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Interview

Screenshot von Porträt des Ministers

Verbraucherschutzminister Johannes Remmel über den Wert guter Lebensmittel und die Bedeutung regionaler Vermarktung in der NRZ vom 23.8.2014

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Aktionstage Ökolandbau

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vom 30.8. bis 14.9.2014 - über 300 Veranstaltungen in ganz NRW

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Natur erleben in NRW

Webvideo und Broschüre

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Lebensmittel - von der Verschwendung zur Wertschätzung

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Tagung am 21.11.2014
in Münster

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Landesgartenschau 2014

Logo der Landesgartenschau 2014 in Zülpich

vom 16.4. bis zum 12.10.
in Zülpich

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Verbrauchertipp

Nahaufnahme Justitia

Gütezeichen

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Naturschutz in NRW

Faltblatt laden oder bestellen

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Umwelt

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den aktuellen Umweltbericht
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Natur & Wald

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Broschüre "Wald in NRW"

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Kraft-Wärme-Kopplung

Auf dem dem Boden aufgestellte Solar panels in langen Reihen

Impulse für Energiewende "made in NRW"

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Klimaschutz in NRW

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Videoclip bei Youtube

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Aktuelle Meldungen

27.08.2014

Kabinett beschließt Entwurf der Biodiversitätsstrategie für Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung hat den ersten Baustein der neuen Artenschutzpolitik für Nordrhein-Westfalen auf den Weg gebracht. Mit der neuen Biodiversitätsstrategie NRW sollen konkrete Maßnahmen für einen ambitionierten Artenschutz und den besonderen Schutz wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen für das nächste Jahrzehnt festgelegt werden. "Der Verlust an biologischer Vielfalt ist neben dem Klimawandel eine unserer zentralen Herausforderungen", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel in Düsseldorf bei der Vorstellung des Entwurfs der neuen Strategie. "Mit der Biodiversitätsstrategie setzen wir ein deutliches Zeichen für den Schutz unseres wertvollen Naturerbes. Das zentrale Ziel unserer Naturschutzpolitik ist es, in den nächsten Jahren den weiter fortschreitenden Artenverlust zu stoppen und die biologische Vielfalt wieder zu erhöhen", kündigte der Minister an. "Unser Naturerbe ist ein wertvoller Schatz direkt vor unserer Tür. Es ist aber auch ein Schatz, den es immer wieder neu zu entdecken und zu bewahren gilt."

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25.08.2014

Impact-Analyse zeigt: NRW-Klimaschutzpolitik führt zu mehr Wertschöpfungszuwachs sowie Verbesserung bei Umwelt und Gesundheit

Der Klimaschutzplan ist eine der tragenden Säulen der nordrhein-westfälischen Klimaschutzpolitik. Er beschreibt den Weg zur Erfüllung der Treibhausgasminderungsziele, die im NRW-Klimaschutzgesetz festgelegt sind: 25 Prozent weniger Ausstoß bis zum Jahr 2020, 80 Prozent Reduktion bis 2050 im Vergleich zum Basisjahr 1990. Eine neue Analyse zeigt: Durch die Umsetzung des Klimaschutzplans können nicht nur die klimaschädlichen Emissionen und die Umweltbelastungen reduziert werden, sondern auch überwiegend positive Effekte für die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens entstehen. So könnte NRW durch ambitionierten Klimaschutz die Wertschöpfung in NRW verstetigen.

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25.08.2014

Fracking: Minister Remmel vereinbart mit dem niederländischen Wirtschaftsminister einen transparenten Austausch und Dialogprozess

NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat bei einem Gespräch mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp einen transparenten Dialog zum Thema "Fracking" vereinbart. Dabei soll ein Wissensaustausch auf der nordrhein-westfälischen und niederländischen Seite im Zentrum stehen: "Die Gespräche waren sehr konstruktiv und in freundschaftlicher Atmosphäre und ich bedanke mich beim niederländischen Wirtschaftsminister für das Gespräch", erklärte Remmel. "Wir haben vereinbart auf fachlicher und politischer Ebene einen Dialog zu starten, bei dem die Bedenken und Wünsche von beiden Seiten eingehend geprüft werden." Remmel hatte bei dem Gespräch die Gründe für eine ablehnende Haltung Nordrhein-Westfalens gegenüber dem Einsatz der Risikotechnologie "Fracking" zur Erdgasgewinnung verdeutlicht.

