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umwelt.nrw

Eiche. Foto: mithiander/panthermedia.net

Fotowettbewerb "Alte Riesen"

Noch genau einen Monat lang können Bürgerinnen und Bürger ihre Fotos zum Wettbewerb für Digitalfotografie "Alte Riesen: Alt- und Uraltbäume in Wäldern, Parks und Gärten" des Umweltministeriums und der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege einreichen. Gesucht werden Fotos von alten und besonders markanten Baumriesen in Nordrhein-Westfalen. Einsendeschluss ist der 16. April 2017.

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Logo des Schulobst- und -gemüseprogramms NRW

Schulobst- und gemüse: Jetzt bewerben!

Im nächsten Schuljahr ersetzt das EU-Schulprogramm NRW die bisherigen Förderprogramme für Schulmilch sowie Schulobst und -gemüse. Für die Teilnahme am Programmteil Schulobst und -gemüse können sich Grund- und Förderschulen mit Primarbereich zwischen dem 13. März und 28. April für das nächste Schuljahr bewerben. Für den Programmteil Schulmilch erfolgt die Bestellung wie bisher über die Schulmilchlieferanten.

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Wolf in Bad Oeynhausen am 21.02.2017; Foto-Copyright: Marco Brentführer

Wolf in NRW nachgewiesen

In Nordrhein-Westfalen gibt es den ersten Nachweis eines Wolfes im Jahr 2017 und den insgesamt dreizehnten seit 2009. Das NRW-Umweltministerium bestätigte nun, dass nördlich von Bad Oeynhausen am 20. Februar ein Wolf durch Fotoaufnahmen eines Autofahrers festgehalten wurde. Das Landesumweltamt geht von einem durchziehenden Tier aus. Eine dauerhafte Rückkehr des Wolfes nach NRW konnte bisher nicht bestätigt werden.

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Präsentation des Kontrollbarometers vor dem Restaurant "Der Kleine Prinz" in Duisburg / Bild: Verbraucherschutzministerium NRW

Kontrollbarometer als Qualitätssiegel

Der Landtag hat das Kontrollbarometer für Lebensmittel-Betriebe beschlossen. Künftig kann anhand einer Ampelskala abgelesen werden, wie die amtlichen Kontrollen in Restaurants, Bäckereien, Metzgereien oder Cafés ausgefallen sind. Während einer Übergangsphase von 36 Monaten können die Betriebe das neue Qualitätssiegel auf freiwilliger Basis aushängen. Danach ist die Veröffentlichung Pflicht für etwa 150.000 Betriebe in NRW.

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Logo Umweltwirtschaft – Vorsprung für NRW

NRW-Masterplan Umweltwirtschaft

Die Landesregierung will Nordrhein-Westfalen weiter zu einem führenden Standort der Umweltwirtschaft ausbauen und von den globalen Märkten der Zukunft profitieren. Ein Masterplan für die Umweltwirtschaft mit rund 100 Maßnahmen, Projektideen und Anregungen soll bis 2025 mindestens 420.000 zukunftsfähige Arbeitsplätze in der Umweltwirtschaft sichern oder neu entstehen lassen. Derzeit sind es bereits rund 346.000.

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Logo Klimaschutz

Rekordjahr für die Windenergie

Im Jahr 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen 208 neue Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 550 Megawatt installiert. Damit wurde das bisherige Rekordjahr 2002 (435 Megawatt) weit übertroffen. NRW liegt nun bundesweit an erster Stelle bei den Binnenlandstandorten, knapp hinter den Küstenländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Schwerpunkte des Windenergieausbaus in NRW sind die Paderborner Hochebene und das Münsterland.

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Die Agrarminister von NRW und Niedersachsen, Johannes Remmel und Christian Meyer, stellen am 12.1.2017 in Münster ihre gemeinsame Erklärung zur nachhaltige Entwicklung der Tierhaltung vor / Bild: Umweltministerium NRW

NRW und Niedersachsen für nachhaltige Tierhaltung

Die Agrarminister von NRW und Niedersachsen, Johannes Remmel und Christian Meyer, wollen die nachhaltige Entwicklung der Tierhaltung und besonders der Schweinehaltung gemeinsam vorantreiben. Dazu unterzeichneten sie in Münster eine Erklärung, die neben besseren Haltungsbedingungen auch reduzierte Umweltemissionen durch die Tierhaltung vorsieht. Ferner sprachen sie sich für eine Kennzeichnung der Haltungsform für die Verbraucher aus.

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Broschüre
Wirkung und Vorsorge bei Elektrosmog

Das NRW-Umweltministerium erläutert mit dieser Broschüre in verständlicher Form die Wirkungen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Körper. Darüber hinaus bietet sie praktische Tipps für den täglichen Umgang mit elektrisch betriebenen Geräten, informiert über die rechtlichen Regelungen zum Schutz von Bürgerinnen und Bürgern und nennt Ansprechpartner für konkrete Fragen und Probleme.

