Navigation

Direktlinks Zum Inhalt springen. | Zur Seitennavigation springen. |
Farbleiste: dunkelblau = Klima, blau = Umwelt, grün = Naturschutz, orange = Verbraucherschutz, dunkelorange = Landwirtschaft

Interview

Porträt des Ministers

"Einsparpotentiale werden vernachlässigt"

Minister Johannes Remmel über Energiewende und Klimaschutz in NRW auf WDR5 am 02.04.2014

Externer Link - öffnet in neuem Fenster weiter

Energiedaten 2013

deckblatt_energiedaten_2013

als Broschüre
veröffentlicht

Interner Link weiter

Landesgartenschau 2014

Logo der Landesgartenschau 2014 in Zülpich

vom 16.4. bis zum 12.10.
in Zülpich

Externer Link - öffnet in neuem Fenster weiter

Verbrauchertipp

Nahaufnahme Justitia

Kostenfallen im Internet

Interner Link weiter

Lärmschutz in Gaststätten
und Biergärten

Broschürencover

neue Broschüre
laden oder bestellen

Interner Link weiter

Naturschutz in NRW

Faltblatt laden oder bestellen

Interner Link weiter

Umwelt

umweltbericht_2013_300

den aktuellen Umweltbericht
laden oder bestellen

Interner Link weiter

Natur & Wald

latzenbusch_wald_300

Broschüre "Wald in NRW"

Interner Link weiter

Kraft-Wärme-Kopplung

Auf dem dem Boden aufgestellte Solar panels in langen Reihen

Impulse für Energiewende "made in NRW"

Interner Link weiter

Natur erleben in NRW

Webvideo und Broschüre

Interner Link weiter

Klimaschutz in NRW

videoclip_klimaschutzpolitik_153

Videoclip bei Youtube

Externer Link - öffnet in neuem Fenster weiter

Aktuelle Meldungen

24.07.2014

Ursprüngliche Heide- und Moorlandschaft auf münsterländischem Truppenübungsplatz

Die Ursachen des Artensterbens in Nordrhein-Westfalen sind häufig menschengemacht. Unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt. Der Truppenübungsplatz Borkenberge ist von diesen negativen Einflüssen verschont geblieben. Heute gehört das 1800 Hektar große Gebiet zu den wertvollsten Naturlandschaften in Nordrhein-Westfalen. "Unser Land hat eine einzigartige faszinierende und beeindruckende Natur, ein Hort für Tausende von Tieren und Pflanzen - ein Schatz direkt vor unserer Tür. Ein Schatz, der immer wieder neu entdeckt werden will. Aber eben auch ein Schatz, den es für die nächsten Generationen zu erhalten gilt", betonte der parlamentarische Staatssekretär Host Becker des NRW-Umweltministeriums, der den Naturraum Borkenberge im Rahmen seiner Sommertour "WildesNRW" besuchte.

weiter

22.07.2014

Wanderfalke kehrt nach Nordrhein-Westfalen zurück

In Nordrhein-Westfalen gelten derzeit 30 bis 40 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen. Dazu gehören neben dem Wolf oder dem Wildpferd vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn. Bis Ende der Siebziger Jahre gehörte auch der Wanderfalke dazu. Durch gezielte Schutzmaßnahmen sowie den Rückgang der Pestizidbelastung stieg die Brutpaarzahl inzwischen wieder deutlich. Auf der zwölften Station der Sommertour "WildesNRW" informierte sich Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, heute beim Besuch einer Wanderfalkenbrut an der St. Suitbertus Kirche in Düsseldorf-Bilk über die Wiederansiedlung und die Funktion des Wanderfalken im städtischen Raum.