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21.08.2014

Sommertour "WildesNRW": Das Naturschutzprojekt "Bachtäler im Arnsberger Wald"

Auf der 18. Station seiner Sommertour informierte sich NRW-Umweltminister Johannes Remmel heute über das mit Fördermitteln des LIFE-Programms der Europäischen Union realisierte Renaturierungsprojekt "Bachtäler im Arnsberger Wald". Mit 30 LIFE-Naturschutzprojekten und einer Fördersumme von mehr als 85 Millionen Euro steht Nordrhein-Westfalen an der Spitze der Bundesländer in Deutschland. Mit "Bachtäler im Arnsberger Wald" wurde jetzt das zwölfte LIFE-Projekt erfolgreich abgeschlossen. Dabei brachte die Biologische Station im Kreis Soest gemeinsam mit ihren Partnern eine Vielzahl von Maßnahmen auf den Weg, um die Gewässer im Arnsberger Wald zu revitalisieren.

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21.08.2014

Umweltminister Remmel informiert sich über Erneuerbare-Energien-Parcours im Sauerland

Auf der 25. Station seiner Zukunftsenergientour hat NRW-Umweltminister Johannes Remmel die 31 Kilometer lange Radroute zum Thema regenerative Energien in Schmallenberg besucht. Die Stadt will damit die verschiedenen Technologien für die nachhaltige Versorgung mit Strom und Wärme vorstellen. "Hier wird unsere Energiezukunft aktiv erlebbar. Ohne das Engagement der Bürgerinnen und Bürger kann die Energiewende und damit erfolgreicher Klimaschutz nicht gelingen. Nur wer gut informiert ist, will sich auch beteiligen - Schmallenberg geht einen vorbildlichen Weg", sagte Umweltminister Remmel. Der Themenweg stellt an 16 Stationen alle Formen der regenerativen Energien vor. Infotafeln zeigen die Erzeugung von Strom und Wärme mit Wasserkraft, Solarthermie, Photovoltaik, Umweltwärme, Holz, Biogas, Windenergie und dazu Wärmenetze sowie das Stromverteilnetz. Über einen QR-Code können Radlerinnen und Radler per Smartphone auch unterwegs auf eine Internetseite zugreifen, die alle Informationen bereithält.

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20.08.2014

Interaktive Ausstellung zum Wolf im Düsseldorfer Umweltministerium

Nordrhein-Westfalen bereitet sich auf eine natürliche Rückkehr des Wolfes nach NRW vor. Vor allem abwandernde Jungwölfe aus Niedersachsen könnten die nordrhein-westfälischen Grenzen immer wieder streifen und sich eventuell sogar ansiedeln. "Deshalb müssen wir uns schon jetzt aktiv auf den Wolf vorbereiten, noch viel über ihn lernen und vor allem bei den Bürgerinnen und Bürgern um Akzeptanz für den Wolf werben", sagte Umweltminister Johannes Remmel heute bei der Eröffnung einer interaktiven Wolfsausstellung des Naturschutzbundes (NABU), die bis zum 29. August 2014 im Düsseldorfer Umweltministerium gezeigt wird. Remmel ergänzte: "Diese Ausstellung leistet hierzu einen wertvollen Beitrag: Denn nur, was man kennt, kann man auch schützen."

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19.08.2014

Neuer Verbraucherschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen veröffentlicht

Das NRW-Umweltministerium hat den Verbraucherschutzbericht für die Jahre 2013 und 2014 veröffentlicht. Auf 128 Seiten behandelt er die wichtigsten Themen der letzten zwei Jahre und gibt einen Ausblick auf künftige Schwerpunkte. Der Bericht umfasst eine große Bandbreite an Themen, darunter Informationen zum Tierschutz und zum Einsatz von Antibiotika bei Tieren, zur sinnvollen Energieeinsparung und Finanzkompetenz, zur richtigen Schulernährung oder zum hygienischen Zustand unserer Gaststätten. Gleichzeitig dient der Bericht als Ratgeber und macht im Serviceteil nähere Angaben zu den Anlaufstellen der Verbraucherberatung in NRW.

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13.08.2014

"app in die Natur" - Infos über Schutzgebiete in NRW mit dem Smartphone abrufen

Mit Hilfe der neuen App "app in die Natur" können ab sofort Informationen zu über 3600 Natur-, FFH- und Vogelschutzgebieten, über 5.000 Alleen und über 60.000 unter Schutz stehenden oder schützenswerten Lebensräumen aller Größen über das Smartphone abgerufen werden. Der Parlamentarische Staatssekretär Horst Becker stellte den neuen Service heute vor.

