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umwelt.nrw

Rapsfelder vor Windrädern. Foto: Kay Augustin/Panthermedia.net

Länder fordern praktikable Düngeverordnung

Die unionsgeführten Bundesländer haben sich bei der Agrarministerkonferenz in Landau erfolgreich dafür eingesetzt, die von der Europäischen Union geforderte Novelle der Düngeverordnung zum Schutz des Grundwassers praktikabel zu gestalten. Dabei stand die Forderung nach einem pauschalen Abschlag von der optimalen Düngung um 20 Prozent und die Einschränkung der Herbstdüngung in den roten Gebieten im Mittelpunkt der Diskussion.

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Wälder fit machen für den Klimawandel

Stürme, Dürre, Hitze und der Borkenkäfer haben die Wälder Nordrhein-Westfalens im vergangenen Jahr schwer geschädigt. Insbesondere Fichtenbestände waren betroffen. Das Land unterstützt die Waldbesitzer mit fachlicher Beratung und Schulung durch den Landesbetrieb Wald und Holz und informiert auf dem neuen Internetportal Waldinfo.NRW. Ziel ist es, neue Bestände aufzubauen, die an die Bedingungen des Klimawandels besser angepasst sind.

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Wassertropfen. Foto: Robert Neumann panthermedia.net

Nitratbelastung: NRW überprüft Grundwasser-Messnetz

Das Landesumweltamt führt derzeit eine Qualitätskontrolle des Grundwasser-Messnetzes in Nordrhein-Westfalen durch – unter anderem im Hinblick auf die Nitratbelastung. Das bisherige Zwischenergebnis: Insgesamt verfügt Nordrhein-Westfalen über ein funktionsfähiges und umfassendes Messstellennetz zur Beobachtung der Nitratbelastung des Grundwassers. Einige festgestellte Mängel sollen nun behoben werden.

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Bildcollage zum Thema "Grüne Infrastruktur". Grafik: MKULNV NRW

Ruhr-Konferenz: NRW will Grüne Infrastruktur ausbauen

Die Landesregierung will die Grüne Infrastruktur in der Metropolregion Ruhr ausbauen und stärken. Beim zweiten Themenforum im Rahmen der Ruhr-Konferenz berieten rund 200 Teilnehmende in Kamen über Projektideen, aus denen bis zum Sommer konkrete Projekte entwickelt werden sollen, um im Ruhrgebiet Grün- und Freiflächen zu schaffen, zu sichern oder weiterzuentwickeln. Es liegen, so Umweltministerin Heinen-Esser, vielversprechende Vorschläge auf dem Tisch.

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Ursula Heinen-Esser (mitte) bei der offiziellen Bekanntgabe des Kluterthöhlensystems als Nationales Naturmonument. Foto: MULNV.

Kluterthöhlen sind Nationales Naturmonument

Die Kluterthöhlen in Ennepetal sind als zweites Nationales Naturmonument in Nordrhein-Westfalen anerkannt worden. Die Höhlen, in einem Millionen Jahre alten, versteinerten Korallenriff gelegen, sind als einzigartige Naturerscheinung von bizarrer Schönheit ein Publikumsmagnet. Die Ausweisung als Nationales Naturmonument unterstreicht ihre bundesweite Bedeutung als naturgeschichtliches Zeugnis und Lebensraum für seltene Tierarten.

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Lärm beeinträchtigt das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Foto: panthermedia.net/Olivier26

Verbrauchertipp: Lärm, lass nach!

Anlässlich des Tags gegen Lärm am 24. April rücken Lärmprobleme und ihre Folgen besonders in den Fokus. In den Ballungsräumen Nordrhein-Westfalens sind hohe Lärmbelastungen ein erhebliches Umwelt- und Gesundheitsproblem. Tipps, wie man selbst im privaten Umfeld zum Lärmschutz beitragen kann, um die Lärmbelastung für sich und andere zu verringern, erhalten Sie im aktuellen Verbrauchertipp.

