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umwelt.nrw

Antibiotikaresistente Keime – Untersuchung der Badegewässer

Im Auftrag des Umweltministeriums hat das Landesumwelt NRW zehn ausgewählte EG-Badegewässer auf Bakterien untersucht, die Resistenzen gegen Antibiotika aufweisen. Im Elfrather See in Krefeld und im Baldeneysee in Essen wurde die Experten fündig: Jeweils eine Probe wies sehr geringe Konzentrationen teilweise resistenter Darmbakterien auf. Andere Proben in diesen beiden Seen und alle Proben der anderen untersuchten Badegewässer fielen negativ aus.

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Umweltministerin Ursula Heinen-Esser mit ihrem flämischen Amtskollegen Koen Van den Heuvel (2. v. r.). Foto: Stefan Malessa/Landtag NRW

Ministertreffen zur Flämischen Woche

Während der Flämischen Woche in Nordrhein-Westfalen traf Umweltministerin Ursula Heinen-Esser ihren flämische Amtskollegen Koen Van den Heuvel. Beide besuchten eine Ausstellung über die flämische Naturpolitik im Landtag und tauschten sich dabei über die Möglichkeiten zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aus. Ein großes Thema waren die Herausforderungen des Klimawandels.

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Digitale Medien: PC, Smartphone, Tablet. Foto: rawpixel/panthermedia.net

Unlautere Geschäftspraktiken im Telekommunikationssektor

Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser und NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski kritisieren zum Weltverbrauchertag am 15. März unlautere Geschäftspraktiken im stationären Telekommunikationshandel. Der Handel komme seinen Informationspflichten gegenüber dem Kunden vor einem Vertragsabschluss in vielen Fällen nicht nach. Sie fordern deshalb mehr Transparenz und ein Widerrufsrecht beim Abschluss von Telekommunikationsverträgen.

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Weichenstellung für Landwirtschaft in NRW

Die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union war am 19. März Thema eines Spitzengesprächs mit EU-Agrarkommissar Phil Hogan, NRW-Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser sowie weiteren Experten in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der EU in Brüssel. Heinen-Esser plädierte dabei für die Beibehaltung eines stabilen Finanzrahmens und die Entlastung der Landwirte durch weniger Bürokratie.

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Logo KUER.NRW – Gründungswettbewerb Umweltwirtschaft

Umweltwirtschaft: Gründerwettbewerb gestartet

Als neuen Baustein der Umweltwirtschaftsstrategie hat das Land Nordrhein-Westfalen den Gründungswettbewerb "KUER.NRW" gestartet, wobei das Kürzel für Klima, Umwelt, Energie und Ressourcenschonung steht. KUER.NRW ist der bundesweit einzige branchenspezifische Förderwettbewerb für Start-ups der Umweltwirtschaft. In vier Modulen werden Gründerinnen und Gründer prozessbegleitend unterstützt und nach den individuellen Bedürfnissen gefördert.

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Ministerin Ursula Heinen-Esser. Foto: Jens Jeske / MULNV

Gartenschauen in NRW haben Zukunft

Die Landesregierung hat die Weichen für die Zukunft der Gartenschauen in Nordrhein-Westfalen gestellt und stellt dafür die nötigen Mittel zur Verfügung. Die Ausschreibung für die Landesgartenschauen 2026 und 2029 wird in Kürze veröffentlicht. Für das Jahr 2027 ist die Internationale Gartenausstellung (IGA) in der Metropole Ruhr geplant. Außerdem unterstützt das Land die geplante Bewerbung der Stadt Wuppertal für die Bundesgartenschau im Jahr 2031.

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Natur schützen - mit der Landwirtschaft!

Umweltministerin Heinen-Esser und die Präsidenten der Landwirtschaftskammer sowie beider Landwirtschaftsverbände wollen in Naturschutzfragen noch enger zusammenarbeiten, um den Rückgang der biologischen Vielfalt zu stoppen. Das NRW-Programm "Ländlicher Raum 2014-2020" bietet ein breites Spektrum an Fördermaßnahmen, um den Mehraufwand der landwirtschaftlichen Betriebe für den Schutz von Umwelt und Natur auszugleichen.

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Verbrauchertipp
Biolebensmittel aus der Region

Bio-Produkte erfüllen den Wunsch der Verbraucherinnen und Verbraucher nach umweltfreundlich erzeugten Lebensmitteln mit einem hohen Anspruch an die Tierhaltung. Der Markt wächst - "Bio" boomt. Auf über 500 Höfen haben Sie in Nordrhein-Westfalen sogar die Möglichkeit direkt bei "Ihrem" Bio-Bauern einzukaufen. Vor Ort können Sie sich über Anbaumethoden und Haltungsweisen informieren und so authentische Einblicke in den Ökolandbau gewinnen.

