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umwelt.nrw

Ministerin Christina Schulze Föcking; Foto: picture alliance / Federico Gambarini/dpa

Christina Schulze Föcking vom Ministeramt zurückgetreten

Christina Schulze Föcking ist vom Amt der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen zurückgetreten. In einer Erklärung begründete sie ihren Schritt mit anonymen Briefen und offenen Drohungen im Internet, die für sie und ihre Familie das Maß des menschlich Zumutbaren weit überschritten hätten. Als Abgeordnete werde sie an der Umsetzung des Programms der NRW-Koalition weiter mitwirken.

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Ministerpräsident Laschet und Ministerin Schulze Föcking bei der Nachhaltigkeitstagung in Essen. Foto: MULNV

Ministerpräsident Laschet eröffnet Nachhaltigkeitstagung

Ministerpräsident Armin Laschet hat die 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung im Congress Centrum der Messe Essen eröffnet. Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren bei dieser Tagung grundlegende Fragen der Nachhaltigkeit. Als Gastgeberin sagte Ministerin Schulze Föcking: "Nachhaltigkeit ist ein ressortübergreifendes Querschnittsthema und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen."

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Gruppenfoto bei der Übergabe des Förderbescheids am 04.05.2018; Bildnachweis: Lamkowsky / BNE-Agentur NRW

NRW fördert Umweltbildung

Umweltministerin Christina Schulze Föcking überreichte heute dem Biologischen Zentrum Kreis Coesfeld einen Förderbescheid in Höhe von 75.502 Euro für seine Bildungsarbeit. Das Zentrum ist eine der 23 Einrichtungen, die dieses Jahr eine Förderung erhalten. Jede Einrichtung kann bis zum 31. März 2019 Zuwendungen von bis zu 110.000 Euro zur Förderung ihrer beantragten Maßnahmen auf dem Gebiet der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bekommen.

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Gruppenfoto der Agrarministerinnen und -minister am 26. April 2018 in Münster

Ministerkonferenz für nachhaltige Tierhaltung

Bei der Agrarministerkonferenz in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Tierhaltung aus. Diese müsse ökologisch und sozialverträglich sein und ein hohes Tierschutzniveau gewährleisten. Für Verbraucher soll eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung eingeführt werden. Die Ministerinnen und Minister wollen sich auch gegen den Transport von Tieren zur Schlachtung außerhalb der EU einsetzen.

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Kabelrollen. Foto: Rupert Trischberger/Panthermedia

Breitbandausbau: 60 Mio. für Kommunen im ländlichen Raum

Elf Kommunen im ländlichen Raum können beim Breitbandausbau jetzt mit insgesamt 60,8 Millionen Euro gefördert werden: die Städte Ahaus, Bocholt, Borken, Isselburg, Velen und Rietberg sowie die Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Reken und Schöppingen. Das Landwirtschaftsministerium NRW bietet eine speziell auf den ländlichen Raum ausgerichtete Breitbandförderung an, die Kommunen dort unterstützt, wo kein marktgetriebener Ausbau der Netze stattfindet.

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Einkauf von Lebensmitteln. Foto: Arne Trautmann/ Panthermedia.net

Lebensmittelverschwendung - neue Daten für NRW

Pro Person werden in Nordrhein-Westfalen jährlich mindestens 23 Kilogramm vermeidbare Lebensmittelabfälle weggeworfen. Das hat eine jetzt veröffentlichte Studie ergeben. Dazu Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking: "Jede Person wirft umgerechnet circa 75 Euro im Jahr in die Tonne. Das ist viel zu viel. Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln und die Verringerung von Lebensmittelverlusten haben für mich deshalb oberste Priorität".

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Broschüre
Besser leben mit weniger Lärm

Rund 1,4 Millionen Menschen sind allein in NRW regelmäßig gesundheitsschädlichen Lärmbelastungen ausgesetzt. Die neu aufgelegte Broschüre "Besser leben mit weniger Lärm" informiert in verständlicher Form über Gesundheitsgefahren durch Lärm, über Regelungen zum Lärmschutz und Angebote zur Lärmminderung, und gibt praktische Tipps, was wir selbst unternehmen können, um die Lärmbelastung für uns und andere zu verringern.

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Verbraucherbildung
Runder Tisch diskutiert
Orientierung in der digitalen Welt

Die Vermittlung grundlegender Verbraucherkompetenz in der digitalen Welt stand im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung, an der Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking und Schulministerin Gebauer in Düsseldorf teilnahmen. Schulze Föcking lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Verbraucherzentralen und deren Beitrag zur Förderung digitaler Kompetenz, die durch die Digitalisierung des Verbraucheralltags immer wichtiger wird.

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Anpassung an den Klimawandel
10 Kommunen für erfolgreiche
Maßnahmen ausgezeichnet

Ob Starkregen, Hitzewellen oder Sturm – auch die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind vom Klimawandel betroffen und müssen sich auf dessen Folgen einstellen. In Düsseldorf diskutierten über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Umweltministerin Schulze Föcking zeichnete 10 Kommunen aus, die erfolgreich Maßnahmen zur Klimaanpassung entwickelt haben.

