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Interview

Screenshot von Porträt des Ministers

Umweltminister Remmel über die geplante Reform des Jagdrechts in NRW in der WAZ am 20.10.2014

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Natur erleben in NRW

Webvideo und Broschüre

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Klimaschutz in NRW

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Videoclip bei Youtube

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Verbrauchertipp

Nahaufnahme Justitia

Online-Banking

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Veranstaltung

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6. Hochwasserkonferenz für das Rheineinzugsgebiet
30.10.2014 in Rees

PDF - Link öffnet in neuem Fenster Einladungsfaltblatt (PDF, 607 KB)

PDF - Link öffnet in neuem Fenster Anmeldebogen (PDF, 272 KB)

Veranstaltung

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"Energieeffizienzmärkte stärken" am 30.10.2014 in Düsseldorf

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Nachhaltiges NRW

Hand hält kleine Weltkugel und eine kleinere Hand greift danach

NRW-Nachhaltigkeitstagung
"Gut Leben, Arbeiten und
Wirtschaften 2030"
am 17.11.2014 in Mülheim

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Veranstaltung

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Tagung "Lebensmittel - von der Verschwendung zur Wertschätzung" am 21.11.2014
in Münster

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Verbraucherkongress

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"Label, Zeichen, Bewertungsportale - Orientierung oder Blendwerk?" am 26.11.2014 in Wuppertal

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4. Schülerakademie

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Klimaschutz am 3.12.2014 in Recklinghausen:

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Aktuelle Meldungen

28.10.2014

Kennzeichnungsvorschriften der neuen EU-Lebensmittelinformationsverordnung

Die Kennzeichnungsvorschriften der europäischen Lebensmittelinformationsverordnung gelten nur für Lebensmittelunternehmen. Wenn Privatpersonen gelegentlich und im kleinen, lokalen Rahmen Speisen zubereiten, zur Verfügung stellen, servieren oder verkaufen, sind die Kennzeichnungsvorschriften der neuen EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) auf diese Lebensmittel nicht anzuwenden. Das hat das NRW-Verbraucherschutzministerium jetzt klargestellt.

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26.10.2014

Aktuelle Jagd-Bilanz für Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen sind im letzten Jagdjahr 2013/2014 rund 956.000 Tiere von Jägerinnen und Jäger erlegt worden. Dies geht aus der aktuellen Bilanz des NRW-Umweltministeriums hervor, die das Ministerium heute (26. Oktober 2014) auf Grundlage von Meldungen der unteren Jagdbehörden veröffentlicht hat. Damit sind rund 245.000 wild lebende Tiere weniger als im Jagdjahr davor geschossen worden.

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24.10.2014

NRW-Umweltminister Johannes Remmel fordert Bundesregierung auf, sich für einen besseren Lärmschutz an Straße und Schiene einzusetzen

In Nordrhein-Westfalen sind etwa 1,4 Millionen Menschen gesundheitsschädlichen Lärmpegeln durch den Verkehr ausgesetzt. Schwerwiegende Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen und Stress. In einem Beschluss der Umweltministerkonferenz wird die Bundesregierung auf Initiative Nordrhein-Westfalens jetzt aufgefordert, den Verkehrslärm entschieden anzugehen. Gefordert wird unter anderem ein Anspruch auf Lärmschutz nicht nur für neue Straßen und Schienenwege sondern auch für bestehende Strecken.

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23.10.2014

Umweltminister Remmel fordert verbraucherfreundliche Kennzeichnung für die Effizienz von Autos

NRW-Umweltminister Johannes Remmel fordert eine verbraucherfreundlichere Kennzeichnung von Personenkraft-Wagen (PKW) und legt zur heute beginnenden 82. Umweltministerkonferenz in Heidelberg ein Kurzgutachten zur verbraucherfreundlichen Neuberechnung der Effizienzklassen vor. "Durch das aktuelle Berechnungsverfahren werden große und schwere Wagen meist günstiger in ihrer Effizienz beurteilt als kleine und leichte Fahrzeuge. Das verwirrt die Verbraucherinnen und Verbraucher und ist klimaschutzpolitischer Nonsens", sagte Remmel. Dem neuen Gutachten zufolge stellt der so genannte "Fußabdruck" (Radstand mal Spurweite) eine bessere Bezugsgröße dar. Seit Dezember 2011 muß die Effizienz bei PKW, ähnlich wie bei Haushaltsgeräten, mit einem Label kenntlich gemacht werden.

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22.10.2014

Umweltminister Remmel informiert sich über Hallenbad in Passivhaus-Bauweise

Auf der 26. Station seiner Zukunftsenergientour besuchte NRW-Umweltminister Johannes Remmel heute das europaweit erste Hallenbad in Passivhaus-Bauweise in Lünen. "Mit dem Passivhaus wird nicht nur der Verbrauch an Energie reduziert, sondern zugleich der Komfort erhöht und der Geldbeutel geschont. Zusätzliche Investitionen in der Bauphase sind durch die eingesparten Betriebskosten in wenigen Jahren ausgeglichen", erklärt Minister Remmel. Das sanierte Schwimmbad in Lünen ist das erste in Europa mit Passivhaus-Standard.

