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umwelt.nrw

Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking leitet die Sitzung der Sonder-Agrarministerkonferenz am 18. Januar 2018 in Berlin. Foto: Landwirtschaftsministerium NRW/Stefanie Loos

Bund und Länder einig bei der Reform der EU-Agrarpolitik

Die Agrarpolitik der EU soll besser darauf ausgerichtet werden, ihre positiven ökonomischen, ökologischen und sozialen Wirkungen zu entfalten. Das haben die Agrarministerinnen und -minister von Bund und Ländern bei ihrer Sonderkonferenz in Berlin beschlossen. An dem Treffen nahm auch EU-Agrarkommissar Phil Hogan teil. Zudem vereinbarten Bund und Länder ein koordiniertes Vorgehen bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest.

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Landwirtschaftsministerin Schulze Föcking in der NRW-Halle der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Bild: Landwirtschaftsministerium NRW/Jens Jeske

Nordrhein-Westfalen bei der Internationalen Grünen Woche

NRW präsentiert sich bei der Grünen Woche in Berlin mit einer Gemeinschaft von 20 Ausstellern und mehr als 100 Produkten. Sie demonstrieren den hohen Stellenwert der Agrar- und Ernährungswirtschaft in NRW. Zum Messe-Auftakt forderte Landwirtschaftsministerin Schulze Föcking mehr Wertschätzung für Lebensmittel und die Leistungen der Land- und Ernährungswirtschaft ein. Lebensmittelverschwendung einzudämmen sei eine primäre Gemeinschaftsaufgabe.

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Umweltministerin Christina Schulze Föcking bei der Eröffnung des Hochwasser-Symposiums am 10. Januar 2018 in Essen (Bild: Christian Fronczak/Umweltministerium NRW)

Schulze Föcking: 16 Millionen Euro mehr für Hochwasserschutz

Umweltministerin Schulze Föcking hat angesichts des aktuellen Hochwassers auf die Bedeutung des Hochwasserschutzes für NRW hingewiesen. Alleine am Rhein werden in NRW 1,4 Millionen Menschen und Sachwerte in Höhe von rund 125 Milliarden Euro durch Hochwasserschutzanlagen geschützt. Die Landesregierung hat die Fördermittel für die verantwortlichen Kommunen sowie Wasser- und Deichverbände für 2018 deshalb um 16 Millionen Euro auf 66 Millionen erhöht.

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Förderung mit EU-Mitteln. Foto: Martin Fally / panthermedia.net

42 Millionen für grüne Infrastruktur

Mit einer weiteren Phase des Aufrufs „Grüne Infrastruktur NRW“ will die Landesregierung zusätzliche Grün- und Erholungsflächen schaffen, vernetzen und aufwerten – besonders in strukturschwachen Gebieten. Sie hat dafür sechs Handlungskonzepte mit einem Volumen von rund 42 Mio. € ausgewählt. Insgesamt summieren sich die geplanten Investitionen auf mehr als 88 Mio. € aus Landes- und EU-Mitteln sowie Eigenmitteln von Kommunen, Vereinen und Privaten.

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Logo "Umweltwirtschaft – Vorsprung für NRW"

Umweltwirtschaftsbericht 2017: NRW ist bundesweit führend

NRW-Umweltministerin Schulze Föcking hat in Essen den Umweltwirtschaftsbericht NRW 2017 vorgestellt. NRW ist danach der größte Anbieter von Produkten und Dienstleistungen der Umweltwirtschaft in Deutschland. Bereits heute ein Global Player ist ihr Wachstumspotenzial beträchtlich. Aktuell sind in NRW fast 370.000 Erwerbstätige in der Umweltwirtschaft beschäftigt. Die Landesregierung strebt an, dass die Zahl auf 460.000 im Jahr 2030 ansteigt.

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Einkauf von Lebensmitteln. Foto: Arne Trautmann/ Panthermedia.net

Lebensmittel - nicht für die Tonne

Mindestens 11 Millionen Tonnen genießbarer Lebensmittel landen in Deutschland jährlich auf dem Müll. NRW-Ernährungsministerin Schulze Föcking setzt sich dafür ein, die Verschwendung einzudämmen und Lebensmittel wieder mehr wertzuschätzen. Ebenso die Leistung derer, die sie erzeugen. Eine Broschüre erläutert die Ursachen der Lebensmittelverschwendung und stellt Maßnahmen und Anregungen zu ihrer Minderung vor.

