Navigation
Interview

"Medikamente sind die Regel"
Johannes Remmel über den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung
im WDR-Morgenmagazin am 11.01.2012
Klimaschutz aus NRW
Klimaschutzplan NRW
Saubere Luft
Tierhaltung und Gesundheit
Gewässerschutz
Fotowettbewerb
Aktuelle Meldungen

Minister Remmel: Verordnung vereinfacht Kanalprüfung für Bürgerinnen und Bürger und stellt Umweltschutz sicher
24.01.2012 - Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat den Entwurf für eine Rechtsverordnung für die Funktionsprüfung von Abwasserleitungen vorgelegt. „Es ist offensichtlich, dass die ursprüngliche gesetzliche Regelung der CDU/FDP-Vorgängerregierung nicht praktikabel und bürgerfreundlich umzusetzen ist. Die Landesregierung hat deshalb Konsequenzen daraus gezogen und schlägt eine bürgerfreundliche Regelung vor, die gleichzeitig dem Schutz der Umwelt gerecht wird“, sagte NRW-Umweltminister Remmel nach der Kabinettssitzung.

Minister Remmel verleiht Gartenbaupreis an „Blu Blumen“ aus Langenberg
24.01.2012 - Der Gartenbaubetrieb „Blu Blumen“ von Mario und André Segler aus Langenberg ist Träger des Gartenbaupreises 2012 des Landes Nordrhein-Westfalen. Umweltminister Johannes Remmel verlieh den Preis bei der Eröffnung der 30. Internationalen Pflanzenmesse (IPM) in Essen. Mit der Auszeichnung wird die kreative Entwicklung und Einführung der Marke „Blu! … gesund & lecker“ für essbare Pflanzen gewürdigt.

Staatssekretär Paschedag kritisiert Präsidenten des Kartellamts - Festhalten am Erneuerbare-Energien-Gesetz
Nordrhein-Westfalen weist neue Forderungen nach einem Quotensystem bei der Förderung der Erneuerbaren Energien zurück. Der Präsident des Kartellamts, Andreas Mundt, hatte die Prüfung eines solchen Modells vorgeschlagen. „Deutschlands oberster Kartellwächter leistet dem Wettbewerb im Energiesektor einen Bärendienst. Statt kleine und mittlere Unternehmen zu stärken, führt das Modell des Kartellamtspräsidenten zu einer Stärkung der Großkonzerne“, sagte Udo Paschedag, Staatssekretär im NRW-Klimaschutzministerium.

Höfken / Remmel: Tierhaltung im Außenbereich begrenzen
Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken (Rheinland-Pfalz) und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel (Nordrhein-Westfalen) haben am Freitag (20. Januar 2012) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin konkrete Vorschläge unterbreitet, um Anlagen zur Intensivtierhaltung in Deutschland zu begrenzen. Sie werden sich in ihren Ländern für eine gemeinsame Bundesratsinitiative einsetzen mit dem Ziel, die im Baugesetzbuch bestehende Privilegierung von Tierhaltungsanlagen im Außenbereich zu beschränken. „In solchen übergroßen Tierhaltungsanlagen wird Fleisch zu Dumpingpreisen auf Kosten des Tier- und Umweltschutzes produziert. Dies gefährdet die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft“, begründete Ministerin Höfken die Initiative. „Nicht zuletzt die aktuelle Diskussion um den Missbrauch von Antibiotika in der Tierhaltung hat gezeigt, dass unsere Gesellschaft Anspruch auf einen artgerechten Umgang mit Masttieren erhebt. Die Politik ist aufgefordert, die erforderlichen gesetzlichen Anpassungen auf nationaler wie auf europäischer Ebene vorzunehmen“, fügte Minister Remmel hinzu.

Remmel: Landwirte und Landwirtinnen als grüne Unternehmer stärken – Potentiale in der Ökolandwirtschaft und in der Energieerzeugung nutzen
Landwirte und Landwirtinnen sind heutzutage nicht mehr nur als Lebensmittelproduzenten tätig, sondern erzeugen zudem Erneuerbare Energie, pflegen die vielfältigen Kulturlandschaften, beherbergen Gäste oder betreiben Hofläden und Hofcafés. „Die Landwirtschaft ist und bleibt auch in Zukunft einer der wichtigsten Faktoren zur Stärkung des ländlichen Raumes“, erklärte NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel heute (20. Januar 2012) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.
Remmel: „Wir brauchen klare Reduktionsziele für den Antibiotika-Einsatz in der Tiermast“
NRW kündigt Studien über den Antibiotika-Einsatz bei Puten und Schweinen an
Die NRW-Landesregierung hat erneut politische Konsequenzen aus dem massiven Einsatz von Antibiotika in der Tiermast gefordert. „Wir haben ein massives Antibiotika-Problem in Großmastanlagen“, sagte der nordrhein-westfälische Verbraucherschutz- und Agrarminister Johannes Remmel zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin.

„Qualität und Genuss aus den Regionen“ - NRW-Landwirtschaftsministerium informiert über die Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen gehört zu den drei wichtigsten Agrarstandorten in Deutschland; Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft und Ernährungshandwerk bieten in Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 400.000 Menschen Arbeit; die nordrhein-westfälische Ernährungswirtschaft ist die umsatzstärkste bundesweit. Über diese und weitere Themen informiert die neue Broschüre „Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen - Qualität und Genuss aus den Regionen“, die das NRW-Landwirtschaftsministerium zur Eröffnung der Internationalen Grünen Woche Berlin am 20. Januar 2012 herausgibt.