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Umweltinformationen
Internetkarte zeigt Umweltqualität und -belastung vor der Haustür

NRW schafft Transparenz bei den Umweltbelastungen vor Ort. Die Internet-Plattform Umweltdaten Ort (UvO) zeigt nach ihrem Relaunch auf über 140 Themenkarten und jetzt auch für mobile Endgeräte, wie es um die Umwelt vor der Haustür bestellt ist – seien es Industrieemissionen, Lärmdaten, Pegelstände oder Naturschutzgebiete. Für jeden beliebigen Ort in NRW können die vorhandenen Informationen in eine Karte eingeblendet werden.

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Gewässerschutz
22. März 2017 –
Internationaler Tag des Wassers

NRW-Umweltminister Remmel hat sich zum Internationalen Tag des Wassers für einen stärkeren Schutz der Oberflächengewässer und eine Verbesserung der Qualität des Grundwassers als Trinkwasserreservoir ausgesprochen. Die Landesregierung hat dazu in den vergangenen Jahren bereits wichtige Weichen gestellt. Ferner fordert Remmel schärfere Vorgaben auf Bundesebene, um den Eintrag von Mikroschadstoffen in die Gewässer zu reduzieren.

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Video
Wildes NRW

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Über 43.000 Tier-, Pilz- und Pflanzenarten leben in NRW. Der Artenreichtum ist die Folge des Nebeneinanders zweier sehr verschiedener Naturräume: Dem atlantisch geprägten Tiefland und dem kontinental geprägten Bergland. Jede dieser Regionen bietet eine große Vielfalt von Lebensräumen mit typischen Tieren und Pflanzen: Vom kleinsten Insekt bis zur riesigen Rotbuche, vom schnellen Wanderfalken bis hin zum größten Wildtier Europas, dem Wisent.


  • 28. März 2017
    Verpflichtung zur getrennten Erfassung von Bioabfällen – eine erste Bilanz
    Seit Anfang 2015 müssen Bioabfälle entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz getrennt gesammelt werden. Sie sind sowohl Rohstoffquelle als auch Energielieferant. Ein Ziel des ökologischen Abfallwirtschaftsplans für Siedlungsabfälle ist die stärkere Erfassung und hochwertige Verwertung dieser Abfälle. Es wird in einer ersten Bilanz dargestellt, wie dieses Ziel umgesetzt wird. zur Detailansicht
  • 28. März 2017 - 29. März 2017
    Immissionsschutz – Tierhaltungsanlagen
    Landwirtschaftliche Anlagen zur Haltung von Tieren emittieren Luftverunreinigungen wie Ammoniak und andere Stickstoffverbindungen, Geruchsstoffe, Stäube und Bioaerosole. Um die Umgebung vor schädlichen Umwelteinwirkungen, vor Gefahren, erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen zu schützen sind vor der Errichtung oder Änderung z. T. umfangreiche Prüfungen erforderlich. Die Grundlagen dafür werden in diesem Seminar vermittelt. zur Detailansicht
  • 30. März 2017
    Seniorengerechte Dorfentwicklung Wohnen und Daseinsvorsorge
    Der demographische Wandel stellt auch in NRW die Gemeinden im ländlichen Raum vor Herausforderungen. Damit ältere und hilfebedürftige Menschen möglichst lange in der Dorfgemeinschaft bleiben können, müssen die Dorfstrukturen an die Bedürfnisse dieser Menschen angepasst werden. Bei der Veranstaltung werden neue Wohnformen vorgestellt und über Rahmenbedingungen wie die Nahversorgung oder das medizinische Angebot im ländlichen Raum diskutiert. zur Detailansicht
  • 30. März 2017
    Infoveranstaltung "Ressource.NRW"
    Der Aufruf "Ressource.NRW - Innovative ressourceneffiziente Investitionen" des NRW-Umweltministeriums richtet sich an kleine und mittlere produzierende Unternehmen, die mit ihren innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen und jetzt EU-Fördermittel zur Unterstützung der Umsetzung bekommen können. zur Detailansicht
  • 04. April 2017 - 05. April 2017
    Gefahren- und Risikoanalyse – Methoden und Praxisbeispiele
    Die Veranstaltung gibt einen aktuellen Überblick über den Themenbereich, vermittelt vielfältige Detailinformationen, zeigt praktische Beispiele aus der Praxis und bietet die Möglichkeit, einzelne Schritte ausgewählter Verfahren in Übungen näher kennen zu lernen. Im Rahmen der Veranstaltung besteht ausreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. zur Detailansicht
  • 04. April 2017 - 05. April 2017
    Kampagnen und Kommunikationstraining für den Klimaschutz
    Kommunikation ist eines der stärksten Werkzeuge für den Klimaschutz. Das reicht von der internen Lobbyarbeit über Angebote, die das Interesse der Medien wecken bis hin zur messbaren Aktivierung der Bürgerschaft. Es braucht auch kein großes Budget, um den Klimaschutz als gesellschaftliches Thema zu platzieren und die Bürgerinnen und Bürgern zum Mitmachen zu motivieren. Bei diesem Seminar lernen Sie, Kommunikationswerkzeuge präzise einzusetzen. zur Detailansicht
  • 04. April 2017
    Willkommen im Dorf – Nachhaltige Integration
    Die aktuelle Flüchtlingssituation stellt auch in NRW die Gemeinden im ländlichen Raum vor Herausforderungen. Durch eine nachhaltige Integration der Zuwandernden in die Dorfgemeinschaft bieten sich aber auch Chancen, dem demographischen Wandel entgegenzuwirken und die Wirtschaft zu stärken. Bei der Veranstaltung werden aktuelle Themen der Integrationsarbeit, Fördermöglichkeiten und Erfolg versprechende Projekte vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 06. April 2017
    Aktuelle Fragen des Rechts der Abwasserbeseitigung
    Im Zusammenhang mit der Umsetzung der Industrie-Emissions-Richtlinie hat es in jüngster Zeit zahlreiche und für den Vollzug bedeutsame Änderungen der AbwV gegeben. Das im Jahr 2016 neu verabschiedete LWG ergänzt das Bundesrecht auch im Bereich des Abwasserrechts und ist damit wesentliche Grundlage für die Ableitung wasserbehördlicher Entscheidungen. Das Seminar befasst sich mit dem Zusammenspiel der Anforderungen an die Abwasserbeseitigung. zur Detailansicht
  • 22. April 2017
    Internationaler Tag der Erde
    Im Jahr 2009 wurde der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Mutter Erde“ erklärt. zur Detailansicht
  • 25. April 2017
    Soziale Innovationen nachhaltiger Landwirtschaft – mit jungen Ideen punkten für die Region
    Der Workshop thematisiert gemeinwohlorientierte, nachhaltige Ansätze regionalen Wirtschaftens: regionale Kreisläufe, regionale Vermarktung und regionale Versorgung. Er richtet sich an Akteure aus den Bereichen Wirtschaft, Handel, Natur- und Umweltschutz, Landwirtschaft, LEADER- und VITAL.NRW-Regionen, Kommunen, caritative Einrichtungen, Transitiontown und Urban Gardening – aber auch an alle, die einfach Interesse am Thema haben. zur Detailansicht