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Ministerin Ursula Heinen-Esser. Foto: Jens Jeske / MULNV

Gartenschauen in NRW haben Zukunft

Die Landesregierung hat die Weichen für die Zukunft der Gartenschauen in Nordrhein-Westfalen gestellt und stellt dafür die nötigen Mittel zur Verfügung. Die Ausschreibung für die Landesgartenschauen 2026 und 2029 wird in Kürze veröffentlicht. Für das Jahr 2027 ist die Internationale Gartenausstellung (IGA) in der Metropole Ruhr geplant. Außerdem unterstützt das Land die geplante Bewerbung der Stadt Wuppertal für die Bundesgartenschau im Jahr 2031.

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Verbrauchertipp
Raus in die Natur!

"Die Natur muss gefühlt werden", dieser 200 Jahre alte Satz des deutschen Naturforschers, Alexander von Humboldt, ist in unserer heutigen Welt aktueller denn je. Weit über die Hälfte des Landes ist von Wäldern, Flüssen, Wiesen und Feldern bedeckt, zwölf Naturparke und der Nationalpark Eifel nehmen über 40 Prozent der Landesfläche ein. Lesen Sie hier unsere Tipps für einen Frühlingsausflug in die Natur unseres schönen Bundeslandes!

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Ursula Heinen-Esser im Interview
Flächendeckende Diesel-Fahrverbote sind nicht sinnvoll

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Foto: Anke Jacob)

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser im Gespräch mit der Kölnischen Rundschau vom 2.3.2019 über die nächsten Schritte, um Diesel-Fahrverbote in Städten wie Köln und Düsseldorf zu vermeiden, die Folgen flächendeckender Fahrverbote und die Rolle der Automobilindustrie, über den Ausstieg aus der Steinkohle und die Vorbereitung auf die unabwendbaren Folgen des Klimawandels.

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  • 22. April 2019
    Internationaler Tag der Erde
    Im Jahr 2009 wurde der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Mutter Erde“ erklärt. zur Detailansicht
  • 29. April 2019
    Grundwasserschutz in der behördlichen Praxis

    Im Seminar werden die aktuellen rechtlichen Vorgaben der Bewirtschaftung des Grundwassers und des besonderen Grundwasserschutzes im Wasserhaushaltsgesetz unter besonderer Berücksichtigung der Grundwasserverordnung und der möglichen Änderungen durch die sog. Mantelverordnung des Bundes erörtert. Ob und inwieweit ergänzendes bzw. abweichendes Landesrecht weiterhin Anwendung findet, wird am Beispiel des Landes NRW erläutert.

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  • 05. Mai 2019
    Sonderführung: Frühling im Nationalpark-Zentrum Eifel – Biene, Buche, Bergmolch & Co.

    Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume". Was ist der Reinigungsflug der Biene? Warum wandern im Frühjahr Bergmolch und Kröte? Was passiert mit den Pflanzen, wenn der Frühling beginnt? Antworten auf diese und andere Fragen bietet diese Frühlingsführung.

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  • 06. Mai 2019 - 08. Mai 2019
    Probenahme Oberflächengewässer und Abwasser

    Das Seminar vermittelt einen Überblick zur Thematik der Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme.
    Vorgestellt wird die amtliche Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern sowie zu ergreifende Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt.

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  • 08. Mai 2019 - 09. Mai 2019
    Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen - Grundlagen

    Um Gewässer vor Verunreinigungen zu schützen, stellt das Wasserrecht hohe Anforderungen an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Die Veranstaltung stellt Ihnen die rechtlichen und technischen Vorgaben vor, wobei der Schwerpunkt auf der Umsetzung der AwSV liegt. Dabei werden sowohl neue als auch bestehende Anlagen betrachtet. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und der technischen Regelwerke fließen dabei mit ein.

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  • 12. Mai 2019
    Sonderführung: Mütter im Nationalpark-Zentrum Eifel

    Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume". Am Muttertag haben alle Mütter freien Eintritt in die Ausstellung! Und zur Feier des Tages geht es bei dieser Führung um verschiedene Tiermütter im Nationalpark Eifel. Denn auch im Tierreich ist die Aufzucht des Nachwuchses nicht immer einfach.

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  • 14. Mai 2019
    Umweltstrafrecht

    Das Seminar vermittelt die wesentlichen Inhalte des Umweltstrafrechts, die für die Arbeit in der staatlichen und kommunalen Umweltverwaltung, notwendig sind. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf den Vollzug gelegt.

