Rheinisches Revier
Das Ziel einer transformativen Strukturpolitik im Rheinischen Revier ist es, die Region zu einer nachhaltigen Modelllandschaft zu entwickeln - getragen von einer starken Green Economy und einer effektiven Kreislaufwirtschaft, zukunftssicher durch eine moderne Klimawandelvorsorge, lebenswert durch eine lebendige grün-blaue Infrastruktur, zukunftsgewandt durch Bildung für nachhaltige Entwicklung und vernetzt durch eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung.
Rheinisches Revier im Wandel
Die inhaltlich gesetzten Schwerpunktziele dabei sind somit:
- Das ‚Rheinische Revier Zirkulär‘ verankert die Kreislaufwirtschaft in Wirtschaft, Kommunen und Baubranche.
- Das ‚Mobilitätsrevier der Zukunft‘ zielt auf nachhaltige Mobilitätslösungen zu Land, Luft und Wasser ab und insbesondere auf die Vernetzung von Ortschaften im Rheinischen Revier.
- Das ‚Attraktive Lebensumfeld‘ zielt auf die Gestaltung von Raum und Landschaft ab mittels der Etablierung einer Modellregion Klimaanpassung und eines revierweiten Ökosystemverbunds.
- All dies kann nur gelingen unter Beteiligung einer aktiven Bürgerschaft.
Von Klima bis Kreislauf Innovationen für ein attraktives und vernetztes Revier
Das Rheinische Revier im Westen Nordrhein-Westfalens, mit den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg, dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rhein-Kreis Neuss, sowie der Städteregion Aachen und der Stadt Mönchengladbach, war über viele Jahrzehnte geprägt durch die Gewinnung, Verstromung und Veredlung der Braunkohle.
Der Beschluss zum Ausstieg aus der Braunkohleverstromung im Rheinischen Revier bis 2030 bedeutete für die etwa 2,4 Millionen Menschen den Beginn eines umfassenden Strukturwandels, der zugleich Herausforderungen und Chancen bietet. Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW unterstützt die Region aktiv in diesem Prozess mit Finanzhilfen nach dem Investitionsgesetz Kohleregionen in den Bereichen „Rheinisches Revier Zirkulär“, „Mobilitätsrevier der Zukunft“, „Attraktives Lebensumfeld“ und „Aktivierung der Bürgerschaft“. Diese Themen leiten sich aus dem Wirtschafts- und Strukturprogramm der Region und den Revierverträgen zwischen Landesregierung und der Region ab. Mit diesen Förderbereichen leistet das Ministerium in Zusammenarbeit mit der Landesregierung und der Politik sowie in Kooperation mit Entscheidungsträgern und Bürgerschaft einen wesentlichen Beitrag zu den gemeinsamen Zielen für den Strukturwandel im Rheinischen Revier.
Das Rheinische Revier wird gezielt dabei unterstützt, eine Vorreiterin für Kreislaufwirtschaft zu werden. Ziel ist es, Ressourcen zu schützen, CO2 einzusparen und den Wirtschaftsstandort zukunftssicher aufzustellen.
In der Kreislaufwirtschaft wird von Anfang an bei der Produktgestaltung berücksichtigt, dass Produkte weniger Ressourcen verbrauchen und möglichst lange genutzt – also wieder- und weiterverwendet - werden können. Zirkuläre Geschäftsmodelle ermöglichen es, Produkte zu reparieren, aufzubereiten oder hochwertig zu recyceln. So profitieren sowohl die Wirtschaft als auch die Umwelt. Unternehmen werden dadurch unabhängiger von anfälligen Lieferketten kritischer Rohstoffe. Gleichzeitig werden sie durch neue Ideen und Innovationen wettbewerbsfähiger und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt natürlicher Ressourcen.
Die Region bietet gute Voraussetzungen für ein zirkuläres Rheinisches Revier: Ressourcenintensive Branchen wie Chemie, Bauwirtschaft, Papier und Kunststoff sind in der Region eng miteinander vernetzt. Dadurch können regionale Kreisläufe mit wirtschaftlichem Mehrwert entstehen. Darüber hinaus gibt es eine starke Forschungslandschaft und eine gut ausgebaute Infrastruktur. Gemeinsam mit der Wirtschaft entstehen hier schon heute wichtige Impulse für die Entwicklung zirkulärer Geschäftsmodelle.
Auch Kommunen und Tagebauumfeldverbünde gestalten die Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft aktiv mit. Sie entwickeln neue Lösungen in der Verwaltung, gestalten die regionale Entwicklung und beraten und unterstützen Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Unternehmen.
Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt den Wandel zum Rheinischen Revier Zirkulär in drei Säulen:
1. UnternehmenZirkulär unterstützt Unternehmen gezielt dabei, ihre Produkte und Geschäftsmodelle zirkulär weiterzuentwickeln, innovative Ansätze zu erproben und zu skalieren
Förderangebote
- UnternehmenZirkulär - REVIER.GESTALTEN: Projektauswahl im Bundesförderprogramm STARK
- ZirkuläreProduktion.NRW des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Aufruf fördert insbesondere Vorhaben, die ein zirkuläres Produktdesign nutzen, die den Materialverbrauch industrieller Prozesse senken, die Nachhaltigkeit von Material erhöhen, Modularität und Up-grade-Fähigkeiten verbessern oder auf eine verlängerte Lebensdauer von Produkten ausgerichtet sind.
2. KommuneZirkulär unterstützt Kommunen dabei, zirkuläre Lösungen in Verwaltung und in kommunalen Unternehmen umzusetzen, gute Rahmenbedingungen für eine Kreislaufwirtschaft zu schaffen und Bürgerinnen und Bürger aktiv einzubeziehen
Förderangebote
- KommuneZirkulär - REVIER.GESTALTEN: Projektauswahl im Bundesförderprogramm STARK
3. BauenZirkulär unterstützt zirkuläres Bauen im Rheinischen Revier zu etablieren, denn durch Ressourcenschutz und Wiederverwendung kann die Baubranche, eine der ressourcen- und CO2-intensivsten, einen entscheidenden Beitrag leisten.
Förderangebote
- momentan keines online
Gut ausgestaltete Mobilitätsangebote verbinden Menschen miteinander und mit ihren Arbeitsplätzen. Für die Wirtschaft im Strukturwandel ist die Erreichbarkeit über eine adäquate Verkehrsinfrastruktur ein wichtiger Standortfaktor. Eine einfache, flexible und klimafreundliche Mobilität schafft Lebensqualität, wertet den Standort auf und trägt zum attraktiven Lebensumfeld bei.
Ziel ist es, das Rheinische Revier zu einem „Mobilitätsrevier der Zukunft“ zu entwickeln und die Region beim Erreichen der eigenen Vision für 2038+ zu unterstützen: „Das Rheinische Revier ist eine lebenswerte und leistungsstarke Modellregion für eine vernetzte, klimaneutrale und innovative Mobilität.“
Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt die Mobilitätswende in zwei großen Bereichen:
Ein Schwerpunkt liegt im Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, hier vor allem mit der Schiene als Rückgrat:
- Schiene: Aus- und Neubau des S-Bahn-Netzes (Erft-S-Bahn, S6 Köln-Mönchengladbach, Revierbahn) sowie Ausbau der Strecke Aachen-Köln
- Straße: Ortsumgehungen an Bundesstraßen
Rheinisches Radverkehrsrevier: Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur auf der Basis des Gesamtregionalen Radverkehrskonzepts Rheinisches Revier (2021), v.a. Umsetzung von Radschnellverbindungen, Radvorrangrouten, touristischen Radrouten um die Tagebauseen (z.B. Hambach Loop); Förderung einer regionalen Koordinierungsstelle beim Zweckverband Landfolge Garzweiler
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf innovativen Mobilitätsprojekten:
- Modellvorhaben zur Umsetzung autonomen Fahrens im ÖPNV (Rhein-Erft-Kreis)
- On-Demand Mobilität (Kraftraum Shuttle)
- Förderprogramme zu Mobilstationen und smarten Pendlerparkplätzen (Ausrüstung von P+R-Plätzen mit Detektionstechnik)
- Machbarkeitsstudien und Planungen zum weiteren Ausbau des Schienenverkehrs, z.B. Regiotram Aachen, Stadtbahnverlängerungen von Köln ins Rheinische Revier
- Technologiezentren und Werkstätten im Schienenverkehr sowie Betriebshöfe für emissionsfreie Busse
- Entwicklung von neuen Technologien (z.B. upBUS als Kombination von Bus und Seilbahn, autonomes Fahren auf der Schiene)
- Güterverkehr, z.B. Euregio Railport (bimodales Terminal in Stolberg)
- Innovationscluster im Bereich Aviation für eine klimaneutrale Luftverkehrsmobilität: Investitionen sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte an den drei Standorten Forschungsflugplatz Würselen-Aachen, Center for Vertical Mobility Aldenhoven und Flughafen Mönchengladbach.
