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umwelt.nrw

Heute handeln - nachhaltige Entwicklung in NRW. Signet: MKULNV

Nachhaltiges NRW

In der Nachhaltigkeitsstrategie NRW wird die nachhaltige Entwicklung zu einem Leitprinzip des politischen Handelns erklärt. Ein wichtiger Ansatz dabei ist "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)", die in allen Bereichen von Bildung und Lernen breit verankert und gemeinsam mit den vielen Partnern im Lande umgesetzt werden soll.

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Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer. Foto: auremar/ Panthermedia.net

Umwelt und Gesundheit

Umweltgerechte und gesundheitsverträgliche Lebensbedingungen sind wichtige Faktoren für die Menschen in Nordrhein-Westfalen, aber auch für den Wirtschaftsstandort NRW. Der umweltbezogene Gesundheitsschutz stellt deshalb einen Schwerpunkt der Umweltpolitik dar. Die Anforderungen an die Vereinbarkeit von Umwelt und Gesundheit sind gerade in Ballungsräumen besonders hoch.

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Titelfoto Umweltbericht NRW 2013. Foto: Christoph Kniel

Umweltbericht und Umweltinformation

Nur wer die wichtigsten Informationen über unsere Umwelt kennt, kann sich auch um ihren Schutz kümmern. Der freie Zugang der Bürgerinnen und Bürger zu Umweltinformationen ist unbedingt wichtig für den wirksamen Umweltschutz. Das Umweltinformationsgesetz NRW schreibt den direkten Zugang zu offiziellen Umweltinformationen vor. Zudem veröffentlicht das Umweltministerium wenigstens alle vier Jahre einen Umweltbericht

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Wasser. Foto: Dmitry Fisher/Panthermedia.net

Umwelt und Wasser

Gewässer sind wesentliches Element unseres Ökosystems, Erholungsräume und Transportwege. Wasser ist Rohstoff und Produktionsfaktor, Trinkwasser ein knappes und wertvolles Gut. Der Verbrauch hat sich weltweit in den letzten 50 Jahren vervierfacht. Gesundheit, wirtschaftliche Entwicklung und soziale Sicherheit hängen unmittelbar von der Versorgung mit Wasser ab. Für den Schutz der Lebensgrundlage Wasser müssen wir aktiv Verantwortung übernehmen.

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Vater und Sohn. Foto: Robert Kneschke/Panthermedia

Umwelt- und Ressourcenschutz

Nordrhein-Westfalen ist ein Bundesland mit hoher Verkehrs- und Industriedichte. Durch das enge Nebeneinander von Straßen, Industrie, Gewerbe und Wohngebieten sind viele Bürgerinnen und Bürger den Emissionen von Luftschadstoffen, Lärm, Licht und Erschütterungen ausgesetzt. Der umweltbezogene Gesundheitsschutz bildet daher einen Schwerpunkt der Umweltpolitik.

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Logo Umweltwirtschaft – Vorsprung für NRW

Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist mit rund 368.000 Erwerbstätigen bundesweit der größte Anbieter von Produkten und Dienstleistungen der Umweltwirtschaft. Die Branche verbindet ökologischen Fortschritt mit wirtschaftlichem Erfolg auf einem der weltweit wachstumsstärksten Märkte für Unternehmen. Der Masterplan "Land der Umweltwirtschaft" unterstützt die heimischen Unternehmen mit rund 100 Maßnahmen, Projektideen und Anregungen bei der Erschließung dieser Märkte.

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Wetterextreme nehmen zu. Foto: Daniel Loretto/ Panthermedia.net

Klimawandel und -anpassung

Der globale Klimawandel bringt immer häufiger Wetterextreme mit sich, die auch für uns in Nordrhein-Westfalen große ökonomische und ökologische Folgen haben. Neben dem Klimaschutz kommt deshalb der Anpassung an die Folgen des Klimawandels besondere Bedeutung zu.

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Kreislaufwirtschaft
Ressourceneffiziente Produktion
wird zentraler Wettbewerbsvorteil

Das alte Industriemodell der Ressourcenausbeutung wird in der globalen Wirtschaft mehr und mehr von einer regenerativen Ressourcennutzung abgelöst. Für Umweltministerin Heinen-Esser sind deshalb recyclingfähige Produkte mit minimalem Ressourceneinsatz aus möglichst vielen Sekundärstoffen oder nachwachsenden Rohstoffen das Ziel. Eine zunehmend ressourceneffiziente Produktion werde für die Industrie in NRW künftig zum zentralen Wettbewerbsvorteil.

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Ursula Heinen-Esser im Interview
Flächendeckende Diesel-Fahrverbote sind nicht sinnvoll

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Foto: Anke Jacob)

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser im Gespräch mit der Kölnischen Rundschau vom 2.3.2019 über die nächsten Schritte, um Diesel-Fahrverbote in Städten wie Köln und Düsseldorf zu vermeiden, die Folgen flächendeckender Fahrverbote und die Rolle der Automobilindustrie, über den Ausstieg aus der Steinhohle und die Vorbereitung auf die unabwendbaren Folgen des Klimawandels.