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Ursula Heinen-Esser im Interview
Flächendeckende Diesel-Fahrverbote sind nicht sinnvoll

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Foto: Anke Jacob)

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser im Gespräch mit der Kölnischen Rundschau vom 2.3.2019 über die nächsten Schritte, um Diesel-Fahrverbote in Städten wie Köln und Düsseldorf zu vermeiden, die Folgen flächendeckender Fahrverbote und die Rolle der Automobilindustrie, über den Ausstieg aus der Steinkohle und die Vorbereitung auf die unabwendbaren Folgen des Klimawandels.

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  • 26. März 2019
    Umgebungslärmrichtlinie

    Das Seminar vermittelt Kenntnisse und Vollzugserfahrungen zur Umsetzung der Umgebungslärmrichtlinie. Es werden die neueren rechtlichen und technischen Änderungen und Entwicklungen vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt des Seminars liegt dabei auf dem Bereich der kommunalen Zuständigkeit (NRW).

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  • 27. März 2019 - 28. März 2019
    Workshop für Ausbilder/-innen und Ausbildungsbeauftragte

    Die Herausforderung an Ausbilder/-innen und Ausbildungsbeauftragte besteht in der Entwicklung und Förderung der Handlungskompetenz bei Berufseinsteigern. Dies setzt sowohl aktuelle fachliche als auch persönliche Qualifikationen voraus. Die effektive Anwendung handlungsorientierter Ausbildungsmethoden kombiniert mit einer effizienten Didaktik sind die Grundlagen dieses Seminars, die anhand von praxisnahen Beispielen vermittelt werden.

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  • 02. April 2019
    Aktuelle Fragen des Rechts der Abwasserbeseitigung

    Das Seminar befasst sich mit unterschiedlichen Anforderungen an die Abwasserbeseitigung und berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung in diesem Bereich.

    Die Referenten vermitteln einen Überblick über die rechtlichen Entwicklungen der jüngsten Zeit und informieren über die Fortschreibungen der technischen Anforderungen. Die Fortbildung richtet sich an Beschäftigte der kommunalen und staatlichen technischen Umweltverwaltung und der Wasserverbände.

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  • 07. April 2019
    Sonderführung: Clevere Tiere im Nationalpark-Zentrum Eifel - Survival- Tricks von Fledermaus, Eisvogel & Co.

    Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume". Wer weiß schon, dass Fledermäuse sich "absprechen" können? Oder wie früh im Jahr der Eisvogel seine Nahrung sucht und dass er ab März auf Partnersuche geht? Bei dieser Führung geht es um Survival-Tricks im Tierreich.

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  • 08. April 2019 - 09. April 2019
    Bauleitplanung – Grundlagen und Aufbaukurs

    Die Bauleitplanung gestaltet das Baurecht. Anhand von Beispielen wird dargelegt, wie Baugebiete mit Abständen, Betriebstypen, Immissionswerten und weiteren Anforderungen festgelegt werden und welche Auswirkungen sich daraus für die Anlagenüberwachung ergeben.
    Das Seminar vermittelt die Grundlagen. Fortgeschrittene Planungs- und Problemfälle werden anhand von Beispielen aus der Praxis und aus der aktuellen Rechtsprechung erläutert.

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  • 09. April 2019
    Auftaktveranstaltung zur Dialogreihe "Zielkonflikte in innerstädtischen Quartieren aus Sicht des Immissionsschutzes"

    Insbesondere in innerstädtischen Gebieten treffen die Interessen von Wohnen, Arbeiten und Freizeit auf engem Raum zusammen. In einer Dialogreihe in Kooperation mit dem Städtetag NRW nimmt das NRW-Umweltministerium mögliche Zielkonflikte in den Fokus und wendet sich dabei vor allem an kommunale Verwaltungen, die praxisbezogene Handlungsansätze für konkrete Situationen benötigen. Ministerin Ursula Heinen-Esser wird die Veranstaltung eröffnen.

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  • 10. April 2019 - 11. April 2019
    Immissionsschutz - Tierhaltungsanlagen

    Das Seminar vermittelt die rechtlichen und fachlichen Grundlagen für die umfassende Beurteilung der Auswirkung von Tierhaltungsanlagen. Diese werden anhand von aktuellen Praxisbeispielen erläutert. Auch aktuelle Aspekte aus dem Bereich „Landwirtschaft und Umwelt“ sind Thema, z. B. mögliche Zielkonflikte zwischen Tierwohl und Immissionsschutz oder neue Regeln im Düngerecht.

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  • 10. April 2019
    Umsetzung der Anforderungen zur Selbstüberwachung von Misch- und Niederschlagswasserbehandlungsanlagen nach § 3 SüwVO NRW

    Im Seminar werden die relevanten technischen Regelwerke und Merkblätter vorgestellt sowie Überblicke über die verschiedenen kontinuierlich aufzeichnenden Wasserstands-Messgeräte mit deren Einsatz- und Anwendungsbereich gegeben.