Ein attraktives Lebensumfeld ist für die Menschen vor Ort ebenso wie für Fachkräfte und die Ansiedlung von Unternehmen im Rheinischen Revier wesentlich.
Es zeichnet sich durch eine hohe Qualität des Wohn- und Arbeitsumfeldes, zu dem auch eine intakte Natur zählt, aus. Damit die Stadtquartiere und Dörfer heute und zukünftig attraktiv und resilient sind, sind der Schutz vor Starkregen und Hochwasser sowie Möglichkeiten zur Abkühlung an Hitzetagen von zentraler Bedeutung. Die Nähe und der Zugang zu öffentlichen Grünflächen sowie ein revierweiter Ökosystemverbund bieten Möglichkeiten für Erholung und Freizeit. Der Natur wird Raum gegeben und zahlt somit gleichzeitig auf viele andere Ziele des Strukturwandels ein (z.B. Nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft, Tourismus stärken, Gesundheit stärken).
Ein attraktives Lebensumfeld bedeutet auch bürgerschaftlichen Zusammenhalt, der das Rheinische Revier als einen Ort der Zugehörigkeit und Gestaltung erlebbar macht. Es braucht Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort – eine lebendige Gesellschaft entsteht durch aktives bürgerschaftliches Engagement.
Dies steigert die regionale Anziehungskraft für Fachkräfte und Firmen – so auch im Rheinischen Revier. Genau dafür unterstützt das Ministerium verschiedenste Akteurinnen und Akteure sowie ihre Projekte in den Bereichen Ökosystemverbund, Klimaanpassung, Mobilität, Flächenentwicklung und Aktivierung der Bürgerschaft. Sie alle verfolgen ein gemeinsames Ziel: Orte und Landschaften im Rheinischen Revier Schritt für Schritt lebenswerter gestalten und einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Strukturwandel im Rheinischen Revier zu leisten:
1. Ökosystemverbund Rheinisches Revier unterstützt Projekte, die zur Förderung der Biodiversität beitragen, strukturreiche Landschaften schaffen und damit ein verbundenes Netz an ökologisch wertvollen Flächen im Rheinischen Revier schaffen.
Förderangebote
- Förderangebot „Ökosystemverbund Rheinisches Revier“ – Der Ökosystemverbund Rheinisches Revier dient der Erhaltung und der Wiederherstellung der Biodiversität, stellt aber auch eine Vielzahl an Ökosystemleistungen, beispielsweise im Bereich der Klimaanpassung und der Erholung, bereit.
- Förderangebot „Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa)“ - KoMoNa unterstützt das Rheinische Revier dabei, wegweisende Pilotregion nachhaltiger Entwicklung zu werden.
- Förderangebot „Empowerment Tageumfeld“ – Landesregierung und Region entwickeln die Tagebauumfelder gemeinsam zu attraktiven und zukunftsfähigen Wohn- und Lebensräumen, um dort bereits frühzeitig vor dem Kohleausstieg neue Perspektiven zu ermöglichen.
2. Modellregion für Klimaanpassung ermöglicht Angebote zur Erhöhung der Klimaresilienz, so dass Kommunen und Wasserverbände dabei unterstützt werden, das Rheinische Revier umfassend auf die negativen Folgen des Klimawandels vorzubereiten sowie klimarobust aufzustellen und somit zukünftige Schäden für Mensch und Infrastruktur bestmöglich zu vermeiden.
Förderangebote
- Förderangebot "Klimaanpassung im Rheinischen Revier – Attraktives und resilientes Lebensumfeld gemeinsam gestalten" inkl. Breitenförderung (Förderkategorie A) – Auf diese Weise sollen insbesondere die Klimaresilienz gestärkt und gesteigert und in diesem Zuge Beiträge zum Boden- und Flächenschutz, zum Schutz von Gewässern, zur Biodiversität, zur Umweltgerechtigkeit sowie zur menschlichen Gesundheit bzw. zum Erhalt der Lebensqualität geleistet werden.
- Förderangebot „Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa)“ - KoMoNa unterstützt das Rheinische Revier dabei, wegweisende Pilotregion nachhaltiger Entwicklung zu werden.
- Blaue Infrastruktur (EFRE/JTF NRW 2021 – 27) - Die Förderung betrifft Maßnahmen zur Gewässerrenaturierung und angepassten Abwasserbehandlung, diese sind häufig Voraussetzung für weitere Strukturwandelprozesse.
