Podcast der Effizienz-Agentur NRW: Ressourcen schonen. Zirkulär Wirtschaften.
Welche Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen dürfen Unternehmen künftig noch machen? Und wie lässt sich glaubwürdig über nachhaltige Produkte und Leistungen kommunizieren? Mit der Umsetzung der europäischen EmpCo-Richtlinie ändern sich die Anforderungen an Nachhaltigkeitsaussagen. Die neue Episode des EFA-Podcasts „Ressourcen schonen. Zirkulär Wirtschaften.“ zeigt, was die Regelungen für Unternehmen bedeuten und wie eine transparente Nachhaltigkeitskommunikation gelingen kann.
In der aktuellen Podcastfolge diskutieren Rechtsanwältin Christine Vock und Jessika Kunsleben, Projektkoordinatorin und Themenverantwortliche „Handel & Konsum“ bei der efa, die wichtigsten Fragen rund um die neuen Anforderungen. Vock berät nationale und internationale Unternehmen unter anderem im Gewerblichen Rechtsschutz sowie im Handels-, Vertriebs- und Gesellschaftsrecht. Im Gespräch geht es darum, welche Nachhaltigkeitsaussagen rechtlich kritisch sein können, welche Nachweise Unternehmen benötigen und wie sich rechtssichere und zugleich glaubwürdige Kommunikation gestalten lässt.
Mit ihrer Podcast-Serie stellt die Effizienz-Agentur NRW (efa) Fragen rund um das Thema Ressourcenschonung in den Mittelpunkt und informiert über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld – wie z. B. Circular Economy und Circular Design – und stellt konkrete Praxisbeispiele aus ihrer täglichen Beratungsarbeit in Nordrhein-Westfalen vor.
Dabei lässt die efa Expertinnen und Experten und Unternehmen zu Wort kommen, die über Ansätze, Erfolge, aber auch Hindernisse auf dem Weg zum ressourceneffizienten Wirtschaften berichten, und informieren über konkrete Unterstützungsangebote.
Als unabhängiger Dienstleister ist die efa im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums aktiv.
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