausgewiesen. Das bedeutet: Der Mensch hält sich zurück und beobachtet, wie sich Natur von selber entwickelt. Wildnisgebiete sind naturnahe Laubwälder, in denen sich die Natur dynamisch entfalten kann. Forstliche Nutzungen werden dauerhaft ausgeschlossen. In Wildniswäldern leben alle Bäume bis zu ihrer natürlichen Zerfallsphase. Auf der neunten Station seiner Sommertour „WildesNRW“ besuchte Umweltminister Johannes Remmel heute das Wildnisentwicklungsgebiet Scharfenberg im Staatswald des Lehr- und Versuchsforstamtes Arnsberger Wald.

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10.07.2014

8. Station der Sommertour "WildesNRW": Die Rückkehr der Wisente

In NRW gelten derzeit 30 bis 40 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen. Dazu gehören neben dem Wolf oder dem Wildpferd vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn. Einige dieser Tiere werden durch aufwendige Projekte wieder in NRW angesiedelt. Beim größten Säugetier Europas, dem Wisent, scheint dies zu gelingen. In Siegen-Wittgenstein wurden acht Tiere in die Freiheit entlassen mit dem Ziel, in den nächsten Jahren eine Herde von 25 Tieren zu bilden. Auf der achten Station seiner Sommertour informierte sich Minister Johannes Remmel über den Wisent und seine Auswilderung in die weitläufigen Wälder des Siegerlandes.

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09.07.2014

NRW-Verbraucherschutzministerium aktualisiert Informationen zu Fanschminke in Deutschlandfarben

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium hat die Informationen für Verbraucherinnen und Verbraucher zu Schminkstiften mit der Farbkombination Schwarz-Rot-Gold aktualisiert. Das Ministerium hatte in der letzten Woche vorsorglich Fanschminke aus dem Handel nehmen lassen, nachdem das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg am 25. Juni in einer Pressemitteilung vor der Verwendung von Fanschminkstiften mit den Farben Schwarz-Rot-Gold gewarnt hatte. Die Behörden in Baden-Württemberg hatten in einer kurzfristigen Aktion Proben von 14 Fanschminkstiften entnommen und diese auf verbotene und nicht deklarierte Farbstoffe und Pigmente untersucht. In 9 von 14 dieser Proben haben ihre Untersuchungseinrichtungen einen Farbstoff nachgewiesen, der seit 1993 verboten ist und im Verdacht steht krebsauslösend zu sein.

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