weiter

22.07.2014

Waldzustandserhebung 2014 hat begonnen

Der Gesundheitszustand des nordrhein-westfälischen Waldes zeigte auch im letzten Jahr eine fallende Tendenz. Die Gründe dafür liegen nicht wie zu Beginn der Erhebungen in den achtziger Jahren in schlechter Luft- und Bodenqualität. Heute sind am Wald auch die ersten negativen Folgen des Klimawandels abzulesen. "Der Klimawandel und die damit einhergehenden Wetteränderungen machen dem heimischen Wald stark zu schaffen", erläuterte Horst Becker, parlamentarischer Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, heute beim Start der Erhebungen zum Waldzustandsbericht 2014 im Solinger Staatswald. "Wir wollen und werden hier gegensteuern." In der Zeit von Mitte Juli bis Ende August werden etwa 10.000 Bäume von speziell geschulten Forstleuten aufgesucht, die den Umfang messen, die Baumkronen auf vergilbte Blätter oder Nadeln begutachten und den Befall von Baumschädlingen wie Insekten oder Pilzen bewerten. Daraus ergibt sich ein Bild über den Gesundheitszustand der wichtigsten Baumarten in NRW.

weiter

21.07.2014

In den Sommermonaten das wilde NRW entdecken: Web-Video und Broschüre geben Tipps für Ausflüge und Wanderungen in den Nationalpark Eifel und weiteren 14 Naturparken

Alte Buchenwälder, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: Nordrhein-Westfalen hat eine faszinierende Artenvielfalt und einzigartige Naturräume. Gerade in den 14 Naturparken und dem Nationalpark Eifel wird das "Wilde NRW" sichtbar und erlebbar. "Jeder dieser wertvollen Naturräume ist ein Schatz vor unserer Tür", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Für Ausflüge und Wanderungen durch die faszinierende Natur in NRW hat das Umweltministerium einen neuen Web-Clip und eine aktualisierte 100 Seiten umfassende Broschüre zum Nationalpark Eifel veröffentlicht.

weiter

21.07.2014

Landesregierung lehnt Fracking-Vorhaben in den Niederlanden ab - Ministergespräche mit der niederländischen Regierung im August geplant

Die nordrhein-westfälische Landesregierung lehnt die geplanten Fördervorhaben der niederländischen Regierung unter Einsatz der Risikotechnologie "Fracking" ab. Dies teilte das NRW-Umweltministerium in einer formellen Stellungnahme der Regierung der Niederlande mit. "Die in Nordrhein-Westfalen bestehenden Bedenken können mit dem derzeit vorliegenden Bericht nicht ausgeräumt werden. Auch aus diesem Grund tritt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens dafür ein, die Arbeiten zur Strukturvision Schiefergas nicht fortzuführen", heißt es in der Stellungnahme, die jetzt versandt wurde. "Fracking ist eine Technologie, bei der selbst renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von einer neuen Risikodimension sprechen. Daher muss der Schutz von Mensch und Umwelt oberste Priorität haben. Grund- und Trinkwasser sind wichtige Ressourcen und Lebensmittel, die wir nicht gefährden dürfen", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel in Düsseldorf.

weiter

18.07.2014

Naturerbe bedroht: 45 Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben - Artensterben birgt wirtschaftliche Risiken für Obst- und Rapsanbau

Umweltminister Johannes Remmel warnt vor wirtschaftlichen Einbußen im Anbau von Obst und Raps, sollte sich das Artensterben auch in NRW weiter forcieren. So sind etwa in NRW von den 364 heimischen Wildbienenarten bereits 45 Arten ausgestorben. Weitere 129 Arten sind akut in ihrem Bestand gefährdet. „Das Verschwinden von wilden Bienen ist besorgniserregend, denn dadurch stehen wichtige Bestäuber für unsere Wild- und Nutzpflanzen nicht mehr zur Verfügung“, erklärte Remmel auf der 10. Station seiner Sommertour „WildesNRW“ beim Bieneninstitut der NRW-Landwirtschaftskammer in Münster.

weiter

16.07.2014

Antibiotikum in niederländischem Futtermittel festgestellt - Lieferungen nach NRW wurden gesperrt und weitere Untersuchungen veranlasst