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  • 22. Mai 2019
    Welttag der biologischen Vielfalt
    In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
  • 23. Mai 2019
    Soziale Dörfer – Miteinander der Generationen

    Damit ländliche Räume auch in Zukunft attraktiv sind, ist es wichtig, alle Generationen bei der Entwicklung aktiv einzubeziehen und ihre Bedürfnisse stärker zu berücksichtigen. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, wie sorgende Gemeinschaften aufgebaut und ein Miteinander der Generationen gestaltet werden kann. Diskutieren Sie mit uns über neue Lösungsansätze!

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  • 24. Mai 2019
    Europäischer Tag der Parke
    Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht

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Antibiotikaresistente Keime
Untersuchung der Badegewässer

Im Auftrag des Umweltministeriums hat das Landesumwelt NRW zehn ausgewählte EG-Badegewässer auf Bakterien untersucht, die Resistenzen gegen Antibiotika aufweisen. Im Elfrather See in Krefeld und im Baldeneysee in Essen wurde die Experten fündig: Jeweils eine Probe wies sehr geringe Konzentrationen teilweise resistenter Darmbakterien auf. Andere Proben in diesen beiden Seen und alle Proben der anderen untersuchten Badegewässer fielen negativ aus.

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Umweltwirtschaft
Nordrhein-Westfalen bundesweit führend

Logo "Umweltwirtschaft – Vorsprung für NRW"

Nordrhein-Westfalen ist mit rund 368.000 Erwerbstätigen bundesweit der größte Anbieter von Produkten und Dienstleistungen der Umweltwirtschaft. Die Branche verbindet ökologischen Fortschritt mit wirtschaftlichem Erfolg auf einem der weltweit wachstumsstärksten Märkte für Unternehmen. Der Masterplan "Land der Umweltwirtschaft" unterstützt die heimischen Unternehmen mit rund 100 Maßnahmen, Projektideen und Anregungen bei der Erschließung dieser Märkte.

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umweltportal.nrw.de
Umweltinformationen aus NRW online

Das zentrale Portal für behördliche Umweltinformationen aller Art in Nordrhein-Westfalen und bietet in Echtzeit Zugang zu hunderttausenden von Webseiten, Karten, Daten und Dokumenten - verbunden mit einer effektiven Suchfunktion, die einfach zu bedienen ist. So erhalten alle Bürgerinnen und Bürgern einen zentralen, einfachen und schnellen Zugang zu allen Informationen der Umweltverwaltung Nordrhein-Westfalens im Internet.

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NEUES BERATUNGSPORTAL
Artenvielfalt auf dem Acker

Der Artenschwund nimmt auch in Nordrhein-Westfalen teils bedrohliche Ausmaße an. Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer NRW stellte Ministerin Heinen-Esser dazu ein neues Internetangebot vor, das Landwirtinnen und Landwirte über Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität informiert. Für Betriebe, die die Artenvielfalt auf ihren Äckern unterstützen wollen, hält das Portal ab sofort Informationen über Möglichkeiten und Auflagen bereit.

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Stickstoffdioxid-Werte
Vorläufige Bilanz 2018

Das Umweltministerium hat eine erste Auswertung zur Stickstoffdioxidbelastung in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2018 veröffentlicht. Ausgewertet wurden die Jahresmittelwerte der 59 Standorte, an denen die Belastung durch automatische Verfahren im Messcontainer erfasst wird. Die abschließende Bewertung der Luftqualitätswerte ist erst nach Vorliegen aller validierten Messergebnisse möglich.

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Verbraucherwarnungen
Internet-Angebot ausgebaut

Das von Bund und Ländern betriebene Internet-Portal www.lebensmittelwarnung.de informiert ab sofort auch über gesundheitsgefährdende kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände wie Kleidung, Schmuck, Spielzeug oder Geschirr. Auswertungen der Lebensmittelüberwachungsbehörden zeigen eine ansteigende Beanstandungsquote bei Bedarfsgegenständen und Kosmetika, während sie im Lebensmittelbereich seit Jahren sinkt.

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Kinderbroschüre
Zu Besuch bei Kauz & Co

"Zu Besuch bei Kauz & Co"

Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

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