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Umweltwirtschaft
Gründerwettbewerb KUER.NRW für junge Unternehmen gestartet

Als neuen Baustein der Umweltwirtschaftsstrategie hat das Land Nordrhein-Westfalen den Gründungswettbewerb "KUER.NRW" gestartet, wobei das Kürzel für Klima, Umwelt, Energie und Ressourcenschonung steht. KUER.NRW ist der bundesweit einzige branchenspezifische Förderwettbewerb für Start-ups der Umweltwirtschaft. In vier Modulen werden Gründerinnen und Gründer prozessbegleitend unterstützt und nach den individuellen Bedürfnissen gefördert.

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umweltportal.nrw.de
Umweltinformationen aus NRW online

Das zentrale Portal für behördliche Umweltinformationen aller Art in Nordrhein-Westfalen und bietet in Echtzeit Zugang zu hunderttausenden von Webseiten, Karten, Daten und Dokumenten – verbunden mit einer effektiven Suchfunktion, die einfach zu bedienen ist. So erhalten alle Bürgerinnen und Bürgern einen zentralen, einfachen und schnellen Zugang zu allen Informationen der Umweltverwaltung Nordrhein-Westfalens im Internet.

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Luftqualität
Umweltministerium legt erste
Auswertung für 2018 vor

Das Umweltministerium hat eine erste Auswertung unter anderem zur Stickstoffdioxidbelastung in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2018 veröffentlicht. Ausgewertet wurden die Jahresmittelwerte der 59 Standorte, an denen die Belastung durch automatische Verfahren im Messcontainer erfasst wird. Die abschließende Bewertung der Luftqualitätswerte ist erst nach Vorliegen aller validierten Messergebnisse möglich.

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Umweltwirtschaft
Nordrhein-Westfalen bundesweit führend

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Nordrhein-Westfalen ist mit rund 368.000 Erwerbstätigen bundesweit der größte Anbieter von Produkten und Dienstleistungen der Umweltwirtschaft. Die Branche verbindet ökologischen Fortschritt mit wirtschaftlichem Erfolg auf einem der weltweit wachstumsstärksten Märkte für Unternehmen. Der Masterplan "Land der Umweltwirtschaft" unterstützt die heimischen Unternehmen mit rund 100 Maßnahmen, Projektideen und Anregungen bei der Erschließung dieser Märkte.

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  • 26. März 2019
    Umgebungslärmrichtlinie

    Das Seminar vermittelt Kenntnisse und Vollzugserfahrungen zur Umsetzung der Umgebungslärmrichtlinie. Es werden die neueren rechtlichen und technischen Änderungen und Entwicklungen vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt des Seminars liegt dabei auf dem Bereich der kommunalen Zuständigkeit (NRW).

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  • 27. März 2019 - 28. März 2019
    Workshop für Ausbilder/-innen und Ausbildungsbeauftragte

    Die Herausforderung an Ausbilder/-innen und Ausbildungsbeauftragte besteht in der Entwicklung und Förderung der Handlungskompetenz bei Berufseinsteigern. Dies setzt sowohl aktuelle fachliche als auch persönliche Qualifikationen voraus. Die effektive Anwendung handlungsorientierter Ausbildungsmethoden kombiniert mit einer effizienten Didaktik sind die Grundlagen dieses Seminars, die anhand von praxisnahen Beispielen vermittelt werden.

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  • 02. April 2019
    Aktuelle Fragen des Rechts der Abwasserbeseitigung

    Das Seminar befasst sich mit unterschiedlichen Anforderungen an die Abwasserbeseitigung und berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung in diesem Bereich.

    Die Referenten vermitteln einen Überblick über die rechtlichen Entwicklungen der jüngsten Zeit und informieren über die Fortschreibungen der technischen Anforderungen. Die Fortbildung richtet sich an Beschäftigte der kommunalen und staatlichen technischen Umweltverwaltung und der Wasserverbände.

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  • 07. April 2019
    Sonderführung: Clevere Tiere im Nationalpark-Zentrum Eifel - Survival- Tricks von Fledermaus, Eisvogel & Co.

    Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume". Wer weiß schon, dass Fledermäuse sich "absprechen" können? Oder wie früh im Jahr der Eisvogel seine Nahrung sucht und dass er ab März auf Partnersuche geht? Bei dieser Führung geht es um Survival-Tricks im Tierreich.

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  • 08. April 2019 - 09. April 2019
    Bauleitplanung – Grundlagen und Aufbaukurs

    Die Bauleitplanung gestaltet das Baurecht. Anhand von Beispielen wird dargelegt, wie Baugebiete mit Abständen, Betriebstypen, Immissionswerten und weiteren Anforderungen festgelegt werden und welche Auswirkungen sich daraus für die Anlagenüberwachung ergeben.
    Das Seminar vermittelt die Grundlagen. Fortgeschrittene Planungs- und Problemfälle werden anhand von Beispielen aus der Praxis und aus der aktuellen Rechtsprechung erläutert.