3. Flächenentwicklung durch Altlastensanierung ermöglicht Kommunen die Erschließung stark beanspruchter Flächen durch die Finanzierung kostenintensiver Flächensanierungen, sofern eine Nutzung aufgrund von Schadstofffreisetzungen durch den Grundwasserwiederanstieg nicht möglich wäre. So werden Brachflächen reaktiviert und insbesondere landwirtschaftliche Flächen geschont.
Förderangebote
- Mit dem Ende der Braunkohleförderung und der Einstellung der Sümpfungsmaßnahmen wird das Grundwasser in den abgesenkten Bereichen ansteigen. Dadurch können einige Altlasten, die bisher noch oberhalb des Grundwassers liegen, zukünftig Grundwasserkontakt haben. Um zu verhindern, dass dadurch Schadstoffe freigesetzt werden und um betroffene Flächen für neue Nutzungen wir Gewerbe und Wohnen aufbereiten zu können, müssen frühzeitig geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Die Identifizierung, Bewertung und Sanierung der betroffenen Altlasten ist Bestandteil der Leitentscheidungen. Land und Bund unterstützen die zuständigen Kommunen zur Erledigung dieser zusätzlichen Aufgaben fachlich und finanziell. Nähere Informationen geben das Dezernat 37 der Bezirksregierung Köln und die Dezernate 52 der Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln.
- Zur Untersuchung und Sanierung von Altlasten, die nicht durch den kohleausstiegsbedingten Grundwassersanstiegs Handlungsbedarf hervorrufen, besteht die herkömmliche Fördermöglichkeit der Altlastenbearbeitung über die Bodenschutz- und Altlastenförderrichtlinie des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV).
Der Strukturwandel im Rheinischen Revier betrifft vor allem die Bürgerinnen und Bürger in der Region. Nicht nur die Wirtschaftsstruktur und das Arbeitsumfeld ändern sich, auch das kulturelle Verständnis der Region und bewährte Gemeinschaftsstrukturen sind im Wandel.
Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr schafft für ein attraktives Lebensumfeld Strukturen, damit alle vor Ort den Strukturwandel mitgestalten können. Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine und Verbände sollen die Möglichkeit erhalten, ihre eigenen Ideen umzusetzen. Das Engagement aus der Gesellschaft trägt dazu bei, die Lebensqualität für die Menschen in der Region zu sichern und mit einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl die eigene Heimat zurückzugewinnen. Zudem sollen die Bürgerinnen und Bürger mit Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) die Möglichkeit erhalten, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen aktiv, kompetent und langfristig mitzugestalten. BNE unterstützt Menschen dabei, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln, komplexe Transformationsprozesse einzuordnen und Chancen für eine zukunftsfähige Regionalentwicklung zu erkennen. Gleichzeitig fördert sie Dialog, Beteiligung und gemeinsames Lernen – wichtige Voraussetzungen, um Wandel nicht nur auf individueller, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene sozial gerecht, wirtschaftlich stabil und ökologisch verträglich zu gestalten
Nur wenn alle die Möglichkeit erhalten den Strukturwandel mitzugestalten, kann die Transformation gelingen.
Mit Tatkraft – können Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine und Verbände ihre nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Projekte für den Strukturwandel im Rheinischen Revier umsetzen.
Ideenwettbewerb
- „Mit Tatkraft“ - Alle Informationen zum Ideenwettbewerb und den Teilnahmemöglichkeiten unter: www.mit-tatkraft.de
Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützt Bürgerinnen und Bürger sowie Fachkräfte den Strukturwandel aktiv und selbstverantwortlich mitzugestalten, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln, Chancen für eine zukunftsfähige Regionalentwicklung zu erkennen und fördert den Dialog, Beteiligung und gemeinsames Lernen
Förderangebote
- Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa) - KoMoNa unterstützt das Rheinische Revier dabei, wegweisende Pilotregion nachhaltiger Entwicklung zu werden.
Weitere Informationen
- Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG)
- Reviervertrag (27.04.2021)
- Reviervertrag 2.0 (30. Mai 2023)
- Wirtschafts- und Strukturprogramm 1.1 (2021)
- Eckpunktevereinbarung von 2022
- Mobilitätsstrategie Rheinisches Revier 2028+
- Klimaanpassungsstrategie für das Rheinische Revier
- Ressourcenwendestrategie für das Rheinische Revier
- Eckpunkte für eine Biodiversitätsstrategie im Rheinischen Revier
- Stabsstelle Rheinisches Revier beim MWIKE
- Zukunftsagentur Rheinisches Revier
- Förderwegweiser der ZRR