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21.10.2014

Hochgiftige Tiere gehören nicht ins Wohnzimmer: Landeskabinett verabschiedet Eckpunkte für neues Gefahrtiergesetz

Die NRW-Landesregierung zieht Konsequenzen aus der steigenden Zahl von Vorfällen mit giftigen und gefährlichen Tieren. "Mit dem neuen Gefahrtiergesetz wollen wir den Schutz von unbeteiligten Menschen stärken und das Verursacherprinzip konsequenter anwenden, wenn Schäden durch entflohene oder nicht sachkundig gehaltene giftige und gefährliche Exoten entstehen", sagte Umweltminister Johannes Remmel nach der Kabinettsitzung. Mit einem Landesgesetz soll die private Haltung von besonders gefährlichen, vor allem giftigen Tieren, zukünftig grundsätzlich untersagt werden. Für die Haltung weiterer gefährlicher Tierarten will die Landesregierung eine Anzeigepflicht einführen. Damit soll den Behörden in NRW erstmals ein Überblick ermöglicht werden, wer wo gefährliche Tiere hält. Halterinnen und Halter müssen künftig durch einen Sachkundenachweis darlegen, dass sie in der Lage sind, ein gefährliches Tier sicher und artgerecht zu halten.

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20.10.2014

Mögliche bakterielle Verunreinigung in Rindfleisch - Vorsorglicher Rückruf der Produkte in NRW

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes wird in Nordrhein-Westfalen in mehreren Betrieben Fleisch zurückgerufen, das möglicherweise bakteriell verunreinigt ist. Das Rindfleisch stammt aus einer Lieferung aus Polen, zu der es eine Warnmeldung der niederländischen Behörden im europäischen Schnellwarnsystem für Lebensmittel gegeben hat. Zwei in Polen geschlachtete Rinder stammen aus einem Betrieb in der Slowakei, bei dem Ende September bei einem Tier Milzbrand festgestellt worden ist. Zum Zeitpunkt der Schlachtung in Polen gab es bei den beiden Rindern keine Anzeichen einer Erkrankung. Eine Infektion der Tiere mit dem Erreger ist zwar nach aktuellem Kenntnisstand wenig wahrscheinlich, kann aber nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Das Fleisch wurde dann von Polen in die Niederlande geliefert und dort weiter zerlegt und auch nach Deutschland geliefert.

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08.10.2014

Umweltministerium und Landesbetrieb Wald und Holz stellen Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur für Nordrhein-Westfalen vor

Die Waldfläche in Nordrhein-Westfalen hat zugenommen, unsere Wälder werden älter und vielfältiger: Das zeigen die Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur für Nordrhein-Westfalen, die Umweltminister Johannes Remmel heute bei Olpe im Sauerland vorgestellt hat. Danach ist die Waldfläche in NRW in den letzten zehn Jahren leicht um rund 11.000 Hektar gestiegen. Der Anteil der Laubwälder beträgt nunmehr 57 Prozent. Die Bäume sind im Schnitt 75 Jahre alt und somit durchschnittlich sechs Jahre älter als noch vor zehn Jahren.

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07.10.2014

Fotowettbewerb "Wildes NRW": Die schönsten Tierfotos aus Nordrhein-Westfalen stehen fest

Umweltminister Johannes Remmel und Harry K. Voigtsberger, Präsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, haben heute die Preisträgerinnen und Preisträger des Fotowettbewerbs "Wildes NRW" bekannt gegeben. Den ersten Preis, prämiert mit 600 Euro, gewinnt Andreas Holzhausen aus Greven mit der Aufnahme eines Rotkehlchens. Der zweite Platz geht an Dieter Mahlke aus Sennestadt für das Bild eines Maulwurfs. Den dritten Platz belegt der Stolberger Fotograf Rolf Schnepp mit einer Aufnahme eines Rotfuchses. Insgesamt 1.697 Bilder wildlebender Tiere aus Nordrhein-Westfalen hatten 615 Fotografinnen und Fotografen von September 2013 bis August 2014 eingereicht. 72 dieser Fotos wählten die Veranstalter für die Teilnahme an einem Online-Voting aus. Vom 6. bis 28. September konnten die Bürgerinnen und Bürger abstimmen und so über die besten Tierfotos aus Nordrhein-Westfalen entscheiden.