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  • 22. April 2019
    Internationaler Tag der Erde
    Im Jahr 2009 wurde der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Mutter Erde“ erklärt. zur Detailansicht
  • 29. April 2019
    Grundwasserschutz in der behördlichen Praxis

    Im Seminar werden die aktuellen rechtlichen Vorgaben der Bewirtschaftung des Grundwassers und des besonderen Grundwasserschutzes im Wasserhaushaltsgesetz unter besonderer Berücksichtigung der Grundwasserverordnung und der möglichen Änderungen durch die sog. Mantelverordnung des Bundes erörtert. Ob und inwieweit ergänzendes bzw. abweichendes Landesrecht weiterhin Anwendung findet, wird am Beispiel des Landes NRW erläutert.

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Impfung empfohlen
Blauzungenkrankheit bei Wiederkäuern

Die Blauzungenkrankheit ist eine Viruserkrankung, die von Mücken auf Wiederkäuer übertragen werden kann. Menschen erkranken nicht. Der Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten ist unbedenklich. Fälle sind aktuell in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Nordrhein-Westfalen ist nicht betroffen, allerdings gelten zur Seuchenprävention Transportbeschränkungen. Eine Impfung der Tierbestände gegen beide Virustypen wird dringend empfohlen.

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www.wolf.nrw
Wolfsportal bietet Informationen aus einer Hand

Wolf. Foto: Jan Preller/Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Anlässlich der Rückkehr des Wolfes nach NRW wurde ein zentrales Web-Portal zum Thema "Wölfe in NRW" eingerichtet. Dieses Wolfsportal richtet sich nicht nur an Experten, sondern an eine breite interessierte Öffentlichkeit. Es präsentiert die aktuellsten Meldungen zum Wolf in NRW und enthält Grundlagentexte, Informationen zu Unterstützungsangeboten, Kontaktdaten der zuständigen Wolfsberater und eine Übersicht der Wolfsnachweise.

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umweltportal.nrw.de
Umweltinformationen aus NRW online

Das zentrale Portal für behördliche Umweltinformationen aller Art in Nordrhein-Westfalen und bietet in Echtzeit Zugang zu hunderttausenden von Webseiten, Karten, Daten und Dokumenten - verbunden mit einer effektiven Suchfunktion, die einfach zu bedienen ist. So erhalten alle Bürgerinnen und Bürgern einen zentralen, einfachen und schnellen Zugang zu allen Informationen der Umweltverwaltung Nordrhein-Westfalens im Internet.

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NEUES BERATUNGSPORTAL
Artenvielfalt auf dem Acker

Der Artenschwund nimmt auch in Nordrhein-Westfalen teils bedrohliche Ausmaße an. Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer NRW stellte Ministerin Heinen-Esser dazu ein neues Internetangebot vor, das Landwirtinnen und Landwirte über Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität informiert. Für Betriebe, die die Artenvielfalt auf ihren Äckern unterstützen wollen, hält das Portal ab sofort Informationen über Möglichkeiten und Auflagen bereit.

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Stickstoffdioxid-Werte
Vorläufige Bilanz 2018

Das Umweltministerium hat eine erste Auswertung zur Stickstoffdioxidbelastung in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2018 veröffentlicht. Ausgewertet wurden die Jahresmittelwerte der 59 Standorte, an denen die Belastung durch automatische Verfahren im Messcontainer erfasst wird. Die abschließende Bewertung der Luftqualitätswerte ist erst nach Vorliegen aller validierten Messergebnisse möglich.

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Verbraucherwarnungen
Internet-Angebot ausgebaut

Das von Bund und Ländern betriebene Internet-Portal www.lebensmittelwarnung.de informiert ab sofort auch über gesundheitsgefährdende kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände wie Kleidung, Schmuck, Spielzeug oder Geschirr. Auswertungen der Lebensmittelüberwachungsbehörden zeigen eine ansteigende Beanstandungsquote bei Bedarfsgegenständen und Kosmetika, während sie im Lebensmittelbereich seit Jahren sinkt.

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Broschüre
NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020

Titelblatt der Broschüre "NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020 - Schon viEL ERreicht"

Das NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020 (ELER) begegnet den unterschiedlichen Herausforderungen der ländlichen Gebiete in NRW und stärkt deren Strukturen und Vielfalt. Mithilfe öffentlicher Gelder aus dem EU-Haushalt sowie von Bund, Land und Kommunen werden zahlreiche Maßnahmen und Teilmaßnahmen in NRW umgesetzt. Die neue Broschüre präsentiert deren vielfältiges Themenspektrum durch die Vorstellung ausgewählter Beispiele von Fördervorhaben.

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