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  • 09. April 2019
    Auftaktveranstaltung zur Dialogreihe "Zielkonflikte in innerstädtischen Quartieren aus Sicht des Immissionsschutzes"

    Insbesondere in innerstädtischen Gebieten treffen die Interessen von Wohnen, Arbeiten und Freizeit auf engem Raum zusammen. In einer Dialogreihe in Kooperation mit dem Städtetag NRW nimmt das NRW-Umweltministerium mögliche Zielkonflikte in den Fokus und wendet sich dabei vor allem an kommunale Verwaltungen, die praxisbezogene Handlungsansätze für konkrete Situationen benötigen. Ministerin Ursula Heinen-Esser wird die Veranstaltung eröffnen.

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  • 10. April 2019 - 11. April 2019
    Immissionsschutz - Tierhaltungsanlagen

    Das Seminar vermittelt die rechtlichen und fachlichen Grundlagen für die umfassende Beurteilung der Auswirkung von Tierhaltungsanlagen. Diese werden anhand von aktuellen Praxisbeispielen erläutert. Auch aktuelle Aspekte aus dem Bereich „Landwirtschaft und Umwelt“ sind Thema, z. B. mögliche Zielkonflikte zwischen Tierwohl und Immissionsschutz oder neue Regeln im Düngerecht.

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  • 10. April 2019
    Umsetzung der Anforderungen zur Selbstüberwachung von Misch- und Niederschlagswasserbehandlungsanlagen nach § 3 SüwVO NRW

    Im Seminar werden die relevanten technischen Regelwerke und Merkblätter vorgestellt sowie Überblicke über die verschiedenen kontinuierlich aufzeichnenden Wasserstands-Messgeräte mit deren Einsatz- und Anwendungsbereich gegeben.

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  • 22. April 2019
    Internationaler Tag der Erde
    Im Jahr 2009 wurde der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Mutter Erde“ erklärt. zur Detailansicht
  • 29. April 2019
    Grundwasserschutz in der behördlichen Praxis

    Im Seminar werden die aktuellen rechtlichen Vorgaben der Bewirtschaftung des Grundwassers und des besonderen Grundwasserschutzes im Wasserhaushaltsgesetz unter besonderer Berücksichtigung der Grundwasserverordnung und der möglichen Änderungen durch die sog. Mantelverordnung des Bundes erörtert. Ob und inwieweit ergänzendes bzw. abweichendes Landesrecht weiterhin Anwendung findet, wird am Beispiel des Landes NRW erläutert.

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Antibiotikaresistente Keime
Untersuchung der Badegewässer

Im Auftrag des Umweltministeriums hat das Landesumwelt NRW zehn ausgewählte EG-Badegewässer auf Bakterien untersucht, die Resistenzen gegen Antibiotika aufweisen. Im Elfrather See in Krefeld und im Baldeneysee in Essen wurde die Experten fündig: Jeweils eine Probe wies sehr geringe Konzentrationen teilweise resistenter Darmbakterien auf. Andere Proben in diesen beiden Seen und alle Proben der anderen untersuchten Badegewässer fielen negativ aus.

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Tagung
Nachhaltige und klimaneutrale Verwaltung der Zukunft

Elektroautos im Fuhrpark, ein nachhaltiges Abfallmanagement und eine Kantine mit saisonalen und regionalen Speisen - das sind Beispiele der Maßnahmen, die das Landesumweltamt NRW auf dem Weg hin zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Verwaltung bereits umgesetzt hat. Das Konzept für ein betriebliches Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement, an dem sich andere Institutionen jetzt orientieren können, wurde bei einer Tagung in Düsseldorf vorgestellt.

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Wasser
Kinderbroschüre:
Zu Besuch bei Frosch + Co

Wasser ist eigentlich der tollste Stoff, den es gibt. Ohne Wasser läuft nichts: kein Apfel, kein Saft, kein Bad, kein Baum, kein Fluss, kein Eis, kein Wetter – Euch selbst fallen sicher noch ganz viel andere Dinge ein, die es ohne Wasser nicht geben würde. Unser Frosch nimmt Euch mit nach draußen, dann könnt Ihr Wasser und Gewässer erforschen!

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Zielkonflikte beim Immissionsschutz
Dialogreihe startet am 9. April

Insbesondere in innerstädtischen Gebieten treffen die Interessen von Wohnen, Arbeiten und Freizeit auf engem Raum zusammen. In einer Dialogreihe in Kooperation mit dem Städtetag NRW nimmt das NRW-Umweltministerium mögliche Zielkonflikte in den Fokus und wendet sich dabei vor allem an kommunale Verwaltungen, die praxisbezogene Handlungsansätze für konkrete Situationen benötigen. Ministerin Ursula Heinen-Esser wird die Veranstaltung eröffnen.

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