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Schweinepest-Risiko
Schonzeit für Wildschweine weiter reduziert

Das NRW-Umweltministerium hat die unteren Jagdbehörden angewiesen, die Schonzeit für Wildschweine bis zum 31.3.2021 aufzuheben. Durch eine intensivere Bejagung der hohen Wildschwein-Bestände soll das Risiko einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest verringert werden. Die für Menschen ungefährliche, für Wild- und Hausschweine aber hochansteckende und tödliche Tierseuche kann hohe wirtschaftliche Schäden in der Schweinehaltung hervorrufen.

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Landwirtschaft
NRW unterstützt Ökolandbau

Umweltministerin Schulze Föcking hat den Öko-Betrieben in NRW ihre Unterstützung zugesagt. Ökologische und konventionelle Landwirtschaft dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, betonte sie beim Besuch eines Ökolandbau-Betriebs in Zülpich auf Einladung der Ökoverbände. Die Ökolandwirtschaft will sie entsprechend der steigenden Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln weiterentwickeln. NRW stellt dafür ein ganzes Bündel von Fördermaßnahmen bereit.

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Zustand der Wälder
Bericht für 2017 vorgelegt

NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat den Waldzustandsbericht 2017 vorgestellt. Der Gesundheitszustand des Waldes in Nordrhein-Westfalen hat sich danach im Vergleich zum Vorjahr insgesamt leicht verbessert, ist aber noch nicht zufriedenstellend. Besonders die Buche hat sich erholt und bei den Fichten wurden weniger Nadelverluste festgestellt, der Zustand von Eichen und Kiefern hat sich hingegen etwas verschlechtert.

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Video-Botschaft
Ministerin Christina Schulze Föcking zum Übergang des Vorsitzes der Agrarministerkonferenz an NRW

Link zum Video

2018 hat das Land Nordrhein-Westfalen den Vorsitz der Agrarministerkonferenz (AMK) inne. In einer Videobotschaft stellt Ministerin Christina Schulze Föcking dafür ihre Schwerpunkte dar: Leitbild ist eine vielfältige, leistungs- und wettbewerbsfähige, bäuerlich verankerte Agrarwirtschaft, geprägt durch familiengeführte, selbständige Unternehmen, die sich ressourcenschonend dem Tier- und Naturwohl verpflichten.