Bei einer Eigenkontrolle eines Futtermittelherstellers in den Niederlanden ist in einem Futtermittel für Sauen, Mastschweine und Kälber das Antibiotikum Furazolidon festgestellt worden. Der niederländische Hersteller für Mischfuttermittel hat damit unter anderem 11 Betriebe in Nordrhein-Westfalen beliefert. Der niederländische Hersteller hat umgehend die Behörden informiert. Daraufhin wurden auch die Behörden und betroffenen Betriebe in NRW informiert und weitere Untersuchungen zu Lieferwegen und Liefermengen durch das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) veranlasst. Das betroffene Futtermittel wurde bereits durch das LANUV gesperrt und wird nicht mehr an Tiere verfüttert.

10.07.2014

9. Station der Sommertour WildesNRW: Minister Remmel informiert sich über Wildnisgebiete in NRW

Auf 101 Gebieten mit mehr als 8000 Hektar Fläche herrscht in NRW offiziell Wildnis. Denn diese Flächen wurden als sogenannte Wildnisgebiete ausgewiesen. Das bedeutet: Der Mensch hält sich zurück und beobachtet, wie sich Natur von selber entwickelt. Wildnisgebiete sind naturnahe Laubwälder, in denen sich die Natur dynamisch entfalten kann. Forstliche Nutzungen werden dauerhaft ausgeschlossen. In Wildniswäldern leben alle Bäume bis zu ihrer natürlichen Zerfallsphase. Auf der neunten Station seiner Sommertour „WildesNRW“ besuchte Umweltminister Johannes Remmel heute das Wildnisentwicklungsgebiet Scharfenberg im Staatswald des Lehr- und Versuchsforstamtes Arnsberger Wald.

weiter

10.07.2014

8. Station der Sommertour "WildesNRW": Die Rückkehr der Wisente

In NRW gelten derzeit 30 bis 40 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen. Dazu gehören neben dem Wolf oder dem Wildpferd vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn. Einige dieser Tiere werden durch aufwendige Projekte wieder in NRW angesiedelt. Beim größten Säugetier Europas, dem Wisent, scheint dies zu gelingen. In Siegen-Wittgenstein wurden acht Tiere in die Freiheit entlassen mit dem Ziel, in den nächsten Jahren eine Herde von 25 Tieren zu bilden. Auf der achten Station seiner Sommertour informierte sich Minister Johannes Remmel über den Wisent und seine Auswilderung in die weitläufigen Wälder des Siegerlandes.

weiter

09.07.2014

NRW-Verbraucherschutzministerium aktualisiert Informationen zu Fanschminke in Deutschlandfarben

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium hat die Informationen für Verbraucherinnen und Verbraucher zu Schminkstiften mit der Farbkombination Schwarz-Rot-Gold aktualisiert. Das Ministerium hatte in der letzten Woche vorsorglich Fanschminke aus dem Handel nehmen lassen, nachdem das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg am 25. Juni in einer Pressemitteilung vor der Verwendung von Fanschminkstiften mit den Farben Schwarz-Rot-Gold gewarnt hatte. Die Behörden in Baden-Württemberg hatten in einer kurzfristigen Aktion Proben von 14 Fanschminkstiften entnommen und diese auf verbotene und nicht deklarierte Farbstoffe und Pigmente untersucht. In 9 von 14 dieser Proben haben ihre Untersuchungseinrichtungen einen Farbstoff nachgewiesen, der seit 1993 verboten ist und im Verdacht steht krebsauslösend zu sein.

weiter

07.07.2014

7. Station der Sommertour "WildesNRW": Heimische Flusskrebse vom Aussterben bedroht

Minister Remmel informiert sich auf der 7. Station der Sommertour "WildesNRW" an der Aabachtalsperre über die Gefährdung heimischer Arten durch die Einwanderung fremder Arten: Die in NRW heimischen Flusskrebse sind vom Aussterben bedroht. Aus Übersee eingeschleppte Flusskrebse übertragen eine tödliche Seuche, die Krebspest. Gegen diese Krankheit haben die in NRW heimischen Edelkrebse keine Abwehrmöglichkeiten und werden damit immer weiter verdrängt.