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Broschüre
Wildes Nordrhein-Westfalen

"Wild" und "NRW" – geht das zusammen? Was verlieren wir, wenn intakte Lebensräume verschwinden und mit ihnen die Vielfalt heimischer Tier- und Pflanzenarten? Illustriert mit den besten Motiven des Fotowettbewerbs "Wildes NRW" des NRW-Umweltministeriums vermittelt die Broschüre ein Gefühl für die Schönheit der Natur in unserem Bundesland - und erklärt, was die Landesregierung zu ihrem Schutz unternimmt.

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Broschüre
Der NRW-Umweltbericht

Die Landesregierung stellt den Bürgerinnen und Bürgern mit dieser Publikation zum vierten Mal einen Bericht zur Lage der Umwelt in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Für knapp 30 Umweltindikatoren listet der Bericht Zahlen und Entwicklungen auf. Die Themen reichen von Klimawandel, Treibhausgasemissionen, Luftschadstoffen, und Lärm über Abfall, Flächenverbrauch und Gewässerzustand bis hin zum Artensterben, Waldentwicklung sowie Landwirtschaft.

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Broschüre
Verbraucherschutz-Bericht 2015/16

Der 6. NRW-Verbraucherschutzbericht informiert über den neuesten Stand bei den wichtigsten Themen, die Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen, wie den gesundheitlichen Verbraucherschutz, Herausforderungen der digitalen Welt, Finanzkompetenz oder Energieeinsparung. Verbraucherschutz ist dabei mehr als die Kontrolle von Produkten. Information und Beratung schaffen Transparenz und stärken die Entscheidungsmacht von Verbraucherinnen und Verbrauchern.

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Klima-Fortschrittsbericht NRW
NRW kommt voran beim Klimaschutz

Das NRW-Klimaschutzministerium hat den ersten Klima-Fortschrittsbericht für NRW veröffentlicht. Er gibt einen Überblick über den Stand der von der Landesregierung seit 2010 gestarteten Initiativen und Maßnahmen. NRW kommt danach beim Klimaschutz und der Klimafolgenanpassung gut voran. Die Treibhausgasemissionen sind deutlich gesunken. Seinem Ziel, die klimaschädlichen Emissionen bis 2020 um 25 Prozent zu verringern, kommt das Land damit sehr nahe.

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