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  • 19. Januar 2018 - 28. Januar 2018
    Landesgemeinschaftsstand bei der Internationalen Grünen Woche 2018
    Unter dem Motto "Gutes und Nachhaltiges aus Nordrhein-Westfalen" bietet das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz gemeinsam mit dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz und dem Landesbetrieb Wald und Holz sowie weiteren 20 Ausrichtern eine informative und abwechslungsreiche Präsentation regionaler Produkte und aktueller Themen. Begleitet wird die Präsentation von einem attraktiven Bühnenprogramm. zur Detailansicht
  • 24. Januar 2018
    Lebenswerte Städte – Lärmaktionsplanung lohnt sich: Informationsveranstaltungen im Januar und Februar 2018
    Die Lärmaktionsplanung ist ein wirksames Instrument, um Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern. Das Umweltministerium informiert im Rahmen einer Veranstaltungsreihe über die Auswirkungen von Lärm auf Mensch und Stadt. Es wird aufgezeigt, wie Städte jeder Größe Lärmaktionsplanung betreiben und davon profitieren können. Die Veranstaltung in Düsseldorf richtet sich an Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sowie an die Kommunalverwaltungen. zur Detailansicht
  • 29. Januar 2018
    Lebenswerte Städte – Lärmaktionsplanung lohnt sich: Informationsveranstaltungen im Januar und Februar 2018
    Die Lärmaktionsplanung ist ein wirksames Instrument, um Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern. Das Umweltministerium informiert im Rahmen einer Veranstaltungsreihe über die Auswirkungen von Lärm auf Mensch und Stadt. Es wird aufgezeigt, wie Städte jeder Größe Lärmaktionsplanung betreiben und davon profitieren können. Die Veranstaltung in Detmold richtet sich an Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sowie an die Kommunalverwaltungen. zur Detailansicht
  • 30. Januar 2018
    Lebenswerte Städte – Lärmaktionsplanung lohnt sich: Informationsveranstaltungen im Januar und Februar 2018
    Die Lärmaktionsplanung ist ein wirksames Instrument, um Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern. Das Umweltministerium informiert im Rahmen einer Veranstaltungsreihe über die Auswirkungen von Lärm auf Mensch und Stadt. Es wird aufgezeigt, wie Städte jeder Größe Lärmaktionsplanung betreiben und davon profitieren können. Die Veranstaltung in Arnsberg richtet sich an Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sowie an die Kommunalverwaltungen. zur Detailansicht
  • 01. Februar 2018
    Lebenswerte Städte – Lärmaktionsplanung lohnt sich: Informationsveranstaltungen im Januar und Februar 2018
    Die Lärmaktionsplanung ist ein wirksames Instrument, um Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern. Das Umweltministerium informiert im Rahmen einer Veranstaltungsreihe über die Auswirkungen von Lärm auf Mensch und Stadt. Es wird aufgezeigt, wie Städte jeder Größe Lärmaktionsplanung betreiben und davon profitieren können. Die Veranstaltung in Köln richtet sich an Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sowie an die Kommunalverwaltungen. zur Detailansicht
  • 02. Februar 2018
    Welttag der Feuchtgebiete
    Der Welttag der Feuchtgebiete wird auf Beschluss der UNESCO seit 1997 jährlich am 2. Februar begangen. zur Detailansicht
  • 15. Februar 2018
    Lebenswerte Städte – Lärmaktionsplanung lohnt sich: Informationsveranstaltungen im Januar und Februar 2018
    Die Lärmaktionsplanung ist ein wirksames Instrument, um Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern. Das Umweltministerium informiert im Rahmen einer Veranstaltungsreihe über die Auswirkungen von Lärm auf Mensch und Stadt. Es wird aufgezeigt, wie Städte jeder Größe Lärmaktionsplanung betreiben und davon profitieren können. Die Veranstaltung in Münster richtet sich an Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sowie an die Kommunalverwaltungen. zur Detailansicht
  • 20. Februar 2018
    Anforderungen an den Ausgangszustandsbericht (AZB) aus behördlicher Sicht
    Die Rückführungspflicht bei Anlagenstillegung gemäß §5 Abs. 4 BImSchG erfordert im Rahmen des Ausgangszustandsbericht (AZB) eine Dokumentation des Zustandes von Boden und Grundwasser. Konkretisiert wird dieses durch die LABO Arbeitshilfe zum AZB. Die fachtechnischen Herangehensweisen zur Charakterisierung relevanter gefährlicher Stoffe werden durch Experten des LANUV und der Genehmigungsbehörden dargelegt und interaktiv diskutiert. zur Detailansicht
  • 03. März 2018
    Tag des Artenschutzes
    Der Tag des Artenschutzes ist 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES eingeführt worden und wird jährlich am 3. März begangen. Das Übereinkommen regelt und verbietet den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten. zur Detailansicht
  • 05. März 2018 - 06. März 2018
    Fachgespräch Feststoffuntersuchung 2018 – Trends und Tendenzen in der Abfall-, Boden- und Altlastenuntersuchung
    Das Fachgespräch spricht Gutachter, Fachleute von Behörden, Untersuchungsstellen und Anlagenbetreiber, die mit Abfall-, Boden- und Altlastenuntersuchungen befasst sind, an. Dieses Expertentreffen ist seit vielen Jahren Ausgangsort eines regen Gedanken- und Erfahrungsaustausches auf dem Gebiet der Feststoffuntersuchung. Zahlreiche neue Vorgehensweisen für die Umsetzung in Vollzugshilfen haben ihren Ursprung in vorgestellten Fachbeiträgen. zur Detailansicht

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Staatssekretär Bottermann
Nachhaltige Landwirtschaft und Wertschätzung von Lebensmitteln

In einer Neujahrsrede beim Lebensmittelbund BLL legt der Staatssekretär am 12. Januar 2018 dar, warum ihm die UN-Nachhaltigkeitsziele zur Landwirtschaft und Ernährung so wichtig sind, wo man die Lebensmittelüberwachung verbessern muss und weshalb er eine nationale Nutztierstrategie für notwendig hält.

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Broschüre
Umweltbericht für
Nordrhein-Westfalen

Das Land legt mit dem Umweltbericht 2016 zum vierten Mal einen Bericht zur Lage der Umwelt in Nordrhein-Westfalen vor. Für knapp 30 Umweltindikatoren listet der "Umweltbericht 2016" Zahlen und Entwicklungen auf. Die Themen reichen von Klimawandel, Treibhausgasemissionen, Luftschadstoffen, und Lärm über Abfall, Flächenverbrauch und Gewässerzustand bis hin zum Artensterben, der Waldentwicklung und der Landwirtschaft.

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Verbraucherwarnungen
Web-Seite informiert über aktuelle Lebensmittelwarnungen und mehr

Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

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Unser Dorf hat Zukunft
Wettbewerb gestartet

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking hat in Bad Sassendorf den NRW-Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ offiziell gestartet. Sie gratulierte den 44 Dörfern, die sich als Sieger der Kreiswettbewerbe für den Wettstreit um den NRW-Landestitel qualifiziert haben. Im Juni und Juli 2018 werden die Bewertungskommissionen nun die einzelnen Dörfer bereisen und bewerten. Die Gewinner werden im September 2018 verkündet.

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