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06.10.2014

Umweltministerium legt Jahres-Zahlen zum Katzenabschuss in NRW vor

In Nordrhein-Westfalen wurden im abgeschlossenen Jagdjahr 2013/2014 nach Meldungen der unteren Jagdbehörden 7595 wildernde Katzen durch Jägerinnen und Jäger abgeschossen. Dies geht aus einer Aufstellung des NRW-Umweltministeriums vor, die heute in Düsseldorf veröffentlicht wurde. Im Jagdjahr davor waren es noch rund 9000 Tiere, hinzu kamen 1047 tot aufgefundene Katzen. Die Statistik zum Abschuss von wildernden Katzen ist Teil der jährlichen Jagdbilanz in NRW, die in wenigen Wochen vorgelegt werden soll. Die Landesregierung hatte Mitte September den Entwurf für ein neues Ökologisches Jagdgesetz NRW (ÖJG) vorgelegt, der einen stärkeren Schutz des Waldes und der Wildtiere und ein grundsätzliches Verbot des Abschusses von Katzen vorsieht.

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30.09.2014

Neue Erkenntnisse bei der Quellensuche zum Legionellen-Ausbruch in der Stadt Jülich

Bei der Suche nach möglichen Quellen für die Legionellen-Erkrankungen in Jülich gibt es neue Erkenntnisse. Erste Ergebnisse von Proben aus dem Kraftwerk in Weisweiler, die heute dem Kreis Düren und dem Landesumweltamt (LANUV) mitgeteilt wurden, zeigen eine Belastung des Kühlwassers mit Legionellen. Weitere Befunde gibt es in den Rückkühlwerken des Forschungszentrums Jülich sowie den Rückkühlwerken eines metallverarbeitenden so-wie eines kunststoffverarbeitenden Betriebes. Ob diese Legionellen-Befunde ursächlich mit den Erkrankungen in Jülich in einem Zusammenhang stehen, ist Gegenstand aktueller Untersuchungen.

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29.09.2014

Deutsch-niederländische Hochwasserkonferenz am 30. Oktober 2014 in Rees

Hochwasserrisiken und Hochwasserschutz sind die Themen auf der 6. deutsch-niederländischen Hochwasserkonferenz am 30. Oktober 2014 in Rees (Kreis Kleve). Deutsche und niederländische Fachleute aus dem NRW-Umweltministerium, dem niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Umwelt, der niederländischen Provinz Gelderland und weiterer Institutionen nutzen die Konferenz zum grenzüberschreitenden Austausch von Wissen und Erfahrungen. Die Konferenz steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen. Anmeldungen sind möglich bis zum 10. Oktober 2014. Die Teilnahme ist kostenlos.

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26.09.2014

Land NRW und RWE Innogy nehmen Pilotanlage zum Fischschutz in Betrieb

NRW-Umweltminister Johannes Remmel und Dr. Hans Bünting, Geschäftsführer der RWE Innogy, haben heute (26.09.) die Fischschutz-Pilotanlage am Wasserkraftwerk Unkelmühle offiziell eingeweiht. Das Kraftwerk an der Sieg wurde ab 2011 in eine Pilotanlage für den Fischschutz umgebaut, um den Fischen den Auf- und Abstieg an diesem Standort in der Sieg zu ermöglichen.

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26.09.2014

LAND-WISSEN: Neues Online-Angebot gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern Tipps zu regionalen Produkten

Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, und Landwirtschaftskammer-Präsident Johannes Frizen haben heute (26. September) den Startschuss für das neue Ratgeberportal LAND-WISSEN gegeben. Hier finden sich online eine Fülle von Informationen rund um 100 verschiedene landfrische Produkte, praxisnahe Tipps zum gekonnten Aufbewahren von Lebensmitteln sowie Ratschläge, um Leckeres mit erprobten Hofrezepten zuzubereiten. Damit ist LAND-WISSEN ein wertvoller Wegbegleiter für Verbraucherinnen und Verbraucher - vom Einkauf bis zum perfekten Genuss aus der regionalen Küche.

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26.09.2014

NRW und Rheinland-Pfalz feiern gemeinsames Erntedankfest

Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben gestern Abend zum Erntedankempfang auf dem Campus der Universität Bonn eingeladen. Die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken, NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel und Eberhard Neugebohrn, Geschäftsführer der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, erinnerten dabei gemeinsam an die Bedeutung des Erntedankfestes und rückten vor über 200 Gästen die Zusammenhänge von täglichen Lebensmitteln, Natur und landwirtschaftlicher Arbeit in den Blickpunkt. Vor dem Erntedankempfang fand ein ökumenischer Gottesdienst statt.

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23.09.2014

Nordrhein-Westfalen mit rund 130 Unternehmen auf der WindEnergy in Hamburg vertreten

Nordrhein-Westfalen ist das Kernland der deutschen Zulieferindustrie für die Windenergie. Auf der WindEnergy Hamburg, der weltweit wichtigsten Messe innerhalb der Wind-Branche, sind rund 130 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen vertreten. Damit stellt das Land einen bedeutenden Anteil der etwa 1.200 deutschen und internationalen Aussteller. Bei einem Messerundgang besuchte Minister Johannes Remmel Unternehmen, Dienstleister und Forschungseinrichtungen und informierte sich über die neuesten Entwicklungen und Innovationen der Windenergiebranche.

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