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07.08.2014

Sommertour „Wildes NRW“: Grünbrücken bringen Nutzen für Tier und Mensch

Genetische Verarmung kann lokal zum Aussterben von Tierarten führen. Verursacht wird dies häufig durch eine Zerschneidung von Landschaften, sodass Tiere nicht mehr wandern können und isoliert werden. Mit Hilfe von Grünbrücken sollen vorher voneinander isolierte Lebensräume miteinander verbunden und das Wandern von Tieren wieder ermöglicht werden. Der Parlamentarische Staatssekretär des NRW-Umweltministeriums Horst Becker informierte sich heute im Rahmen der Sommertour „Wildes NRW“ über die Funktion einer Grünbrücke über die A 1 zwischen Nettersheim und Blankenheim.

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05.08.2014

Warten auf den Wolf – NRW trifft Vorbereitungen zur Rückkehr einer lange ausgestorbenen Tierart

Der Wolf gilt in Nordrhein-Westfalen seit 170 Jahren als ausgestorben. Auch im übrigen Deutschland war der Wolf fast 100 Jahre verschwunden. Doch seit 14 Jahren entwickelt sich hierzulande eine neue Wolfspopulation mit mittlerweile drei Rudeln im benachbarten Niedersachsen. Mit einer natürlichen Rückkehr des Wolfes nach Nordrhein-Westfalen muss daher gerechnet werden. Dazu hat das Land 2010 eine erste Arbeitsgruppe aus Fachleuten von Behörden sowie Vertretern der Naturschutzverbände, der Jagd und der Schafzucht gegründet. Bei einem Besuch des Wolfsgeheges im Heimattierpark Olderdissen informierte sich heute der Parlamentarische Staatssekretär des NRW-Umweltministeriums Horst Becker im Rahmen seiner Sommertour „WildesNRW“ über die erwartete Rückkehr des Wolfs nach Nordrhein-Westfalen.

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01.08.2014

Gute Ideen für lebendige Dörfer - Ministerium startet Wettbewerb

In vielen nordrhein-westfälischen Dörfern stehen heute Gebäude leer. Dabei sind häufig diese Gebäude prägend für einen alten Ortskern. Um den Charakter dieser Dorfkerne zu erhalten, aber auch um ehemals landwirtschaftlich genutzte Gebäude einer neuen Nutzung zuzuführen, wurde nun der Wettbewerb mit dem Titel "Gute Ideen für lebendige Dörfer - Nutzung statt Leerstand" gestartet. Die innovativsten Ideen zur Umnutzung von Gebäuden im ländlichen Raum sollen gefunden und ausgezeichnet werden.

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31.07.2014

Neues Programm und mehr Finanzmittel für die nachhaltige Entwicklung der ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen investiert neue EU-Gelder für mehr Lebensqualität auf dem Land und für die nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Für das neue Programm zur Entwicklung der ländliche Räume stehen 1,1 Mrd. Euro EU-Fördergelder zur weiteren nationalen Kofinanzierung für den Förderzeitraum 2014 - 2020 zur Verfügung. Die Mittel kommen aus dem deutschen Anteil des Europäischen Landwirtschaftsfonds (ELER). Der aktualisierte und vervollständigte Programmentwurf wurde im Laufe der Woche bei der EU-Kommission zur Genehmigung eingereicht. "Jetzt ist Brüssel am Zug, wird unseren Programmentwurf auf Herz und Nieren überprüfen und hoffentlich noch in diesem Jahr grünes Licht geben", so Landwirtschaftsminister Johannes Remmel.

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30.07.2014

14. Station im Rahmen der Sommertour "WildesNRW"
Parlamentarischer Staatssekretär Horst Becker: Moore sind ein ganz besonderer Schatz vor unserer Tür

Nordrhein-Westfalen hat in den letzten Jahrhunderten massiv Moorlandschaften durch menschliche Eingriffe verloren: Gab es etwa zu Beginn des 19. Jahrhunderts allein in Westfalen noch rund 6421 Hektar an Hochmooren, sind es heutzutage in ganz NRW gerade einmal noch 789 Hektar. „Unsere letzten Moore sind stark gefährdete Lebensräume und stehen deshalb unter besonderer Beobachtung und besonderem Schutz“, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär Horst Becker heute bei seinem Besuch im Großen Torfmoor im Kreis Minden Lübbecke.

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