weiter

06.07.2014

NRW-Bodenschutzpreis 2014: noch bis zum 30. Juli bewerben

Noch bis zum 30. Juli 2014 können Bewerbungen für den Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen eingereicht werden. Der mit 10.000 € dotierte Preis wird am 20.11.2014 durch Umweltminister Johannes Remmel in Hattingen vergeben. Der Preis wurde im April dieses Jahres im Rahmen der „Allianz für die Fläche“ gemeinsam durch das NRW-Umweltministerium und den AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung ausgeschrieben. Mit dem Bodenschutzpreis 2014 sollen Impulse zur Standortverbesserung und Innenentwicklung gesetzt werden. Wesentliche Ziele dieses Wettbewerbs sind die Unterstützung der Wiedernutzung aufgelassener Industrie-, Gewerbe- und Militärstandorte sowie die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins zur Reduzierung des Flächenverbrauchs.

weiter

04.07.2014

Landesregierung startet inhaltliche Ausarbeitung des Masterplans Umwelt und Gesundheit

Um Bürgerinnen und Bürger vor den vielfältigen Umweltbelastungen zu schützen, wird die Landesregierung in dieser Legislaturperiode eine integrierte Gesamtkonzeption - den Masterplan Umwelt und Gesundheit - auf den Weg bringen. Der umweltbezogene Gesundheitsschutz hat insbesondere in Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstem Bundesland mit großen Ballungszentren, vielen Industriestandorten und einem dichten Verkehrsnetz eine besondere Bedeutung. "Es gibt ein Grundrecht auf ein gesundes Leben. Wir müssen daher alles tun, um die Menschen und die Umwelt zu schützen. Jeder hat ein Recht darauf, in einer intakten und nicht gesundheitsgefährdenden Umwelt aufzuwachsen, das darf keine Frage des sozialen Status und des Einkommens sein", sagte Umweltminister Johannes Remmel.

weiter

24.06.2014

Kraft-Wärme-Kopplung: Sechs Modellkommunen sollen bis 2020 mindestens 25 Prozent Strom aus Wärme gewinnen

Die NRW-Landesregierung will mit dem Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) die Energiewende in Nordrhein-Westfalen vorantreiben. Dazu hatte NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel Ende 2012 den Wettbewerb "KWK-Modellkommune" ausgerufen, über den kommunale Projekte mit insgesamt 25 Millionen Euro gefördert werden sollen. 51 Kommunen reichten 48 Projektvorschläge ein, 21 vielversprechende Konzepte wurden für die Finalrunde des Wettbewerbs ausgewählt. Von einer Experten-Jury wurden nun 6 Wettbewerber als "KWK-Modellkommune" ausgewählt: Bad Laasphe, Iserlohn, Krefeld, Ostbevern/Telgte, Saerbeck sowie die Projektgruppe aus den Städten Remscheid, Solingen, Wuppertal.

weiter

20.06.2014

Warmlaufen der Regionen für den LEADER-Förderwettbewerb - Ab sofort können Förderanträge für Starterkits gestellt werden

Bis zum Jahr 2020 stehen rund 70 Millionen Euro bereit, um Ideen und Strategien für die Entwicklung der ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen zu realisieren. Die Fördermittel sind gebunden an das so genannte LEADER-Programm der EU. Über dieses Programm können ländliche Regionen eigene Entwicklungsstrategien mit europäischen und nationalen Fördermitteln in einer Höhe von jeweils bis zu rund drei Millionen Euro umsetzen. „LEADER ist ein Erfolgsmodell“, sagte Landwirtschaftsminister Johannes Remmel.

weiter

 
banner_fotowettbewerb_940x140