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Agrarministerkonferenz 2018
Neue Perspektiven für Landwirtschaft und ländliche Räume

Logo: Agrarministerkonferenz 2018 Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen hat derzeit den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) inne, in der Bund und Länder Fragen der Agrar- und Forstwirtschaft sowie der ländlichen Entwicklung miteinander beraten und abstimmen. Unser dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens wird sich die AMK auch mit Nachdruck den Fragen an die EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 widmen, mit der die Weichen für ländliche Räume und Landwirtschaft in Deutschland neu gestellt wird.

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  • 22. Mai 2018
    Welttag der biologischen Vielfalt
    In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
  • 24. Mai 2018
    Europäischer Tag der Parke
    Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht
  • 04. Juni 2018 - 06. Juni 2018
    Schadens- und Gefahrenfälle in den Bereichen Wasser/Boden/Abfall/Luft
    Bei Schadens- und Gefahrenfällen im Bereich Umweltschutz sind von den Umweltbehörden Sofortuntersuchungen vorzunehmen und Meldungen weiterzugeben. Die einzuleitenden Untersuchungen und Probenahmen dienen verschiedenen Prozessschritten. Im Seminar vermittelt werden die Umweltalarmrichtlinie, Grundlagen zur Sofortuntersuchung, medienübergreifende Probenahmen bei Schadens- und Gefahrenfällen sowie der Umgang mit Gefahrstoffen in Theorie und Praxis. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Internationaler Tag der Umwelt
    In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Überwachungsverfahren
    Die behördliche Überwachung von Anlagen spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherstellung und Durchsetzung umweltrechtlicher Anforderungen. Es gilt, einen verlässlichen rechtlichen Rahmen für gewerbliche bzw. industrielle Tätigkeiten zu setzen und Konflikte zwischen bestehenden unterschiedlichen Nutzungen zu lösen. Eine sichere Rechtsanwendung ist von hoher Wichtigkeit.  zur Detailansicht
  • 06. Juni 2018
    Anwendung von hydrologischen Modellen in der Wasserwirtschaft
    In Nordrhein-Westfalen werden hydrologische Modelle zunehmend nicht mehr selber aufgestellt. Die Auftragsbearbeitung erfolgt in der Wasserwirtschaft durch Ingenieurbüros. Unsere Experten vermitteln einen allgemeinen Überblick, mit welchen Datengrundlagen hydrologische Modelle erstellt werden und wie die Aufstellung und Anwendung dieser Modelle geprüft werden kann. zur Detailansicht
  • 07. Juni 2018
    Tagung "Lebensmittel wertschätzen – vom Acker bis zum Teller. Ein Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen."
    Die Tagung wendet sich an alle Akteure der Lebensmittelkette, um neue Ansätze und konkrete Maßnahmen zur Förderung eines wertschätzenden Umgangs mit Lebensmitteln zu diskutieren. Ziel ist es, einen Beitrag zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie sowie zu den Sustainable Development Goals (SDG), vor allem zum Ziel 12 "Nachhaltige Produktions- und Konsummuster", zu leisten. Good-Practice-Beispiele aus NRW werden vorgestellt.  zur Detailansicht
  • 11. Juni 2018 - 12. Juni 2018
    Untersuchung von Abfällen, Bodenmaterialien und Materialien aus dem Altlastenbereich
    Das Seminar behandelt die Herangehensweisen zur Beprobung von Abfällen, Boden- und Altlastenmaterialien, Schritte der parameterspezifischen Probenvorbereitung, Untersuchungsverfahren und -strategien zur Feststoffuntersuchung, Aspekte der Feststoff-QS sowie Verfahren zur Beurteilung der Untersuchungsergebnisse als Basis der Stoffbewertung.  zur Detailansicht
  • 12. Juni 2018
    Umweltstrafrecht
    Unsere Expertin vermittelt die wesentlichen Inhalte des Umweltstrafrechts, die für die Arbeit in der staatlichen und kommunalen Umweltverwaltung notwendig sind. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf den Vollzug gelegt. zur Detailansicht
  • 13. Juni 2018 - 14. Juni 2018
    Der Sicherheitsbericht nach Störfall-Verordnung
    Das Fachseminar gibt einen Überblick über den Aufbau und die wesentlichen Inhalte eines gemäß Störfallverordnung anzufertigenden Sicherheitsberichtes. Die Teilnehmenden erhalten Hilfestellungen zur Anfertigung und zur Prüfung von Sicherheitsberichten. zur Detailansicht

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Holzvermarktung
NRW will Forstbetriebe weiterhin unterstützen

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erbringt auch Dienstleistungen für private Waldbesitzer, besonders beim Holzverkauf. In Baden-Württemberg wird dieser Praxis jetzt in einem Kartellverfahren vorgeworfen, sie führe zu Wettbewerbsverzerrungen. Die NRW-Landesregierung will die Forstbetriebe weiter unterstützen und sucht deshalb in Gesprächen mit dem Bundeskartellamt und Waldbesitzern nach Alternativen für eine kartellrechtskonforme Holzvermarktung.

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Luft
Luftqualität in NRW hat sich im Jahr 2017 weiter verbessert

Die Schadstoffbelastung der Luft in NRW hat sich weiter verringert. Das zeigen die Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz im Jahr 2017. In den verkehrsreichen Innenstädten ging die Schadstoffbelastung zurück. Auch der abnehmende Trend bei der Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde hier der Grenzwert im Jahresmittel erstmals eingehalten.

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Verbraucherwarnungen
Web-Seite informiert über aktuelle Lebensmittelwarnungen und mehr

Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

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Kinderbroschüre
Zu Besuch bei Kauz & Co

Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

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